Insekten-Datenbank
Insekten
 Ameisen
 Asseln
 Bienen
 Fangschrecken
 Fliegen
 Heuschrecken
 Hummeln
 Käfer
 Libellen
 Mücken
 Ohrwürmer
 Pflanzenläuse
 Schmetterlinge
 Schnaken
 Spinnentiere
 Staubläuse
 Wanzen
 Wespen
 Zikaden
Webdesign @ Pixel-Partisan.de
Projekte:
Lexikon der Abkürzungen
Online-Bibel
Online-Bibliothek

Schlagwort: Weibchen


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Weibchens

Seite 1 von 36     1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 
Sie hat relativ kurze Fühler (9 Glieder). Weibchen und Männchen lassen sich gut anhand ihrer Augenpaare unterscheiden, bei den Männchen sind die Augen halbkugelförmig ausgebildet, während sie bei den Weibchen die Augen nur klein sind und an der Seite des Kopfes stehen, der bei den Weibchen kleiner geraten ist, als bei den Männchen. Die Männchen lassen typischerweise im Flug die Beine hängen. Sie sind rauh behaart, die Weibchen überwiegend glatt. Während die Flügel der Weibchen eher schwarz erscheinen, wirken die Flügel der Männchen mehr weißlich. Die Hauptnahrung der Märzfliege bilden verschiedene Pflanzensäfte, Nektar und seltener Pollen. Die Märzfliege lebt gern auf Büschen, Str&a...

...e Flügel der Männchen mehr weißlich. Die Hauptnahrung der Märzfliege bilden verschiedene Pflanzensäfte, Nektar und seltener Pollen. Die Märzfliege lebt gern auf Büschen, Sträuchern oder Kleinpflanzen. Die Weibchen legen nach der Paarung etwa 100 Eier im Boden ab. Dort entwickeln sich die Larven, die in Gesellschaft leben, und sich von pflanzlichen Abfällen oder Wurzeln ernähren. Die Larven überwintern.
>> Mücken -> Haarmücken -> Märzfliege
Die Flugzeit der erwachsenen Pelzbienen reicht von März bis Juni. Man findet sie oft an Taubnesseln (Lamium) oder anderen Lippenblütlern (Lamiaceae) sowie an Borretsch und Primelngewächsen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in etwa 100 mm langen und manchmal verzweigten Röhren, die im lockeren Boden angelegt sind. Es kommt vor, dass mehrere Weibchen in unmittelbarer Nachbarschaft nisten. Die Röhre ist mit Brutzellen versehen, die haselnussförmig gestaltet, innen glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvor...

... glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvorrat gefüllt und dient der Ablenkung von Brutparasiten von den eigentlichen Brutzellen. Vor der Eiablage füllen die Weibchen die Brutzellen mit Nahrungsbrei aus Pollen und Nektar, auf dem dann die Eiablage in einer kleinen Nektarpfütze erfolgt. Die geschlüpften Larven ernähren bis zum Herbstanfang von dem Nahrungsbrei, danach erfolgt ihre Verpuppung innerha...

...ach erfolgt ihre Verpuppung innerhalb der Brutzelle. Sie überwintern als Puppen, um im März zu schlüpfen. Zu den Brutparasiten der Pelzbienen zählt der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer (Sitaris muralis). Seine Weibchen legen im März auf dem Pelz der geschlüpften männlichen Pelzbienen ein Ei ab, das sich bei der Paarung auf den Pelz der Weibchen überträgt und von diesen unbemerkt in deren Nistgelege eingeschleppt wird. Die aus dem Ei schlüpfende Käferlarve verzehrt Nahrungsvorräte und Brut der Pelzbienen.
>> Bienen -> Pelzbienen
Dunkle Wolfspinne
... in so großer Dichte auf, dass von einer Gefährdung der Spezies nicht ausgegangen werden muss. Der Unterschied in der Körpergröße ist zwischen den weiblichen und männlichen Tieren nicht gravierend. So erreichen die Weibchen Körperlängen von 5,5 bis 8 mm, die Männchen werden 5 bis 6,5 mm lang. Die stark behaarten, dunklen Körper sind schwach kontrastiert gezeichnet und tragen in der Mitte der Oberseitenbehaarung meistens ein helles gelbliches Band, d...

...etwas eingeschnürt erscheint und sich vorn, rötlich werdend, wieder verbreitert. Bei den männlichen Tieren fällt das Mittelband (besonders auf dem Vorderkörper) meistens wesentlich undeutlicher und schmaler aus, als bei den Weibchen. Der Vorderkörper (Prosoma) fällt, wie bei allen Arten der Gattung Pardosa, in Höhe des Augenfeldes fast senkrecht zu den Seiten ab. Er ist bei den Männchen an der Oberseite schwarzbraun bis fast einheilich schwarz gefärb...

... schmale rötlich-gelbe Längsband ist an seinen Seiten nur unscharf begrenzt. Der Hinterkörper (Opisthosoma) hat eine braune Grundfarbe und weist im hinteren Bereich (paarweise angeordnet) helle Punkte und schwarze Flecken auf. Bei den Weibchen ist die Oberseite graubraun und rötlich gemustert. Ihre an der Unterseite befindliche Geschlechtsöffnung (Epigyne) ist von einem hufeisenförmigen Septum umgeben. An dieses schließt sich nach hinten ein stark erweiterter Abschnit...

...gyne) ist von einem hufeisenförmigen Septum umgeben. An dieses schließt sich nach hinten ein stark erweiterter Abschnitt an. Die Dunkle Wolfspinne ist als einzige Art in ihrer Gattung in der Lage, auf dem Wasser zu gehen. Die Beine der Weibchen sind mit Ausnahme der Füße (Tarsen) braun und dunkel geringelt, während bei den männlichen Tieren nur der Schenkel (Femur) braun und dunkel geringelt ist, und der Abschnitt zwischen Schiene (Tibia) und Mittelfuß (Metatarsu...

...sonnt. Gelegentlich findet man sie auch an Hauswänden. Sie ernährt sich vom Insektenfang und ist als erwachsenes Tier von März bis Oktober unterwegs. Die Paarungszeit beginnt im Mai mit der Balz der Männchen, die dabei vor den Weibchen sitzen und heftig mit ihren auffälligen schwarzbehaarten Tastern und mit den Vorderbeinen wedeln. Die meisten Männchen sterben nach der Paarung im Sommer. Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt in einen Kokon, den sie bis zum Schlü...
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Dunkle Wolfspinne
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen, wobei die (artenabhängig) 2 bis 4 mm langen Eier im Inneren von Scarabaeiden-Larven oder Rüsselkäfer-Larven plaziert werden. Dabei wird die Wirtslarve im Hals- oder Brustbereich angestochen und mit den Mundwerkzeugen (Mandibeln) durc...

...) 2 bis 4 mm langen Eier im Inneren von Scarabaeiden-Larven oder Rüsselkäfer-Larven plaziert werden. Dabei wird die Wirtslarve im Hals- oder Brustbereich angestochen und mit den Mundwerkzeugen (Mandibeln) durchgeknetet. Danach erweitet das Weibchen die Grabgänge der Käferlarven in die Länge bzw. in die Tiefe. Die dauerhaft paralysierten Wirtslarven werden dann von den Weibchen gepackt und in die erweiterten Gänge verschleppt, an deren Ende (manchmal in Tiefen bis zu einem Meter) sich eine Brutkammer befindet. In dieser Brutkammer wird die Wirtslarve verstaut. Auf jedem Wirtstier wird 1 Ei abgelegt. Im Zeitraum von 1 ...

...uml;nge verschleppt, an deren Ende (manchmal in Tiefen bis zu einem Meter) sich eine Brutkammer befindet. In dieser Brutkammer wird die Wirtslarve verstaut. Auf jedem Wirtstier wird 1 Ei abgelegt. Im Zeitraum von 1 bis 3 Monaten kann ein Dolchwespen-Weibchen auf diese Weise 50 oder mehr Eier ablegen. Nach der Eiablage verläßt das Weibchen den Gang.
>> Wespen -> Dolchwespen
Haarmücken
...zlig;e, gleichmäßig gegliederte Antennen. Bei den Männchen sind die Facettenaugen, die Einzelaugen verschiedener Abmessungen aufweisen, sehr groß, behaart und stoßen an der Kopfoberseite zusammen, während sie bei den Weibchen kleiner und unbehaart sind. Die Vorderbeine der Weibchen sind mit einem Grabdorn versehen. Die Färbung der Mücken ist geschlechtsbezogen unterschiedlich (Männchen schwarz, Weibchen rotbraun bis gelbbraun). Im Frühjahr und Herbst treten Haarmücken oft sehr massenhaft in Schwärmen auf. Sie stechen nicht und ernähren sich von Nektar oder Honigtau. Sie tragen zur Bestäubung von Obstbäumen bei. Die ...

...rhalb ihrer Schwärme, wobei die Männchen der Markusfliege ein sehr aggressives Verhalten entwickeln können. Während die Haarmücken allgemein gute Flieger sind, gilt die Gartenhaarmücke als träge und langsam. Das Weibchen der Haarmücke legt seine Eier (bis zu 3000) einzeln oder in kleinen Gelegen in humusreichen Böden ab, wo sie vergraben werden. Die geschlüpften Larven, die kälteresistent sind, haben meistens eine starke Behaarung und kommen (bes...
>> Mücken -> Haarmücken
Sowohl die Männchen als auch die Weibchen überwintern. Im Frühjahr paaren sie sich. Das Weibchen nagt eine Brutröhre in totes Holz, die bis zu 30 cm Länge hat. Am Ende der Röhre, an der sich eine ca. 2,5 cm große Zelle befindet, trägt das Weibchen Pollen und Nektar ein. Darauf legt sie ein Ei ab und verschließt die Zelle mit Nagespänen, die sie mit ihrem Speichel verleimt. In Richtung Röhrenausgang errichtet das Weibchen anschließend eine neue Zelle und dahinter dann eine weitere und so fort. Die geschlüpften Larven sind madenartig und wachsen innerhalb 3 Wochen aus. Dann verpuppen sie sich und beenden im Juni ihre Entwicklung.
>> Bienen -> Blaue Holzbiene
Aurorafalter paaren sich im April oder Mai. In dieser Zeit können die männlichen Falter (häufig an Hecken oder Wiesen) bei ihrer Suche nach den scheuen und unscheinbaren Weibchen beobachtet werden. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt einzeln (in selteneren Fällen in kleinen Gruppen) an den Futterpflanzen der Raupen, zu denen das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis), das Bittere Schaumkraut (Cardamine amara), die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) und viele ve...

...l diese den Larven nur wenig Nahrung bietet. Dabei suchen sie vorzugsweise Pflanzen feuchter und halbschattiger Biotope auf. Die Auswahl der Futterpflanzen richtet sich vor allem nach deren Gehalt an ätherischen Ölen (Senföl), die die Weibchen mit Hilfe von Chemosensoren, die sich an ihren Vorderbeinen befinden, wahrnehmen können. Um eine weitere Eiablage durch andere Aurorafalter zu vermeiden, hinterlässt das Weibchen Duftstoffe (Pheromone) auf den Blättern der jeweiligen Wirtspflanze.
>> Schmetterlinge -> Tagfalter -> Aurorafalter
Die Paarung der Spinnen, bei der sich die Weibchen passiv verhalten und keinerlei Aggression zeigen, erfolgt meist im Juni. Nach der Paarung stellen die Weibchen einen linsenförmigen, mehrlagigen Kokon, in dem es seine ebenfalls gut getarnten Eier auf eine seidene Unterlage ablegt. Danach bewacht das Weibchen den Kokon, ohne Nahrung aufzunehmen oder sich durch Störungen ablenken zu lassen. Kurz bevor die jungen Krabbenspinnen schlüpfen, beißt sie den Kokon auf und leistet Geburtshilfe. Danach stirbt das Weibchen.
>> Spinnentiere -> Krabbenspinnen -> Gehöckerte Krabbenspinne
Nach der Paarung sind die befruchteten Weibchen innerhalb weniger Stunden in der Lage, Eier abzulegen. Hierzu spüren sie (meistens in der Nähe vermodernder Baumstümpfe) die unter der Erde befindlichen Larven (Engerlinge) von Hirschkäfern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie...

...r der Erde befindlichen Larven (Engerlinge) von Hirschkäfern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie fündig geworden sind, graben sie sich mit Hilfe ihrer kräftigen Mundwerkzeuge und Vorderbeine zu dem Engerling durch. Dann sticht das Weibchen die Käferlarve an und injiziert Gift in den Larvenkörper. Die Käferlarve wird hierdurch paralysiert und kann sich nicht mehr bewegen. Sie dient den Larven als lebende und unverderbliche Nahrungsressouce. Die bewegungsunfähige Lar...

...arve an und injiziert Gift in den Larvenkörper. Die Käferlarve wird hierdurch paralysiert und kann sich nicht mehr bewegen. Sie dient den Larven als lebende und unverderbliche Nahrungsressouce. Die bewegungsunfähige Larve wird nun vom Weibchen gereinigt, wobei auch die Parasiten der Larve beseitigt werden. Ist dies geschehen, legt das Weibchen ein einzelnes Ei an der Unterseite der Käferlarve ab. Das Ei wird dabei mit dem Larvenkörper verklebt.
>> Wespen -> Dolchwespen -> Megascolia maculata
Große Wollbiene
... sind 11 mm bis 12 mm lang. Die Große Wollbiene lebt von Nektar und Pollen, die sie von Pflanzen wie Zieste, Salbei oder Leonorus gewinnt. Nester werden in vorgefundenen Erd-, Mauer oder Holzlöchern gebaut. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen für die Eiablage. Die Weibchen versorgen die künftigen Larven einer jeden Zelle mit Pollen oder Nektar, die vor der Eiablage in die Zelle eingebracht werden. Nach der Eiablage wird die Zelle verschlossen. Die geschlüpften Larven zehren wochenlang von dem Nahrungsvorrat,...

... die Zelle eingebracht werden. Nach der Eiablage wird die Zelle verschlossen. Die geschlüpften Larven zehren wochenlang von dem Nahrungsvorrat, bevor sie sich verpuppen. Die Große Wollbiene bringt pro Jahr eine neue Generation hervor. Die Weibchen fliegen von Juni bis Oktober, die Männchen von Juni bis September. Regentage verbringen die Tiere in wettergeschützten Hohlräumen.
>> Bienen -> Große Wollbiene


Schnellsuche: Abortfliege - Stachel - Raupe - Psychoda - Bekämpfung - Phalaenoides
Schwarz - Insekt - Braun - Larve - Raupen - Fliege - Fensterrahmen - Stacheln
Schlagworte
abcdefghijklm
nopqrstuvwxyz
Englisch / Amerikanische Flagge Englisch
 Copyright
 Impressum
 Kontakt
 Neue Bilder
 Unbestimmte Insekten
 Unbestimmte Spinnen
Häufige Suchbegriffe:
abortfliege (167)
Psychoda phalaenoides (88)
abortfliegen (41)
psychoda (21)
abortfliege bekämpfung (16)
raupe mit stachel hinten (11)
abortfliegen bekämpfen (9)