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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Wirtspflanzen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 2 von 4 1 2 3 4 | | | | Ab April schlüpfen die Larven as den Eiern. Zunächst saugen sie Säfte aus frischen Pflanzentrieben und Blättern ihrer Wirtspflanzen. Die Larven (Nymphen) sind hellgrün bis tiefgrün gefärbt und haben orangerot gefleckte Fühler. Im 2. bis 4. Larvenstadium wechseln sie auf krautige Pflanzen (Kartoffeln, Rüben, Erdbeeren etc. ) über. | | |
| | ... Die Eiablage der befruchteten Weibchen aus der ersten neuen Generation erfolgt Ende Juni / Anfang Juli einzeln im Blattgewebe krautiger Pflanzen. Aus den Eiern schlüpft im Hochsommer die zweite Jahresgeneration, die im September auf die Winter-Wirtspflanzen übergeht, um dort die Eier im Rindengewebe abzulegen, aus denen im nächsten Jahr die erste neue Generation schlüpft. | | |
| | | ...en an, wobei sie sich spezialisiert (oligophag) auf bestimmte Pflanzenarten beschränken. Teilweise lassen sie sich nur auf gelben Blüten nieder. Sie ernähren sich von Blütenblättern oder von den krautigen Bestandteilen ihrer Wirtspflanzen. | | |
| | Im Mai verlassen die erwachsenen Falter der letzten Vorjahresgeneration ihre Puppen und paaren sich. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an den Futterpflanzen der später schlüpfenden Raupen. Beispiele für Wirtspflanzen sind: Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Flieder (Syringa), Liguster (Ligustrum), Eschen (Fraxinus), Schneeball (Viburnum) und Sonnenblumen (Helianthus). | | |
| | ...neration im Herbst auftritt. Die Raupen des Holunderzünslers sind weißlich-grün. An ihrer Oberseite sind 2 grüne Längslinien erkennbar. Sie leben tagsüber in einem selbstangefertigten Gespinst an Blattunterseiten ihrer Wirtspflanzen, das sie nachts zur Nahrungsaufnahme verlassen. Die Larven der zweiten Jahresgeneration (Herbstgeneration) überwintern als Raupe, um sich im nächsten Frühjahr zu verpuppen. | | |
| | ...chlüpfen im Mai als erwachsene Falter. Die Falter fliegen von Mai bis Juni. Während dieser Zeit paaren sie sich, und bringen die erste neue Generation hervor. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt stets an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen ihrer Raupen. Die Entwicklung vom Ei bis zur Raupe dauert etwa 10 bis 12 Tage. Die schneckenartig gebauten Raupen, die unmittelbar nach dem Verlassen der Eier an der Wirtspflanze zu fressen beginnen, sind nach ca. 60 Tagen voll entwickelt. Sie sind ... | | |
| | Sie leben vom Nektar der Disteln und Flockenblumen. Die Weibchen des Falters legen von Mai bis Juni etwa 100 bis 300 Eier in Gruppen an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen ab. Die Raupen, die gelblich-grün und schwarz gefleckt sind, schlüpfen nach ungefähr 2 Wochen und fressen in Gruppen, während sich ältere Exemplare absondern. Die Raupen, die von Juni bis Oktober auftreten und Längen bi... | | |
| | ... Ermangelung von Liliengewächsen weichen Lilienhähnchen auf Lauch-Arten (Allium), Nachtschattengewächse (Solanaceae), Weißwurze (Polygonatum) und eine Vielzahl anderer Pflanzengruppen aus. Sie fressen an den Blättern, ihrer Wirtspflanzen. | | |
| | ...günstigen Umständen sogar 4 neue Generationen pro Jahr hervorbringen. Nach der Paarung im Frühjahr (je nach Wetterlage Ende April bzw. Anfang Mai) erfolgt die Eiablage der befruchteten Weibchen an der Unterseite der Blätter ihrer Wirtspflanzen, die zugleich die Futterpflanzen ihrer Larven sind. Weibchen, die erst im Frühjahr aus der Puppe geschlüpft sind, legen bis zu 300 etwa 1 mm große Eier ab. Haben sie als bereits erwachsene Käfer überwintert, beträgt di... | | |
| | Rotdecken-Schnellkäfer | | ...in Wäldern, Buschland und auf Wiesen. Die erwachsenen Käfer sind tagaktiv und ernähren sich an den Blüten von Doldenblütlern oder an Weißdornen (Cratageus).
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen an den Wirtspflanzen ihrer Larven. Hierzu gehören Laubbäume wie Esche (Fraxinus excelsior), Buche (Fagus sylvatica), Ulme (Ulmus) und Eichen. Die Eier werden jedoch auch in Nadelbäumen abgelegt. Im August schlüpfen die Larven, die als Drahtwürme... | | |
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