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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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| | | | Kirschblattwespe | | Die Kirschblattwespe (Caliroa cerasi), oft (fälschlicherweise) auch Schwarze Kirschblattwespe genannt, zählt in der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) und der Unterordnung Pflanzenwespen (Symphyta) zur Familie der Echten Blattwespen (Tenthredinidae), wo sie in der Unterfamilie Blennocampinae unter der Gattung Caliroa vertreten ist. Die Art ist weltweit häufig verbreitet. | | |
| | | Kirschblattwespen erreichen Körperlängen von etwa 5 mm und Flügelspannweiten bis 10 mm. Ihre Körper sind einheitlich schwarz gefärbt. Die keulenförmigen, nach hinten verjüngten Körper der Larven werden etwa 10 mm lang. Sie sind anfangs weißlich, später gelb bis grüngelb gefärbt, und zum Schutz vor Fressfeinden bis zum Ende des vorletzten Larvenstadiums von einer wie Tinte riechenden, glänzend-schwarzen Schleimschicht umhüllt, mit der sie an kleine Nacktschnecken erinnern. Am Körper der Larven befinden sich 3 Brustbeinpaare sowie 7 Bauchbeinpaare. Sie sind schwer auszumachen und am besten in der Seitenansicht erkennbar. | | |
| | | Die Kirschblattwespe bevorzugt Biotope wie Wälder und Gärten. Sie bringt (in Abhängigkeit von der Witterung) 2 bis 3 neue Generationen pro Jahr hervor. Die Vermehrung erfolgt in der Regel parthenogenetisch (ohne Männchen). Die Weibchen der Frühjahrsgeneration kommen Anfang Mai aus der Erde und legen im Juni ihre Eier an der Blattunterseite verschiedener Gehölze wie Kirsche, Birne, Felsenbirne, Eberesche, Weißdorn, Quitte, Birke oder Rosen ab. Dabei ritzen sie mit ihrem Legebohrer das Blattgewebe an und bilden eine kleine Tasche, in die das einzelne Ei abgelegt wird. Nach 2 Wochen kriechen die geschlüpften trägen Larven auf die Blattoberseite und fressen das Gewebe schabend von oben her ab. Sie skelettieren einzelne Blattpartien ohne die Nervatur (Rippen, Blattadern) und die untere Epidermis zu beschädigen (Fensterfraß). Die vertrocknenden Blätter werden braun oder rollen sich ein. Die Larven sondern im letzten Stadium ihrer Entwicklung keinen Schleim mehr ab. Im Juli lassen sie sich vom Blatt fallen und stellen unmittelbar unterhalb der Erdoberfläche ein eiförmiges Gespinst her, in dem sie sich rasch verpuppen. Etwa 2 Wochen später (im Juli bzw. August) schlüpfen die erwachsenen Kirschblattwespen der 2. Generation und es kommt erneut zur Eiablage. Die geschlüpften Larven sind von September bis Oktober aktiv. Sie verpuppen sich ebenfalls und überwintern im Boden, den sie im Frühjahr als erwachsene Kirschblattwespen verlassen. | | |
| | | Kirschblattwespen treten gewöhnlich nur in geringer Zahl auf. Larven der 2. Generation können in großer Zahl erhebliche Schäden an Obstbäumen anrichten. | | |
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| | Beschreibung der Bilder / Fotos Fotografie mit folgenden Digitalkameras Nikon D3x, Nikon D300, Canon 50D Bildbearbeitung mit Photoshop | | 1. | Larve der Kirschblattwespe - Caliroa cerasi - bei der Nahrungsaufnahme auf einem Blatt |
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