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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Wirtstiere | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Schafbremse | ...ommer und Spätsommer unterwegs.
Die Brutablage der Weibchen erfolgt an den Nasenöffnungen oder an den Augen von Schafen, wobei die bereits im Hinterleib geschlüpften Larven in einem Flüssigkeitstropfen abgeschossen werden. Die Wirtstiere versuchen ihrerseits, die Eiablage zu verhindern. Das Absetzen der Larven muss sich rasch vollziehen, da diese sonst das Muttertier angreifen. Die etwa 500 Larven nisten sich in Nasenhöhlen und Stirnhöhlen der Schafe ein, wo sie monatelang...
...setzen der Larven muss sich rasch vollziehen, da diese sonst das Muttertier angreifen. Die etwa 500 Larven nisten sich in Nasenhöhlen und Stirnhöhlen der Schafe ein, wo sie monatelang verbleiben. Im Frühjahr des Folgejahres zeigen die Wirtstiere bereits deutliche Krankheitssymptome wie Niesen und entzündlichen Ausfluss.
Die Larven werden bis zu 30 mm lang. Nachdem sie am Ende des letzten Larvenstadiums ausgeniest bzw. ausgehustet wurden, verpuppen sie sich am Boden. Die Schafbremse ... | | |
| | Dasselfliegen | .... Der Thorax ist beschuppt und weist an seinem hinteren Bereich eine Reihe von Borsten auf. Die Paarung der Dasselfliegen findet an erhöhten Stellen (Baumkronen, Anhöhen, Geländewellen) statt.
Die Brutablage der Weibchen erfolgt an Wirtstieren, von denen Huftiere die größte Gruppe ausmachen. Die Larven leben stets parasitisch im Inneren der Tiere (Endoparasiten). Hierbei kommt es bei vielen Arten zur Spezialisierung auf bestimmte Wirte. Auch die für die Eiablage von den D...
... der Tiere sind artspezifisch, was bereits aus den Namen der Unterfamilien und Arten hervorgeht. Die später schlüpfenden Maden (Larven) entwickeln sich demgemäss in der Nasenschleimhaut, im Rachen oder in der Unterhaut (Subcutis) der Wirtstiere. Auch die Eiablage selbst, bei der die Eier in die Körperöffnung eingespritzt werden, stellt für die Weibchen einiger Arten ein Risiko dar, weil sie bei zu langsamer Vorgehensweise Gefahr laufen, von den sofort schlüpfenden eigen...
...egen panische Reaktionen auslösen („Biesen“), was bei den Rindern zu schweren Verletzungen führen kann. Dieser Umstand ist für die Bezeichnung als Biesfliegen ursächlich.
Die Wanderung und Entwicklung der Larven im Inneren der Wirtstiere führt zwangsläufig zu deren Erkrankung und gelegentlich auch zum Tod. Der Aufenthalt der Larven im Wirtstier kann sich über mehrere Monate erstrecken. Im letzten Stadium verlassen die Larven das Wirtstier, in dem sie sich zu Boden fal... | | |
| | | ...egt. Besonders häufig erfolgt die Ablage der Eier in den Nisthöhlen von Solitärbienen der Gattungen Hylaeus und Osmia. Wenige Tage später schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie fressen zunächst die Eier bzw. Larven der Wirtstiere, später auch die vorgefundenen Proviantvorräte. | | |
| | Erwachsene Exemplare von Sicus ferrugineus erreichen Körperlängen von 8 bis 14 mm, wobei die Körpergröße von der Größe der Wirtstiere abhängt, in denen sie sich als Larven entwickelt haben. Die (im wesentlichen rostrote) Körperfarbe variiert gelegentlich in schwarzbraunen, gelbbraunen oder rotbraunen Tönen. | | |
| | Erwachsene Exemplare erreichen Körperlängen von 9 bis 13 mm. Ihre Körper haben eine blauschwarze Grundfarbe und tragen gelbe Zeichnungen. Ihre Färbung ahmt die Körperfarben der Wirtstiere ihrer Larven nach (Mimikry), denen sie sich somit leichter nähern können. | | |
| | Die befruchteten Weibchen legen ihre Eier im Flug an sitzenden oder langsam fliegenden Wirten (Hummeln, Bienen oder Wespen) ab. Die Larven schlüpfen aus den Eiern und bohren sich in den Hinterleib ihrer Wirtstiere hinein, um diese danach völlig leer zu fressen. In der leeren Hülle des Wirts verpuppen sie sich und überwintern dort, um im nächsten Frühjahr (8 bis 10 Monate nach dem Verlassen ihrer Eier) als erwachsene Fliege zu schl&uum... | | |
| | Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in den Nestern von Mauerbienen, Pelzbienen, Lehmwespen, Pillenwespen, Faltenwespen oder Grabwespen ab, wobei die Eiablage einzeln in den jeweiligen Brutzellen der Wirte erfolgt. Da die Wirtstiere versuchen, die Feuergoldwespen am Eindringen in ihre Nester zu hindern, sind letztere nicht nur mit einem starken Chitin-Panzer ausgestattet, sondern auch noch in der Lage, durch Zusammenrollen ihres Körpers ihre Oberfläche wesentlich zu v... | | |
| Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt entweder an Wirtstieren (Larven bzw. Gelege) oder in deren Nähe. Die etwa 1 mm langen Eier (insgesamt bis zu 3000 Stück) werden von den Weibchen während ihres Fluges gezielt auf Eigelege oder Nester von Wirtsinsekten abgeschossen. Vertreter der Gattung Syst...
...haart. Sofern die Larven nicht direkt auf oder im Wirtsgelege schlüpfen, kriechen sie mit Hilfe von Stummelfüßchen (die in späteren Larvenstadien nicht mehr vorhanden sind), durch kleine Spalten oder Gänge in die Nester der Wirtstiere hinein. | | |
| | ...er auch an den Gelegen von Schmetterlingen, Fliegen oder Käfern, wobei sie zunächst die Nahrungsvorräte der Wirtslarven, und später auch die Wirtseier bzw. Wirtslarven verzehren. Einige Wollschweber-Arten sind bei der Auswahl der Wirtstiere für ihre Brut unspezialisiert. Manche Wollschweber-Larven ernähren sich (nekrophag) von toten Tieren. | | |
| | ...n statt, und kann bis zu mehreren Wochen andauern. Die Puppen sind beweglich. Am Kopf der Puppe befindet sich eine kronenartige Anordnung von Dornen, der Hinterleib ist lang und stark beborstet. Dies ermöglicht es der Puppe, die Bodennester der Wirtstiere nach der Überwinterung zu verlassen. Die Häutung zum erwachsenen Wollschweber findet anschließend im Freien statt. | | |
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