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| Nach der Paarung, in deren Verlauf die Männchen häufig von ihren Partnerinnen verspeist werden, legen die befruchteten Weibchen 10 bis 400 Eier in gut geschützten Paketen (Ootheken) ab. Die Eiablage (Oviposition) erfolgt auf Ästen, Zweigen, an Steinen oder (seltener) im Boden. Diese Gelege werden bei einigen Arten von den Weibchen bewacht. | | |
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| Da alle Radnetzspinnen zu den Entelegynae gehören, besitzen sie komplex gebaute Geschlechtsorgane (Pedipalpen und Epigyne), mit deren Hilfe die Weibchen in der Lage sind, die Paarung und die Befruchtung der Eier zeitlich zu trennen. Die Weibchen können das Sperma der Männchen konservieren und es nach Belieben zur Selbstbefruchtung einsetzen. Dabei können aus einer einzigen Paarung eine größere Anzahl von Eigelegen nacheinander entstehen. | | |
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| Im Spätsommer bzw. Herbstanfang findet die Paarung statt, bei der nur die wenigsten Männchen überleben. Sie werden meistens von den Weibchen verspeist. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt Anfang September in tüten-artigen Kokons. Noch vor Wintereinbruch schlüpfen die Jungspinnen aus den Eiern. Sie verbleiben bis zum Frühjahr des nächsten Jahres im schützenden Kokon, um diesen im Mai zu verlassen. Etwa... | | |
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| ...ig. Häufig tragen sie am Hinterleib helle Haarbinden. Sandbienen werden zu den beinsammelnden Bienen gezählt, weil sie den Pollen mit Hilfe einer an ihren Beinen befindlich Bürste aufnehmen. An den Seiten des Mittelsegments tragen die Weibchen ein sogenanntes Körbchen, das zum Transport des Pollens in das Nest dient. | | |
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| Rotbeinige Baumwanzen ernähren sich saugend von den Früchten der Bäume. Gelegentlich erlegen sie Insekten oder saugen tote Gliederfüßer aus. Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf der Oberseite eines Blattes ab. Die Larve überwintert - anders als diejenigen anderer Baumwanzenarten - unter der Baumrinde, während die weitere Entwicklung auf Laubbäumen stattfindet. | | |
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| Die Grüne Stinkwanze überwintert nicht als Larve. Paarung und Eiablage erfolgen im Frühsommer. Ein Weibchen legt bis zu 100 Eier ab, deren geschlüpfte Larven nach einer aus 5 Phasen bestehenden Entwicklungszeit, die sie zusammen mit ihren Geschwistern verbringen, im September erwachsen sind. | | |
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| Weibchen haben eine Körperlänge von 20 bis 28 mm. Sie überwintern in Erdlöchern oder unter Laub. Zur Eiablage im Frühjahr nutzt sie in Mauslöcher oder Maulwurfslöcher, nistet aber auch in Mauern oder unter Steinen, wo zuvor... | | |
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| ...ffung sowie die Fütterung der Larven zu übernehmen haben, und die Drohnen für die Befruchtung der Jungköniginnen zuständig sind. Bei der Fortpflanzung wird Inzucht vermieden, in dem einige Drohnen das Nest verlassen und nach Weibchen aus anderen Völkern suchen.
Während die alten Königinnen meist im Herbst sterben und sich die befruchteten Jungköniginnen sichere Unterschlupfe suchen, löst der winterliche Kälteeinbruch ein Massensterben bei den Arb... | | |
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| ...en sind schwarz, die Augen behaart und im Gesicht trägt sie einen schwarzen senkrechten Streifen. Der Hinterleib ist schwarz mit großen gelben Seitenflecken. Die Beine sind gelblich schwarz gezeichnet, die Flügel bräunlich. Beim Weibchen ist die Stirn schwarz und an den Seiten gelb. Beim Männchen stoßen die Augen auf der Stirn zusammen (wie z. B. auch bei der Hainschwebfliege). Auffällig ist die Totenkopfschwebfliege auch durch ihr unruhiges Flugverhalten und lautes ... | | |
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 | | Kopf einer Hainschwebfliege Weibchen | | >> Bild |
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