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| Maskenbienen | | ...ur Nahrungsreserve hinzugefügt wird. Manche arten können anhand der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden.
Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Nester, die in ausgehöhlten Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfaser... | | |
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| Frühe Schmalwaffenfliege | | ...h von Pollen und Nektar (manchmal auch vom Substrat verfaulender Pflanzen) ernähren. Seltener findet man die Tiere an Dunghaufen. Sie sind allerdings auch in anderen Biotopen zu finden. Die Waffenfliegen sind nicht wehrhaft.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt einzeln an verrottenden Pflanzen. In deren feuchtem Milieu entwickeln sich die Larven, deren Körper einförmig, flach und am Ende verjüngt sind. Sie haben eine lederartige Haut, die im Laufe ihrer Entwicklung durch Kalkeinlager... | | |
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| ... entwickelt. Mottenschildläuse leben bevorzugt im ländlichen Raum. Sie ernähren sich vom Saft von etwa 500 verschiedenen Blattpflanzen.
Mottenschildläuse bringen bis zu fünf Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf kurzen Stielen an Pflanzengewebe. Die später schlüpfenden Larven sind im ersten Stadium noch frei beweglich und besitzen sechs kurze Schreitbeine. Im zweiten bis vierten Larvenstadium sitzen sie unbeweglich unter Bildung einer ... | | |
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| Uferwanzen | | ...resküsten. Sie ernähren sich am Boden räuberisch von Insekten und anderen Gliederfüßern. Dabei saugen sie auch an toten Tieren. Bei Gefahr begeben sie sich springend oder fliegend außer Reichweite.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Boden, in totem Pflanzenmaterial oder anderen Substraten. Bei manchen Uferwanzen-Arten werden die Eier offen abgelegt. Die Überwinterung erfolgt oft weitab der Ufer in trockeneren Gegenden, entweder als Ei oder als erwachsenes Tier. | | |
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| Palpenmotten | | ...nen 10 bis 12 Adern erkennbar sind, haben einen metallischen Glanz und sind gefärbt bzw. gemustert ; bei manchen Arten fehlen die Färbungen. Die schmalen Hinterflügel haben 9 bis 10 Adern und sind am Saum gefranst.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt an den über 80 verschiedenen Futterpflanzen der Raupen, die unterschiedlich leben und sich entwickeln. Während sich die meisten Arten an eingerollten Blättern aufhalten, gibt es Arten, die sich an Blüten, Samen, Früc... | | |
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| Schafbremse | | ...rungsaufnahme kaum zu. Die großen, stark gebauten Flügel sind bräunlich getönt. Die Beine sind dunkel, behaart und ebenfalls kräftig gebaut. Die Schafbremse ist im Sommer und Spätsommer unterwegs.
Die Brutablage der Weibchen erfolgt an den Nasenöffnungen oder an den Augen von Schafen, wobei die bereits im Hinterleib geschlüpften Larven in einem Flüssigkeitstropfen abgeschossen werden. Die Wirtstiere versuchen ihrerseits, die Eiablage zu verhindern. Das Ab... | | |
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| Die erwachsene Igelfliege ernährt sich überwiegend vom Nektar blütentragender Pflanzen sowie vom Honigtau, während sich die Larven parasitär vom Körpergewebe verschiedenster Raupen ernähren. Das Weibchen legt die Eier in der Nähe der Wirte ab. Die Larven schlüpfen sofort und dringen aktiv in die Raupen ein. Das Wirtstier stirbt dabei in jedem Fall ab, da sie in das Wirtstier eindringt und sich im innern vom Gewebe ernährt. Die Larven ... | | |
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| ... und glänzen fein. Das Abdomen der weiblichen Tiere ist seitlich rot gefärbt und läuft nach hinten spitz zu. Beim Männchen ist der Hinterleib schmaler, am Ende abgerundet und überall dunkelviolett gefärbt. Die Beine der Weibchen sind gelb, während die der männlichen Tiere dunkel sind. | | |
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| ...l;hren sich vom Nektar verschiedener Blütenpflanzen oder von Honigtau. Die Rotgefleckte Raupenfliege ist ein Brutparasit. Ihre Larven entwickeln sich, nachdem sie rasch geschlüpft sind, im Inneren von Zünsler-Raupen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf bzw. in der Nähe der Raupen. | | |
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| ...durch diese Gliedmaßen zum Seitwärtslaufen befähigt. Bei den Männchen kann das vorderste Beinpaar drei- bis fünfmal so lang sein wie das hinterste. Die beiden hinteren Beinpaare sind einfarbig hell (beige). Bei rosafarbenen Weibchen sind die Beine oftmals dunkelgrau geringelt. | | |
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