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Schlagwort: Weibchen


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Weibchens

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Sie hat relativ kurze Fühler (9 Glieder). Weibchen und Männchen lassen sich gut anhand ihrer Augenpaare unterscheiden, bei den Männchen sind die Augen halbkugelförmig ausgebildet, während sie bei den Weibchen die Augen nur klein sind und an der Seite des Kopfes stehen, der bei den Weibchen kleiner geraten ist, als bei den Männchen. Die Männchen lassen typischerweise im Flug die Beine hängen. Sie sind rauh behaart, die Weibchen überwiegend glatt. Während die Flügel der Weibchen eher schwarz erscheinen, wirken die Flügel der Männchen mehr weißlich. Die Hauptnahrung der Märzfliege bilden verschiedene Pflanzensäfte, Nektar und seltener Pollen. Die Märzfliege lebt gern auf Büschen, Str&a...

...e Flügel der Männchen mehr weißlich. Die Hauptnahrung der Märzfliege bilden verschiedene Pflanzensäfte, Nektar und seltener Pollen. Die Märzfliege lebt gern auf Büschen, Sträuchern oder Kleinpflanzen. Die Weibchen legen nach der Paarung etwa 100 Eier im Boden ab. Dort entwickeln sich die Larven, die in Gesellschaft leben, und sich von pflanzlichen Abfällen oder Wurzeln ernähren. Die Larven überwintern.
>> Mücken -> Haarmücken -> Märzfliege
Kotwespe
...rita), der Teilordnung Stechimmen (Aculeata) und der Überfamilie Bienen und Grabwespen (Apoidea) innerhalb der Familie Grabwespen (Spheciformes) zur Gattung Mellinus zählt. Kotwespen erreichen Körperlängen von 7 bis 14 mm. Die Weibchen sind mit einer minimalen Länge von 11 mm bedeutend größer als die männlichen Tiere, deren Körperlänge 11 mm nicht überschreitet. Dabei wird die Körpergröße in erster Linie durch das Nahrungsangebot...

...em Nest. Es kommt auch vor, dass die Kotwespe die gefangene Fliege nicht lähmt, sondern so lange knetet, bis ihr Flüssigkeit aus dem Mund läuft, die dann von der Kotwespe zur eigenen Ernährung aufgesogen wird. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Erdnestern bzw. Bodennestern. Entweder wird ein neues Nest gegraben, das nach Fertigstellung eine durchschnittliche Tiefe von 30 cm besitzt, oder die Weibchen suchen nach fertigen Nestern anderer Grabwespen. Im letzteren Fall sind diese nicht in der Lage, zwischen bereits besetzten und unbesetzten Nestern zu unterscheiden, was sehr oft zu heftigen Kämpfen zwischen ihnen und den Eigentümern des N...

...n zwischen ihnen und den Eigentümern des Nests in dessen Eingangsbereich führt. In beiden Fällen, beim Graben wie bei der Übernahme von Nestern kommt die Körpergröße der weiblichen Tiere zum Tragen. Gräbt das Weibchen selbst ein Nest, wird der ausgegrabene Sand bzw. Lehm hügelförmig um den Eingang aufgeschüttet. Die Eier werden einzeln abgelegt und die geschlüpften Larven einzeln gefüttert. Etwa 6 Fliegen pro Larve werden von den Weibchen zum Verzehr herangeschafft, bis sich diese verpuppen.
>> Wespen -> Grabwespen -> Kotwespe
Die Flugzeit der erwachsenen Pelzbienen reicht von März bis Juni. Man findet sie oft an Taubnesseln (Lamium) oder anderen Lippenblütlern (Lamiaceae) sowie an Borretsch und Primelngewächsen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in etwa 100 mm langen und manchmal verzweigten Röhren, die im lockeren Boden angelegt sind. Es kommt vor, dass mehrere Weibchen in unmittelbarer Nachbarschaft nisten. Die Röhre ist mit Brutzellen versehen, die haselnussförmig gestaltet, innen glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvor...

... glatt verputzt und mit einem antibiotisch wirkenden Sekret benetzt sind. Die vorderste Brutzelle ist oft nur mit Nahrungsvorrat gefüllt und dient der Ablenkung von Brutparasiten von den eigentlichen Brutzellen. Vor der Eiablage füllen die Weibchen die Brutzellen mit Nahrungsbrei aus Pollen und Nektar, auf dem dann die Eiablage in einer kleinen Nektarpfütze erfolgt. Die geschlüpften Larven ernähren bis zum Herbstanfang von dem Nahrungsbrei, danach erfolgt ihre Verpuppung innerha...

...ach erfolgt ihre Verpuppung innerhalb der Brutzelle. Sie überwintern als Puppen, um im März zu schlüpfen. Zu den Brutparasiten der Pelzbienen zählt der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer (Sitaris muralis). Seine Weibchen legen im März auf dem Pelz der geschlüpften männlichen Pelzbienen ein Ei ab, das sich bei der Paarung auf den Pelz der Weibchen überträgt und von diesen unbemerkt in deren Nistgelege eingeschleppt wird. Die aus dem Ei schlüpfende Käferlarve verzehrt Nahrungsvorräte und Brut der Pelzbienen.
>> Bienen -> Pelzbienen
... (Berteroa incana) oder Heidekraut (Erica). Hierbei sind die weiblichen Tiere durch ihre Farbanpassung an die jeweilige Blüte so gut getarnt, dass es zwischen den Beutetieren und ihnen sogar zum Körperkontakt kommen kann. Männchen wie Weibchen ergreifen ihre Beute (Schwebfliegen, Bienen, Wespen, Schmetterlinge oder kleinere Käfer, die oft erheblich größer sind als die Spinne selbst) blitzschnell mit ihren Vorderbeinpaaren und töten sie durch einen rasch wirksamen Biss...

...nge oder kleinere Käfer, die oft erheblich größer sind als die Spinne selbst) blitzschnell mit ihren Vorderbeinpaaren und töten sie durch einen rasch wirksamen Biss in den Hinterhals. Die Paarung der Spinnen, bei der sich die Weibchen passiv verhalten und keinerlei Aggression zeigen, erfolgt meist im Juni. Nach der Paarung stellen die Weibchen einen linsenförmigen, mehrlagigen Kokon, in dem es seine ebenfalls gut getarnten Eier auf eine seidene Unterlage ablegt. Danach bewacht das Weibchen den Kokon, ohne Nahrung aufzunehmen oder sich durch Störungen ablenken zu lassen. Kurz bevor die jungen Krabbenspinnen schlüpfen, beißt sie den Kokon auf und leistet Geburtshilfe. Danach stirbt das Weibchen.
>> Spinnentiere -> Krabbenspinnen -> Gehöckerte Krabbenspinne
Weißrandiger Flachstrecker
...ehr dunkel und manchmal fast schwarz sind, treten die weiblichen Tiere in gelbbraunen Farben auf. Die männlichen Tiere sind zudem mit kurzer schimmernder Behaarung versehen, die ihnen einen Glanz verleiht. Der Vorderkörper (Prosoma) der Weibchen ist braun und hat schmale, weiße bis cremefarbene oder hellgelbe Seitenränder, die deutlich abgesetzt erscheinen. Bei einigen Exemplaren sind von der Mitte ausgehende helle Radialstreifen zu erkennen. Der Vorderkörper der Männch...

...nd von der Mitte ausgehende helle Radialstreifen zu erkennen. Der Vorderkörper der Männchen ist dunkelbraun bis schwarz, kurz behaart und weist einen deutlich abgesetzten weißen Seitenrand auf. Der Hinterkörper (Opisthosoma) der Weibchen ist hellbraun bis braun und an der Oberseite dunkel gerandet. In der Mitte ist meistens ein undeutliches Blattmuster (Folium) erkennbar. Im hinteren Bereich erscheint eine Art Pfeil- oder Winkelzeichnung. Im vorderen Bereich können braune Punkt...

... Die Beine sind bei beiden Geschlechtern gelblich-grau und haben eine feine bräunlich-schwarze Punktierung. Das erste Beinpaar hat auf der Unterseite der Tibien vier bis fünf Stachelpaare. Aufgrund ihres Aussehens können vor allem die Weibchen mit Exemplaren der Braunen Laufspinne (Philodromus cespitum) verwechselt werden. Der Weißrandige Flachstrecker lebt bevorzugt in sonnigen Habitaten. Man trifft ihn im Frühjahr und Sommer in Laubwäldern, Nadelwäldern, Feldgeh&...

...an den Untergrund (Flachstrecker). Werden sie angegriffen, entwickeln sie ein ähnliches Verhaltens- und Gebärdenmuster wie Krabbenspinnen, indem sie die ersten Beinpaare emporheben und sich auf den Angreifer zu bewegen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in einem Kokon, der auf Blättern befestigt ist. Das Weibchen überwacht die Brut anschließend bis zum Herbst. Dann schlüpfen die jungen Spinnen. Eine Gefährdung für den Nachwuchs des Weißrandigen Flachstreckers stellen vor allem die Larven der Schlupfwespe Tromatobia lineatoria ...
>> Spinnentiere -> Laufspinnen -> Weißrandiger Flachstrecker
Dunkle Wolfspinne
... in so großer Dichte auf, dass von einer Gefährdung der Spezies nicht ausgegangen werden muss. Der Unterschied in der Körpergröße ist zwischen den weiblichen und männlichen Tieren nicht gravierend. So erreichen die Weibchen Körperlängen von 5,5 bis 8 mm, die Männchen werden 5 bis 6,5 mm lang. Die stark behaarten, dunklen Körper sind schwach kontrastiert gezeichnet und tragen in der Mitte der Oberseitenbehaarung meistens ein helles gelbliches Band, d...

...etwas eingeschnürt erscheint und sich vorn, rötlich werdend, wieder verbreitert. Bei den männlichen Tieren fällt das Mittelband (besonders auf dem Vorderkörper) meistens wesentlich undeutlicher und schmaler aus, als bei den Weibchen. Der Vorderkörper (Prosoma) fällt, wie bei allen Arten der Gattung Pardosa, in Höhe des Augenfeldes fast senkrecht zu den Seiten ab. Er ist bei den Männchen an der Oberseite schwarzbraun bis fast einheilich schwarz gefärb...

... schmale rötlich-gelbe Längsband ist an seinen Seiten nur unscharf begrenzt. Der Hinterkörper (Opisthosoma) hat eine braune Grundfarbe und weist im hinteren Bereich (paarweise angeordnet) helle Punkte und schwarze Flecken auf. Bei den Weibchen ist die Oberseite graubraun und rötlich gemustert. Ihre an der Unterseite befindliche Geschlechtsöffnung (Epigyne) ist von einem hufeisenförmigen Septum umgeben. An dieses schließt sich nach hinten ein stark erweiterter Abschnit...

...gyne) ist von einem hufeisenförmigen Septum umgeben. An dieses schließt sich nach hinten ein stark erweiterter Abschnitt an. Die Dunkle Wolfspinne ist als einzige Art in ihrer Gattung in der Lage, auf dem Wasser zu gehen. Die Beine der Weibchen sind mit Ausnahme der Füße (Tarsen) braun und dunkel geringelt, während bei den männlichen Tieren nur der Schenkel (Femur) braun und dunkel geringelt ist, und der Abschnitt zwischen Schiene (Tibia) und Mittelfuß (Metatarsu...

...sonnt. Gelegentlich findet man sie auch an Hauswänden. Sie ernährt sich vom Insektenfang und ist als erwachsenes Tier von März bis Oktober unterwegs. Die Paarungszeit beginnt im Mai mit der Balz der Männchen, die dabei vor den Weibchen sitzen und heftig mit ihren auffälligen schwarzbehaarten Tastern und mit den Vorderbeinen wedeln. Die meisten Männchen sterben nach der Paarung im Sommer. Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt in einen Kokon, den sie bis zum Schlü...
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Dunkle Wolfspinne
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen, wobei die (artenabhängig) 2 bis 4 mm langen Eier im Inneren von Scarabaeiden-Larven oder Rüsselkäfer-Larven plaziert werden. Dabei wird die Wirtslarve im Hals- oder Brustbereich angestochen und mit den Mundwerkzeugen (Mandibeln) durc...

...) 2 bis 4 mm langen Eier im Inneren von Scarabaeiden-Larven oder Rüsselkäfer-Larven plaziert werden. Dabei wird die Wirtslarve im Hals- oder Brustbereich angestochen und mit den Mundwerkzeugen (Mandibeln) durchgeknetet. Danach erweitet das Weibchen die Grabgänge der Käferlarven in die Länge bzw. in die Tiefe. Die dauerhaft paralysierten Wirtslarven werden dann von den Weibchen gepackt und in die erweiterten Gänge verschleppt, an deren Ende (manchmal in Tiefen bis zu einem Meter) sich eine Brutkammer befindet. In dieser Brutkammer wird die Wirtslarve verstaut. Auf jedem Wirtstier wird 1 Ei abgelegt. Im Zeitraum von 1 ...

...uml;nge verschleppt, an deren Ende (manchmal in Tiefen bis zu einem Meter) sich eine Brutkammer befindet. In dieser Brutkammer wird die Wirtslarve verstaut. Auf jedem Wirtstier wird 1 Ei abgelegt. Im Zeitraum von 1 bis 3 Monaten kann ein Dolchwespen-Weibchen auf diese Weise 50 oder mehr Eier ablegen. Nach der Eiablage verläßt das Weibchen den Gang.
>> Wespen -> Dolchwespen
Haarmücken
...zlig;e, gleichmäßig gegliederte Antennen. Bei den Männchen sind die Facettenaugen, die Einzelaugen verschiedener Abmessungen aufweisen, sehr groß, behaart und stoßen an der Kopfoberseite zusammen, während sie bei den Weibchen kleiner und unbehaart sind. Die Vorderbeine der Weibchen sind mit einem Grabdorn versehen. Die Färbung der Mücken ist geschlechtsbezogen unterschiedlich (Männchen schwarz, Weibchen rotbraun bis gelbbraun). Im Frühjahr und Herbst treten Haarmücken oft sehr massenhaft in Schwärmen auf. Sie stechen nicht und ernähren sich von Nektar oder Honigtau. Sie tragen zur Bestäubung von Obstbäumen bei. Die ...

...rhalb ihrer Schwärme, wobei die Männchen der Markusfliege ein sehr aggressives Verhalten entwickeln können. Während die Haarmücken allgemein gute Flieger sind, gilt die Gartenhaarmücke als träge und langsam. Das Weibchen der Haarmücke legt seine Eier (bis zu 3000) einzeln oder in kleinen Gelegen in humusreichen Böden ab, wo sie vergraben werden. Die geschlüpften Larven, die kälteresistent sind, haben meistens eine starke Behaarung und kommen (bes...
>> Mücken -> Haarmücken
Sowohl die Männchen als auch die Weibchen überwintern. Im Frühjahr paaren sie sich. Das Weibchen nagt eine Brutröhre in totes Holz, die bis zu 30 cm Länge hat. Am Ende der Röhre, an der sich eine ca. 2,5 cm große Zelle befindet, trägt das Weibchen Pollen und Nektar ein. Darauf legt sie ein Ei ab und verschließt die Zelle mit Nagespänen, die sie mit ihrem Speichel verleimt. In Richtung Röhrenausgang errichtet das Weibchen anschließend eine neue Zelle und dahinter dann eine weitere und so fort. Die geschlüpften Larven sind madenartig und wachsen innerhalb 3 Wochen aus. Dann verpuppen sie sich und beenden im Juni ihre Entwicklung.
>> Bienen -> Blaue Holzbiene
Goldgelber Flachstrecker
...hört. Die Art ist in Europa, Afrika, Nordamerika und Asien weit verbreitet. In Deutschland und Mitteleuropa kommt sie fast flächendeckend und zahlreich vor. Goldgelbe Flachstrecker haben abgeflachte Körper, deren Grundfarbe bei den Weibchen gelbbraun, goldbraun oder dunkelbraun ist, während sie bei den Männchen (dunkelbraun und mit schwachem hellen Muster) überwiegend durch dichte Behaarung verdeckt ist. Während die Weibchen 4 bis 7 mm lang werden, erreichen männliche Exemplare Körperlängen von 3,5 bis 5 mm. Die Körperbehaarung der Männchen ist schillernd leuchtend (irisierend), wodurch ein grünlicher Metallglanz entsteht, der in seiner Int...

...ntensität individuellen Schwankungen unterliegt. Die weiblichen Tiere sind auf dem Rücken mit hellen Haaren in Form einer Längsbinde besetzt. Der Vorderkörper (Prosoma) des Goldgelben Flachstreckers ist fast kreisrund und beim Weibchen rotbraun, braun oder dunkelbraun gefärbt. Mittig erkennt man das breite helle Mittelband. Das Prosoma der Männchen ist dunkel und hat einen metallischen Glanz. Bei ihnen ist das Mittelband häufig undeutlich. Bei allen Tieren stehen di...

...hinteren Seitenaugen. Der Hinterkörper (Opisthosoma) ist etwas länger als breit und erreicht kurz hinter der Mitte seine größte Breite. Die Zeichnung variiert, kann mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sein und ist beim Weibchen meistens braun oder hellbraun, mit gelbem Mittelband an der Oberseite, innerhalb dessen ein Mal erscheint, das an einen Spieß oder an ein Herz erinnert. Auf dem hinteren Bereich des Abdomens sind winkelförmige Flecken erkennbar. Der Hinte...
>> Spinnentiere -> Laufspinnen -> Goldgelber Flachstrecker


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