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| Wanzen | | Wanzen (Heteroptera) zählen zur Ordnung der Schnabelkerfe. Während in Europa ungefähr 1000 Arten vorkommen, sind es global etwa 40000. | | |
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| Wanzen bestehen insektentypisch aus drei Körperabschnitten. Im allgemeinen haben sie eine breite und abgeplattete Form. Am Kopf tragen sie einen stechenden Saugrüssel, ferner 2 viergliedrige Antennen. Wanzen sind vorwiegend Pflanzensauger. Ektoparasiten wie die Bettwanze saugen Blut. | | |
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| ...Oberseite von Pflanzenblättern. Die Eier überwintern dort. Die Larven schlüpfen im Frühjahr. Ihre Entwicklung vollzieht sich in 5 Stadien, an deren jeweiligem Ende sich die Larven häuten. Im Sommer erscheinen die erwachsenen Wanzen der neuen Generation. Diese ernähren sich von Schmetterlingsraupen, Käferlarven, anderen Wanzen oder von Blattläusen. | | |
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| Die erwachsenen Wanzen überwintern. Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf Blättern ab. Die Larven verbringen alle Stadien auf Laubbäumen, wobei sie sehr gesellig und zahlreich auftreten können. Im Sommer sind aus den Larven erwachsene Wanzen geworden. Im Herbst sind sie auf der Suche nach geschützten Plätzen und Verstecken oft an Hauswänden anzutreffen, nachdem das Laub der Bäume gefallen ist.
Im Wohnbereich ist die Wanze harmlos und richtet keinen Schaden an. Sie... | | |
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| Wanzen besitzen eine große Vielfalt an Formen. Hinsichtlich ihrer Lebensräume und Lebensweise variieren sie ebenfalls sehr stark. Es gibt Pflanzensauger, räuberisch lebende Arten und Parasiten wie z. B. die Bettwanze. Ihre Biotope erstrecke... | | |
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| Rotbeinige Baumwanze | | Die Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes) zählt zur Familie der Baumwanzen. Sie ist eine der größten Wanzen in Mitteleuropa und erreicht Körperlängen von 13 bis 15 mm. Im Sommer ist sie bronzefarben, im Herbst dunkelbraun gefärbt. Ihr Halsschild hat stark nach oben geschwungene Ränder, die in fast rechtwinklige, mit einem spitzen Zahn ... | | |
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| Zur Nahrung der Marienkäfer gehören: Blattläuse, Schildläuse, Mehltau, Schimmelpilze, Spinnmilben, Wanzen, Fransenflügler, Käferlarven, Blattwespenlarven oder Schmetterlingslarven. Marienkäfer greifen bei Nahrungsknappheit auch auf pflanzliche Stoffe zurück. Sowohl beim erwachsenen Marienkäfer als auch bei seinen Larven gibt es ... | | |
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| Diese Wanzen erreichen Körperlängen von 6 bis 7 mm. Die Körper sind oval geformt und leicht abgeflacht. Während die Männchen an der Oberseite rotbraun bis dunkelrot gefärbt sind, erscheinen die Weibchen grünbräunlich. Der ... | | |
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| Stenodema laevigata erreicht Körperlängen von 7 bis 10 mm. In Anpassung an ihre Umwelt ist der Körper grün, braun und gelblich gefärbt. Je nach Farbe des Grases verändert sich auch die Farbe der Wanzen. Die Tönung der Farben und ihre Ausprägung verändert sich im Laufe des Jahres. Der Kopf, an dem die Augen weit hinten angeordnet sind, ist länglich. Die Fühler und die Hinterbeine sind sehr lang. | | |
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| Wipfel-Stachelwanze | | Die Wipfel-Stachelwanze (Acanthosoma haemorrhoidale) gehört innerhalb der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera) zur Unterordnung Wanzen (Heteroptera), bei der diese Art zur Familie der Stachelwanzen (Acanthosomatidae) in der Gattung Acanthosoma zählt. Sie ist eine der am häufigsten in Europa vorkommenden Stachelwanzen-Arten. | | |
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