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Schlagwort: Weberknechte | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
| Weberknechte | | Weberknechte, Schneider, Schuster (Opiliones) sind eine Ordnung der Spinnentiere. Es gibt weltweit etwa 4000 verschiedene Arten, von denen manche gedrungen und milbenförmig sind, andere treten langbeinig auf. Weberknechte erreichen Körperlängen zwischen 2 und 22 mm. In Mitteleuropa sind viele Arten gefährdet. Die Gruppe der hier vorkommenden Weberknechtarten nennt man Cyphopalpatores. Einige Beispiele hieraus sind: Sironidae, Travuniidae, Fadenkanker, ... | | |
| | Die Weberknechte verspeisen ihre Beute lebend. Die Augen aller Weberknechte werden von einem ausgeprägten Hügel getragen, der zu einem Stiel ausgebildet sein kann. Der Weberknecht kann ultraviolettes Licht wahrnehmen, dennoch ist sein Sehvermögen schwach. Bei manchen Arten ist der Körper mit farbenpr&aum... | | |
| | Ihre Aktivität, die sich auf die Nacht beschränkt, ist unabhängig von der herrschenden Witterung. Die Weibchen der Weberknechte legen ihre Eier in kleinen Löchern oder Spalten am Boden ab.
Die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft durch den Menschen führte an vielen Orten zu einer Beseitigung der Lebensräume für Weberknechte und somit zu einer Bedrohung vieler ihrer Arten. | | |
| | Spinnentiere | | ...rologie sich mit Tieren befasst, die ein spinnenähnliches Aussehen haben. Spinnentiere gehören zur Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und lassen sich einteilen in Webspinnen, Geißelspinnen, Walzenspinnen, Kapuzenspinnen, Weberknechte, Milben und Zecken. Die größte Ordnung innerhalb der Spinnentiere bilden die Milben. | | |
| | ... Puppe verwandeln. 2 bis 3 Wochen später schlüpfen die Schmetterlinge der Sommergeneration.
Natürliche Feinde der Landkärtchenfalter sind Vögel, Schlupfwespen, Raupenfliegen, Tausendfüßler, Spinnen, Raubwanzen, Weberknechte und Florfliegenlarven. | | |
| | Im Unterschied zu Webspinnen ist das Kopfbruststück nicht vom Hinterleib getrennt. Weberknechte haben weder Spinndrüsen noch Giftdrüsen. Sie besitzen als Spinnentiere 8 Beine, die bei vielen Arten sehr lang sind, und bis zum 25 fachen der eigentlichen Körperlänge ausmachen können. Wird der Weberknecht angegriffen, kann... | | |
| | Weberknechte leben meist in der Bodenschicht und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Gliederfüßern. Sie kommen in Laubwäldern, Gärten, Hecken, Wiesen und Parks vor, manche Arten leben in Dünen, Heiden oder Moore. Dort gras... | | |
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