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| Die Wipfel-Stachelwanze bringt pro Jahr eine neue Generation hervor. Die Weibchen legen im Frühjahr ihre Eier auf Weißdorn ab. Die Larven schlüpfen im Juni und entwickeln sich (unter fünfmaligem Häuten) bis zum August. Die erwachsenen Tiere überwintern am Boden. | | |
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| Der Kleine Fuchs bringt im Jahr 2 bis 3 neue Generationen hervor. Man trifft ihn von März bis Oktober an. Der Falter überwintert an geschützten Orten. Die Eiablage der Weibchen erfolgt nach der Überwinterung an den Blattunterseiten der Futterpflanzen der Raupen (Große Brennnessel). Ein Gelege umfasst etwa 50 bis 200 Eier. Die jungen Raupen, die nach wenigen Tagen schlüpfen, sind gesellig, und leben in selbs... | | |
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| ... den weiblichen Tieren weiter voneinander entfernt plaziert sind als bei den Männchen. Die Stubenfliege kann nicht stechen. Die Lebenserwartung der Tiere beträgt etwa 16 bis 24 Tage, wobei die männlichen Stubenfliegen meistens vor den Weibchen sterben. | | |
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| Die Blaue Schmeißfliege ist das ganze Jahr über anzutreffen, besonders häufig jedoch von April bis Oktober. Sie halten sich vorzugsweise an Nahrungsmitteln, Kadavern und Komposthaufen auf. Hier legen die Weibchen bis zu 1000 weiße stiftförmige Eier gruppenweise ab. Bis zu ihrer Verpuppung ernähren sich die geschlüpften Larven von dem Substrat. Puppen und erwachsene Tiere überwintern. Der Geruchssinn der Blauen Schmeißfliege is... | | |
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| ...er leben in Gärten, Hecken und Wäldern. Sie überwintern unter Baumrinde oder Moos, jedoch auch in Häusern. Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren. Sie verpuppen sich an der Unterseite von Blättern.
Zweipunkt-Marienkäfer gelten wie alle M... | | |
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| ...nem Laub, unter Moos oder Grasbüscheln, seltener auch in Häusern. Die Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage (mehrere Hundert etwa 1,3 mm große Eier) der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren und verpuppen sich an der Unterseite von Blättern. Im Spätsommer schlüpfen die neuen K&au... | | |
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| Wasserkäfer | | ...n sich Taster, welche die Fühler an Länge überragen können. Wasserkäfer speichern ihre Atemluft unter den Flügeldecken. Die weiblichen Tiere besitzen spezielle Drüsen, die Spinnfäden produzieren, mit denen die Weibchen unter Wasser Kokons herstellen. In diesen Kokons wird Atemluft für die Larven bereitgehalten.
Wasserkäfer ernähren sich von Pflanzen und faulenden Substanzen. Die Larven leben meistens räuberisch am Grund von Gewässern. W... | | |
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| Spanner | | ...abel. Am häufigsten treten die Falter in grauen oder braunen Farbtönen auf, manche Arten sind grell und bunt gefärbt. Während die Flügel bei den männlichen Spannern stets gut entwickelt sind, können sie bei manchen Weibchen verkümmert sein. Die Fühler sind kurz bis mittellang und bei den Männchen fadenförmig, gekämmt oder gefiedert.
Die Bewegungsart der Spanner-Raupen ist typisch und für den Namen der Falter ursächlich. Sie kriechen ... | | |
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| Weißlinge | | ...t und Hufeisenklee-Gelbling.
Weißlinge erreichen Flügelspannweiten von 40 bis 72 mm. Ihre Flügel sind weiß, cremefarben, gelb oder orange gefärbt. Häufig tragen die Flügel dunkle Zeichnungen. Männchen und Weibchen sehen oft sehr unterschiedlich aus. Das unterscheidende Merkmal der Falter dieser Familie gegenüber denen anderer Schmetterlings-Familien sind die nicht miteinander verwachsenen seitlichen Chitinplatten des Pronotums.
Die Raupen treten in Gr... | | |
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| Bläulinge | | ...olett. Es gibt Arten, die metallisch schimmern. Bei vielen Arten ist die Unterseite der Flügel gemustert und trägt dunkle, hellumrandete Flecken, die bei einigen als Augenflecken ausgebildet sind. Die Färbung ist bei Männchen und Weibchen oft unterschiedlich.
Der Körper der Raupen ist kompakt bis plump und oftmals abgeflacht. Bei den europäischen Arten sind sie überwiegend grün und kurz und dicht behaart.
Bläulinge sind tagaktiv. Drei Viertel aller vor... | | |
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