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| ...Wiesen und Wäldern. Sie überwintern unter gefallenem Laub oder Grasbüscheln, seltener auch in Häusern. Die Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren und verpuppen sich an der Unterseite von Blättern. | | |
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| ...erankerung am Kopf benötigen, bleibt für die Augen wenig Platz. Bei vielen Arten umwachsen deshalb die Augen von hinten die Fühlerbasis. Die Körper der Tiere sind gestreckt, die der Männchen oft größer als die der Weibchen. Manchmal ist es umgekehrt. | | |
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| Die Weibchen legen in oder an der Nutzpflanze der Larven ihre Eier ab, die dabei mit dem Legeapparat in Ritzen oder kleine Löcher geschoben werden. Die Larven der Bockkäfer sind reine Pflanzenfresser. Sie ernähren sich hauptsächlich von Holz.... | | |
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| Die tagaktiven Käfer haben eine Lebenserwartung von 1 bis 2 Monaten (Weibchen etwa 35 Tage) und leben in Heidelandschaften, Wäldern, an Waldrändern, auf Wiesen und in Gärten. Wichtig ist das Vorkommen von Ampfer (Rumex) als Futterpflanze, optimal für die Entwicklung des Käfers ist das Vorhandensein de... | | |
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| Die meisten Weichwanzen ernähren sich spezialisiert von Pflanzensäften. Andere ernähren sich räuberisch oder gemischt. Die Eiablage durch das Weibchen erfolgt mit Hilfe einer Legescheide, mit der es sich in Pflanzengewebe einbohrt. Die geschlüpften Larven häuten sich fünf mal, bevor sie erwachsen sind. Europäische Arten überwintern im Eistadium. | | |
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| Die Braunschwarze Nesselweichwanze bringt in der Regel eine neue Generation pro Jahr hervor. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt in den Stängeln der Futterpflanzen ihrer Larven. Hierzu werden die Stängel mit dem Stechrüssel angebohrt. Die Larven sind grünlich und tragen schwarze Zeichnungen. Sie erscheinen im Frühjahr, ernähren sich wie d... | | |
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| ...al bilden die dicht behaarten purpur-violetten Augen. Chloromyia formosa hat einen breiten, abgeflachten Hinterleib, dessen Seiten in der Ruheposition von den rauchig gelbbraun getönten Flügeln nicht bedeckt werden. Während er bei den Weibchen metallisch grünlich-bläulich glänzt und (abhängig vom Lichteinfall) violett schimmert, ist er bei den männlichen Exemplaren kupferartig-grün gefärbt. Die Tibien der Beine haben keine Sporen. | | |
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| Die Geschlechtsreife beginnt mit der vollen Entwicklung zur Fliege. In der Zeit von Mai bis August paaren sich die Tiere mehrmals. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt auf verrottenden Pflanzen, an Wasserpflanzen oder an der Oberfläche von Gewässern. | | |
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| ...ngen von 2 bis 2,5 mm erreichen. Die gedrungenen, buckligen Körper sind an der Oberseite sehr dunkel, an der Unterseite hellgrau gefärbt, wobei die weiblichen Exemplare etwas heller erscheinen als die männlichen. An den schwarzen (bei Weibchen dunkel graubraunen) Köpfen finden sich sehr große Komplexaugen, die bei den Männchen bis zum Mundbereich in der Mitte fast völlig zusammenstossen und die Kopfseiten schalenartig umfassen. Die Augen sind leuchtend grellrot gef&au... | | |
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| Der hochgewölbte Brustabschnitt (Thorax) ist bei den Männchen tiefschwarz, bei den Weibchen dunkel graubraun gefärbt und besonders am Rand mit schwarzen Borsten besetzt. Die Oberfläche wirkt stellenweise dunkelgrau bestäubt. Der Hinterleib (Abdomen) der weiblichen Fliegen ist an der Oberseite fast ganz schwarz und grau best&... | | |
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