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| Beim Männchen der Hainschwebfliege berühren sich die Augen auf der Stirn. Beim Weibchen ist die Stirn behaart. | | |
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| Am Kopf der Tiere befinden sich sehr große Facettenaugen, die rot und grünlich schimmern. Die Form der Fühler ist bei Männchen und Weibchen unterschiedlich. Die Männchen besitzen zusätzlich einen Klammerapparat. Die Mundwerkzeuge sind klauenartig ausgebildet. Der Thorax glänzt goldgrün und trägt an seiner Oberseite partielle Behaarung. | | |
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| Gartenkreuzspinne | | Die Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus) ist eine Echte Webspinne und zählt zur Familie Echte Radnetzspinnen. Innerhalb der Gattung Kreuzspinnen ist sie die am häufigsten vorkommende Art in Europa. Während die Weibchen eine Körperlänge (ohne Beine) von 18 mm erreichen, werden die Männchen etwa 10 mm lang. Ihr wesentliches Merkmal sind die hellen, zu einem Kreuz zusammengestellten weißen Flecken auf dem Hinterleib. | | |
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| Gallwespen | | ...l;gel haben kein Flügelmal. Das Abdomen ist zwischen dem ersten und zweiten Segment seitlich zusammengedrückt (Taillenwespe). Oberkante und Unterkante des Hinterleibs sind mehr oder weniger scharf ausgeprägt. An seinem Ende tragen die Weibchen einen Legebohrer (Ovipositor).
Gallwespen sind tagaktiv. Die überwiegende Mehrheit ihrer Arten lebt spezialisiert an Eichen (Quercus), wo sie vor allem an den Blättern Gallen ausbilden, ohne damit die Wirtspflanze zu beeinträchtige... | | |
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| Die Kräuter-Blattzikade kann im Verlauf eines Jahres mehrere Generationen hervorbringen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf den Futterpflanzen der später schlüpfenden Nymphen. Die letzte Generation im Jahr überwintert als Eier. Die Tiere können vom Mai bis zum Spätherbst beobachtet werden. Die erwachsenen Zikaden sind scheu und fliege... | | |
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| ...in. Sie sind hochorganisiert und weisen eine soziale Schichtung (Kastensystem) auf, die mit einer Spezialisierung der Aufgaben aller Tiere verbunden ist. Mehrere Millionen Ameisen können in einem Staat leben, von denen die meisten (unfruchtbare Weibchen) als Arbeiterinnen oder Soldatinnen im Außendienst oder Innendienst umfangreiche Aufgaben bewältigen. Nachwuchs kann bei den Ameisen ausschließlich die Königin hervorbringen. Die Männchen sind - ebenso wie die Jungkön... | | |
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| ...ufeinander zu. Zwischen ihnen liegen zwei Queradern. Die Gelbe Getreidefliege lebt auf trockenen und feuchten Wiesen. Sie ist auch in Wäldern oder an Waldrändern anzutreffen, wo sie an Gräsern und Krautpflanzen sitzt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an der Basis von Süßgräsern (Poaceae) wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, Mais und Reis.
Die Larven bohren sich fressend in die Halme und minieren in ihnen. Später fressen sie die jungen Blätter der Grä... | | |
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| ...e Nähe von Gewässern. Während sich einige Arten räuberisch von Insekten und Würmern ernähren, leben andere von Nektar. Die Grüne Langbeinfliege lebt sowohl räuberisch als auch von Honigtau.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt an verrottenden Pflanzen, unter Baumrinde oder an Schilf. Einige Arten legen ihre Eier in Wasser ab. Die Larven ernähren sich zunächst von Pflanzensubstraten, später räuberisch und häufig unspezialisiert. Die Puppen ... | | |
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| ... den Facettenaugen, fadenförmige und vielgliedrige Fühler, sattelförmiges Pronotum, als Sprungbeine ausgebildete Hinterbeine, Organe zur Erzeugung und Wahrnehmung von Lauten, elf Segmente des Hinterleibes sowie ein Legestachel bei den Weibchen.
Die Eiablage erfolgt entweder direkt auf den Boden oder in schaumige Kokons. Die Entwicklung erfolgt in sechs Larvenstadien, die sich in Europa im Gegensatz zu den Tropen im Jahreszyklus vollziehen. Die Überwinterung erfolgt üblicherwe... | | |
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| Die Weibchen legen ihre Eier an der Basis von Süßgräsern ab. Nachdem die Larven nach etwa 30 bis 40 Tagen geschlüpft sind, fressen sie sich in die Halme der Pflanzen ein und ernähren sich später von deren Blättern. Die ausgewa... | | |
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