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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
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Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop
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Landkärtchenfalter Draufsicht - Foto
Landkärtchenfalter
Das Landkärtchen (Araschnia levana), auch Landkärtchenfalter genannt, ist ein Tagfalter und gehört der Familie der Edelfalter an. Es tritt pro Jahr in 2 Generationen auf, deren ausgewachsene Falter jeweils deutliche Unterschiede aufweisen. Ursächlich hierfür sind die unterschiedlichen Tageslängen (Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang) während der Raupenentwicklung beider Generationen. Der Name des Schmetterlings rührt von der Zeichnung an den Unterseiten seiner Flügel her, die an eine Landkarte erinnert. Die Schmetterlingsart ist in Europa, Zentralasien und Japan verbreitet. Gegenwärtig breitet sie sich nach Skandinavien und ins Baltikum aus.
Landkärtchen von hinten - Foto
Weibliche Falter erreichen in der ersten Generation (Frühjahr) Flügelspannweiten bis zu 38 mm, in der zweiten (Sommer) 43 mm, während die Männchen im Frühjahr 32 mm und im Sommer 38 mm Spannweite erreichen. Der Körper der Schmetterlinge ist schlank, an der Oberseite schwarz-braun gefärbt, während die Unterseite heller und leicht behaart ist. Die Segmentringe sind weißlich. Während die Oberseite der Falterflügel im Frühjahr eine bräunliche-rote bis orange Grundfarbe aufweisen, die mit schwarzen Flecken durchsetzt ist, ist die Farbe bei der Sommergeneration Schwarzbraun bis schwarz (manchmal auch blauschwarz). Die Flügelunterseiten unterscheiden sich bei beiden Generationen nur geringfügig.
Landkärtchen von der Seite - Foto
Landkärtchen leben bevorzugt in feuchten Hochstaudenfluren mit Brennnesseln, deren Blüten neben denen des Klettenkerbels als Nahrung den Nektar liefern. In Deutschland überwintert das Landkärtchen als Puppe. Im April schlüpft die Frühjahrsgeneration. Die Männchen etwas früher als die Weibchen.
Die Weibchen legen ihre befruchteten Eier an Brennnesseln ab, wobei 8 bis 10 der grünen Eier zu einer Schnur verbunden sind. Die schwarzen Raupen, die 25 mm lang werden, und mit dunklen Dornen besetzt sind, schlüpfen nach 10 Tagen. Sie ernähren sich von Brennnesseln, bis sie sich nach 18 Tagen in eine 15 mm großen Puppe verwandeln. 2 bis 3 Wochen später schlüpfen die Schmetterlinge der Sommergeneration.
Natürliche Feinde der Landkärtchenfalter sind Vögel, Schlupfwespen, Raupenfliegen, Tausendfüßler, Spinnen, Raubwanzen, Weberknechte und Florfliegenlarven.
Beschreibung der Bilder / Fotos
Fotografie mit folgenden Digitalkameras
Nikon D3x, Nikon D300, Canon 50D
Bildbearbeitung mit Photoshop
1. Landkärtchenfalter Draufsicht
2. Landkärtchen von hinten
3. Landkärtchen von der Seite


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