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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Wirtspflanzen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
| Die Andromeda-Netzwanze ist nur am Tage zu beobachten und ernährt sich saugend an Pflanzen (phytophag). Als wenig bewegungsaktives Tier hält sie sich vorwiegend auf den Unterseiten der Blätter ihrer Wirtspflanzen auf. Das Aussaugen der Blattzellen führt zum Vergilben der Blätter, die schließlich abfallen und somit zu allmählichem Kahlwerden der gesamten Pflanze von unten nach oben. Bei starkem Befall sterben die Wirtspflanzen ab. Bevorzugte Nahrungspflanzen der Andromeda-Netzwanze sind u. a.: Heidekrautgewächse (Ericaceae), Anisgewächse (Illiciaceae), Rhododendron und Azalee (Rhododendron spp.) sowie einige Ebenholzgewächse (Ebenaceae). | | |
| Der Grüne Sauerampferkäfer ernährt sich unter Bevorzugung von Ampfer (oligophag) ausschließlich pflanzlich (phytophag), weicht jedoch bei Verknappung des Angebots auf andere Wirtspflanzen aus, zu denen Knöterichgewächse (Polygonaceae), Kreuzblütengewächse (Brassicaceae), Veilchengewächse (Violaceae) oder Raublattgewächse (Boraginaceae) zählen. Eine vollständige Entwicklung der Larven ist nicht ...
...), Veilchengewächse (Violaceae) oder Raublattgewächse (Boraginaceae) zählen. Eine vollständige Entwicklung der Larven ist nicht auf allen alternativen Nahrungspflanzen der erwachsenen Käfer möglich. Die Blätter der Wirtspflanzen werden zunächst von den erwachsenen Käfern (Fensterfraß), später, und danach zeitgleich, von deren Larven (Lochfraß) benagt, bis diese völlig skelettiert sind (was bei der biologischen Bekämpfung von Ampfer auf l... | | |
| | | Weiden-Erdfloh | | ...n der Futterpflanzen ihrer Larven. Die Eier sind gelblich und spindelförmig.
Die Larven schlüpfen im Sommer. Sie werden 5 bis 6 mm lang, sind schwarz und ähneln einer kleinen Nacktschnecke. Die Larven leben gesellig an den gleichen Wirtspflanzen (u. a. Weiden der Gattung Salix und Pappeln der Gattung Populus) wie die erwachsenen Käfer, und fressen die Blätter oft bis auf das Gerippe ab. Im Spätsommer ist die dreimonatige Entwicklung vom Ei zum erwachsenen Käfer abgeschlo... | | |
| | ...enfliegen (Tachinidae) und Brackwespen (Braconidae), die ihre Eier in den Raupen ablegen und deren daraus schlüpfende Larven die Raupen von innen her ausfressen. Ende Juli oder Anfang August verpuppen sich die Raupen (in Bodennähe an ihren Wirtspflanzen oder an Stengeln und Zweigen anderer Gewächse) mit dem Kopf nach oben.
Die Puppe ist anfangs gelblich-grün, später gelblich-braun bzw. graubraun, und hat die Form eines Schiffchens mit sichelförmigem Kopfende, das an der Pflanz... | | |
| | ...r Familie (oligophag) gebunden. Dieser Umstand schlägt sich vielfach in den Namen der einzelnen Arten nieder (Rhododendron-Netzwanze, Platanen-Netzwanze, Birnblattwanze usw. ). Die Netzwanzen sitzen an den Blüten und Blattunterseiten ihrer Wirtspflanzen. Die wenig bewegungsaktiven Tiere halten sich meistens zwischen Pflanzenhaaren, Stacheln oder in tieferen Spalten versteckt, neigen bei Störungen jedoch kaum zur Flucht. Netzwanzen ernähren sich von Pflanzensäften, die sie mit ihren s... | | |
| | Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an den Wirtspflanzen der Larven oder im Boden. Die Larven ernähren sich meistens als Wurzelbohrer oder Blattminierer. Einige Arten können in der Landwirtschaft erhebliche Schäden durch Befall der Kulturpflanzen hervorrufen. Hierzu zählen insbesondere... | | |
| | Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Wirtspflanzen ihrer Larven ab. Die Larven entwickeln sich an verrottenden Pflanzen, fauligen Pilzen, und sind manchmal auch in Vogelnestern anzutreffen. Nach ihrer Verpuppung überwintern sie im Boden. | | |
| | Am Ende der Larvenzeit verpuppen sich die Raupen an ihren Wirtspflanzen, wobei sie geschützte Stellen wie Felsnischen bevorzugen. Die Puppe ist eine Stürzpuppe, die von einem Graswedel im unteren Bereich der Pflanze unweit des Bodens herabhängt. Die Puppe ist durch ihre Tarnfärbung (gelblich grü... | | |
| | Ab April schlüpfen die Larven as den Eiern. Zunächst saugen sie Säfte aus frischen Pflanzentrieben und Blättern ihrer Wirtspflanzen. Die Larven (Nymphen) sind hellgrün bis tiefgrün gefärbt und haben orangerot gefleckte Fühler. Im 2. bis 4. Larvenstadium wechseln sie auf krautige Pflanzen (Kartoffeln, Rüben, Erdbeeren etc. ) über. | | |
| | ... Die Eiablage der befruchteten Weibchen aus der ersten neuen Generation erfolgt Ende Juni / Anfang Juli einzeln im Blattgewebe krautiger Pflanzen. Aus den Eiern schlüpft im Hochsommer die zweite Jahresgeneration, die im September auf die Winter-Wirtspflanzen übergeht, um dort die Eier im Rindengewebe abzulegen, aus denen im nächsten Jahr die erste neue Generation schlüpft. | | |
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