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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Wasserpflanzen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 2 1 2 | | | | Wasserpflanzen | Wasserpflanzen (Hydrophyten) leben teilweise oder vollständig im Wasser. Sie kommen in Süßwasser oder in Salzwasser vor. Wasserpflanzen lassen sich in 4 Gruppen einteilen: freischwimmende Wasserpflanzen (Pleustophyten), in bzw. am Boden haftende Wasserpflanzen (eigentliche Hydrophyten), Uferpflanzen (litorale Helophyten) und Sumpfpflanzen (eigentliche Helophyten).
Zu den Pleustophyten zählen: Wasserschläuche (Utricularia), Wasserhyazinthe (Eichhornia), Schwimmfarne (Salvinia) und Wasserlinsen (Lemma).
Eigentliche Hydrophyten sind: Grundnessel, Laichkräuter, Nixenkrautgewächse, Saldengewächse, Seegras, Tausendblatt, Teichfaden, Wasserfeder, Wasserpest, Javamoos, Quellmoos, Pfeilkraut, Lotusgewächse, Schwimmendes Laichkraut, Seekanne und Seerosengewächse.
Beispiele für litorale Helophyten sind die Röhricht-Pflanzen Schoenoplectus lacustris und Equisetum fluviatile.
Eigentliche Helophyten sind unter anderen: Igelkolben, Kalmus, Rohrkolben, Schilf, Teichbinsen, Brunnenkresse, Froschlöffel, Pfeilkraut, Sumpf-Schwertlilie, Wasserährengewächse und Blauer Wasser-Ehrenpreis. | | |
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| ...n vor, und bevorzugen die Nähe sonnenbeschienener Ränder von fließenden Gewässern. Prachtlibellen ernähren sich unspezialisiert vom Insektenfang.
Unmittelbar nach der Paarung legen die Weibchen ihre befruchteten Eier an Wasserpflanzen ab. Dieser Vorgang wird vom Männchen überwacht. Die Larven entwickeln sich etwa 2 Jahre lang dämmerungs- bzw. nachtaktiv zwischen Wasserpflanzen, und ernähren sich vom Fang kleiner Krebstiere bzw. Insektenlarven. Ihre letzte Häutung zur flugfähigen Libelle erfolgt außerhalb des Gewässers an Wasserpflanzen. | | |
| | Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf schwimmenden Wasserpflanzen ab. Hierbei klammert sich das Männchen an der Vorderbrust des Weibchens fest. Die Eiablage erfolgt durch Anstechen der Wasserpflanzen.
Binnen zwei bis drei Wochen schlüpfen die Larven, die sich im Wasser entwickeln. Sie ernähren sich von kleinen Wassertieren und benötigen etwa 1 Jahr für ihre Entwicklung. Haben die Larven eine Körperlänge von ca. ... | | |
| | | ...n auf ihren Futterpflanzen ab. Bei manchen Arten versenken sie die Eier in flachgenagten Löchern an Blättern, Stängeln oder Zweigen. Andere bedecken ihre Eier mit Kot. Die Donaciinae leben sowohl über Wasser als auch im Wasser an Wasserpflanzen. Hier erfolgt die Eiablage in gallertartige Massen, die reihenweise an Blätter angelegt werden. Die Larven bohren ihre Köpfe in Wurzeln, Stängel oder Blätter und saugen die Pflanzensäfte. | | |
| | Waffenfliegen | | ...gebieten auf. Sie saugen an Blüten, verzehren Pollen oder leben von organischen Stoffen aus Tierdung. Einige Arten leben an Gewässern, in denen ihre Larven sich entwickeln.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf vermodernden Pflanzen, an Wasserpflanzen oder auf der Wasseroberfläche. | | |
| | Aufsitzerpflanzen | | Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) sind Pflanzen, die auf anderen Pflanzen gedeihen. Dies können Wasserpflanzen oder Landpflanzen sein. Im allgemeinen gelten Aufsitzerpflanzen nicht als Parasiten. | | |
| | ...lektierenden Oberflächen (feuchte oder glänzende Autodächer, Glasscheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten.
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberflächennahen Wasserpflanzen angeklebt sind. Etwa 8 bis 10 Tage später schlüpfen die Larven, die dann Körperlängen von 3 bis 4 mm haben. Sie nehmen rasch an Größe zu. Die Larven ernähren sich spätestens ab dem dritten Tag nach dem Schl&u... | | |
| | Die Geschlechtsreife beginnt mit der vollen Entwicklung zur Fliege. In der Zeit von Mai bis August paaren sich die Tiere mehrmals. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt auf verrottenden Pflanzen, an Wasserpflanzen oder an der Oberfläche von Gewässern. | | |
| | ...;nnchen bewacht. Bei einigen Arten findet die Eiablage in Pflanzensubstrat unter der Wasseroberfläche statt.
Nachdem die Teichjungfern-Larven aus den Eiern geschlüpft sind, entwickeln sie sich am Boden ihrer Gewässer oder zwischen Wasserpflanzen. Nach 2 Monaten sind die Larven voll entwickelt, und häuten sich zur flugfähigen Libelle. Einige Arten überwintern als Ei. | | |
| | ...ibellen leben in Habitaten mit stehenden oder fließenden Gewässern. Sie ernähren sich vom Insektenfang. Nach der Paarung erfolgt die Eiablage, bei der Männchen und Weibchen miteinander verankert sind (Tandem), indem das Weibchen Wasserpflanzen mit seinem Legeapparat (Ovipositor) ansticht, und die Eier im Stichkanal deponiert.
Die Larven entwickeln sich etwa 1 Jahr lang in dem Gewässer, und ernähren sich von der Erbeutung kleiner Wassertiere. | | |
| | ...den oder langsam fließenden Gewässern. Die Spezies ist von Anfang Mai bis September im Freien anzutreffen, und ernährt sich von Insekten, die im Flug gefangen werden.
Nach der Paarung legen die Weibchen ihre befruchteten Eier an Wasserpflanzen ab. Dies geschieht ohne die Anwesenheit des Männchens. Mit Hilfe ihres Legeapparats stechen die Weibchen das Pflanzengewebe an und plazieren die Eier in den Einstichkanal. | | |
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