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| ...rk abgeflacht, gelblich, kräftig gelb bis rötlichgelb gefärbt, und werden 20 bis 25 mm lang. Am Brustabschnitt (Thorax) befinden sich drei Beinpaare. Das Hinterleibsende trägt 2 dornenartige Fortsätze. Nach einer Entwicklungszeit von 2 bis 3 Jahren verpuppen sich die Larven im Frühjahr, um in der Zeit von Ende April bis Anfang Juni als erwachsene Käfer zu schlüpfen. | | |
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| Die Raupen der letzten Vorjahresgeneration überwintern. Sie verpuppen sich im Frühjahr des nächsten Jahres und schlüpfen im Mai als erwachsene Falter. Die Falter fliegen von Mai bis Juni. Während dieser Zeit paaren sie sich, und bringen die erste neue Generation hervor. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt stets an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen ihrer Raupen. Die Entwicklung vom Ei bis zur Raupe dauert etwa 10 bis 12 Tage. Die schnecke... | | |
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Die Paarungszeiten der Grünen Reiswanze erstrecken sich vom Frühjahr bis in den Spätherbst hinein. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an der Blattunterseite verschiedener Pflanzen wie z. B. Crotalaria, wilde Brombeeren (Rubus) und Nussgras...
... Gruppen zu 30 bis 130 Stück ab, wobei die weißlich-gelblichen Eier miteinander verklebt, und die Gelege selbst an die Blattoberfäche angeklebt werden. Die Eier sind etwa 1, 1 mm lang und 0, 9 mm breit und verfärben sich mit der Zeit rosa. | | |
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| ...hrecken erreichen Körperlängen von 12 bis 160 mm, wobei männliche Exemplare kleiner sind als Weibchen. Ihre Körper tragen grüne, gelbliche oder braune Tarnfarben. Da sich Fangschrecken auf der Lauer nach Beute für lange Zeit regungslos verhalten, sind sie von ihrer Umgebung nur mit Mühe zu unterscheiden. | | |
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| ... mit der Bauchseite nach oben an der Unterseite der Netznabe. Dabei bildet das Muster an ihrer Bauchseite über dem Untergrund eine hervorragende Tarnung. Gerät eine Heuschrecke in das Netz, wird sie blitzschnell eingewickelt, und hat keine Zeit mehr, um sich zu befreien. | | |
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| ...l;fer von Mai bis Oktober, besonders spätnachmittags, an verschiedenen Blütenpflanzen (z. B. Doldengewächse) oder an Gräsern zu finden, von denen er sich ernährt. Gelegentlich frisst er auch an jungen Baumtrieben. Die meiste Zeit hält er sich am Boden unter Steinen versteckt. Durch den Mausgrauen Schnellkäfer angerichtete Fraßschäden sind gering.
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ca. 100 bis 200 Eier (unterhalb von Gräsern, krauti... | | |
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| Kleiner Distelbock | | ...me für die Spezies sind Agapanthia cardui und Agapanthia pannonica. Der Kleine Distelbock ist im Mittelmeerraum häufig verbreitet, dehnt sein Areal jedoch allmählich nach Nordeuropa aus. Die nördliche Verbreitungsgrenze liegt zur Zeit im südlichen Mitteleuropa. Hier kommt der Kleine Distelbock aber nur in wärmeren Jahren vor. Der Roten Liste Deutschlands zufolge ist er in seinem hiesigen Bestand stark gefährdet (Status 2). | | |
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| ...fruchteten Weibchen erfolgt im Sommer oder Herbst im Wurzelbereich von Pflanzen bzw. in den oberen 2 cm der Bodenschicht, wo die Eier überwintern. Im Frühjahr schlüpfen die Larven, die nach Abschluß von vier Larvenstadien in der Zeit von Juni bis November als erwachsene Tiere erscheinen. | | |
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Die Paarungszeit der Gemeinen Ameisenjungfer entspricht ihrer Flugzeit (Mai bis August). Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt einzeln in trockenem und lockerem Sand. Insgesamt sind es ca. 20 Eier. Die gelblichen Eier haben eine zylindrische Form und sind an den Enden abgerundet. Ihre Schale ist hart und wider...
...r befruchteten Weibchen erfolgt einzeln in trockenem und lockerem Sand. Insgesamt sind es ca. 20 Eier. Die gelblichen Eier haben eine zylindrische Form und sind an den Enden abgerundet. Ihre Schale ist hart und widerstandsfähig.
Nach kurzer Zeit hat die Sonnenwärme die Eier ausgebrütet, und die Larven beginnen zu schlüpfen. Die Larven, die anfangs nur etwa 3 mm lang sind, werden als Ameisenlöwen bezeichnet. Ihre Körper sind dicht mit Borsten besetzt. In Farbe und Fo... | | |
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| Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen Ende Juli 30 bis 40 Eier im Erdboden ab. Kurze Zeit darauf sterben sie. Nachdem die Larven (Engerlinge) ihre Eier verlassen haben, ernähren sie sich im Boden von Pflanzenresten und feinen Graswurzeln. Nach 2 Überwinterungen haben die Larven eine Länge von etwa 50 mm erreicht und verpup... | | |
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