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| ... (Berteroa incana) oder Heidekraut (Erica). Hierbei sind die weiblichen Tiere durch ihre Farbanpassung an die jeweilige Blüte so gut getarnt, dass es zwischen den Beutetieren und ihnen sogar zum Körperkontakt kommen kann. Männchen wie Weibchen ergreifen ihre Beute (Schwebfliegen, Bienen, Wespen, Schmetterlinge oder kleinere Käfer, die oft erheblich größer sind als die Spinne selbst) blitzschnell mit ihren Vorderbeinpaaren und töten sie durch einen rasch wirksamen Biss... | | |
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| ...lich-gelbbraun oder rein gelb gefärbt sein. Die Querbinden können statt schwarz auch braunrot auftreten oder völlig fehlen. Das vorderste Hinterleibssegment (Propodeum) weist in der Regel eine dichte Punktierung und Behaarung auf. Die Weibchen besitzen am Hinterleibsende einen Wehrstachel, den die männlichen Exemplare nicht besitzen. An den Vorderfüßen der weiblichen Tiere befinden sich auffällige und kräftige Grabborsten. Aufgrund verschiedener übereinstimm... | | |
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| Während sich die männlichen Tiere vom Nektar verschiedener Pflanzen, auf deren Blüten sie häufig sitzend anzutreffen sind, ernähren, leben die Weibchen in Mitteleuropa von der spezialisierten Jagd auf die Arbeiterinnen der Honigbienen (Apis mellifera). Das Aufspüren von Beutetieren erfolgt sowohl optisch wie über einen ausgeprägten Geruchssinn. Ist ein Fluginsekt eindeutig als Honigb... | | |
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| Die Schwebfliege entwickelt Körperlängen von 7 bis 9 mm. Der Körper ist keulenartig gebaut. Bei den männlichen Tieren befinden sich auf dem 2. und 3. Hinterleibssegment links und rechts je ein oranger Fleck. Die Weibchen haben silbergraue Flecken. Die Schenkel der Beine sind stark verdickt. Da ihr Saugrüssel sehr fein ist, gelangen sie auch in kleinste Blüten. | | |
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| Die Gemeine Keulenschwebfliege ist in fast allen Biotopen (Gärten, Wiesen, Felder) anzutreffen. In Wäldern kommt sie seltener vor. Während sich die Weibchen vor allem von Pollen ernähren, saugen die Männchen Nektar. Die Larven (Rattenschwanzlarven) leben in Kompost, Dung, Mist und in Abfällen. Die Flugzeit reicht von April bis September. | | |
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| Die Rotpelzige Sandbiene zählt nicht zu den staatenbildenden Insekten. Die Weibchen errichten solitäre Nester (Einsiedlerbienen), die oft in enger Nachbarschaft mit anderen der selben Spezies anzutreffen sind. Unter günstigen Bedingungen sind 50 Nester auf einer Fläche von einem Quadratmeter möglich. | | |
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| Erwachsene Exemplare von Andrena fulva erreichen Körperlängen von 8 bis 14 mm, wobei die Weibchen kleiner sind als die Männchen. Ihre Körper haben eine schwarze Grundfarbe und sind ab März an Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen) mit leuchtend fuchsroten Haaren bedeckt. Die Färbung variiert bis zum Mai und wird goldfarben b... | | |
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| Die Eiablage der Weibchen erfolgt mit Hilfe eines Legebohrers an verrottenden Pflanzen, unter Baumrinde oder in Schilfpflanzen. Wenn die Larven geschlüpft sind, ernähren sie sich zunächst von den sie umgebenden pflanzlichen Substraten, um sich in späteren... | | |
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| Tummelfliegen sind kleine Fliegen und errreichen Körperlängen von 2 bis 3 mm. Ihre oft gedrungenen oder buckligen Körper sind schwarz oder gelb gefärbt. Männliche Exemplare sind oft dunkler als die Weibchen. | | |
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 | | Rotpelzige Sandbiene - Andrena fulva - Weibchen | | >> Bild |
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