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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Wälder | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 3 1 2 3 | | | |
| ...n, während Kartoffelkäfer, Rapskäfer und Westliche Maiswurzelbohrer in der Lage sind, ganze Ernten zu vernichten. Borkenkäfer, Buchdrucker, Hausbock und Bergkiefernkäfer hingegen zerstören Holzkonstruktionen, Forste und Wälder.
Zu den nützlichen Käfern zählt der Mensch die Marienkäfer, da diese die Fressfeinde vieler Schädlinge in Land- und Forstwirtschaft sind. | | |
| | ...oße Vielfalt an Formen. Hinsichtlich ihrer Lebensräume und Lebensweise variieren sie ebenfalls sehr stark. Es gibt Pflanzensauger, räuberisch lebende Arten und Parasiten wie z. B. die Bettwanze. Ihre Biotope erstrecken sich über Wälder und Wiesen bis hin zu menschlichen Behausungen. Manche Arten bevorzugen feuchtere Standorte wie Moore, andere leben in Sand oder Salz, während wiederum andere im oder auf dem Wasser leben. In selteneren Fällen trifft man sie sogar auf dem ... | | |
| | | Rotgelbe Weichkäfer leben in Wälder, Felder, Wiesen und Gärten. Sie sind oft in Gruppen auf Blüten und Blätter zu finden. Sie sind tagaktiv und ernähren sich von Insekten, jungen Pflanzentrieben oder Pollen. | | |
| | ...nungen auf dem Halsschild. Das Abdomen ist schwarz mit gelben Querbändern. Bei Arbeiterinnen und Männchen ist der schwarze Hinterleib nur mit ganz schmalen gelben Bändern besetzt.
Die Mittlere Wespe bevorzugt Obstgärten, lichte Wälder und hält sich gern im menschlichen Siedlungsbereich auf. Sie ernährt sich von Nektar und Pollen. | | |
| | Spaltenkreuzspinne | | ...nungsbildes sind Verwechslungen der Spaltenkreuzspinne mit der Brückenkreuzspinne (Larinioides sclopetarius) oder mit der Schwesternart Nuctenea silvicultrix möglich.
Die Spaltenkreuzspinne ist in verschiedenartigen Habitaten wie lichte Wälder (Laubwälder und Mischwälder, selten Nadelwälder), Feldgehölze, Hecken, Häuser, Ställe und Schuppen anzutreffen. Im Bergland trifft man sie hingegen kaum an. Diese Spinnen sind vorwiegend nachtaktive Einzelgänger, die bei Helligkeit nur selten zu finden sind. Sie verstecken sic... | | |
| | Bevorzugte Habitate der Rotpelzigen Sandbiene sind lichte Wälder, Waldränder, Dämme, Kiesgruben, Trockenrasen, Parks und Gärten. Der Nestbau erfolgt meistens auf sonnigen bzw. halbschattigen Flächen mit spärlicher Vegetation. Die ersten Exemplare sind bereits Anfang März in Bodenn&au... | | |
| | Weiden-Erdfloh | | ...em der Weiden-Erdfloh sehr weit (bis zum hundertfachen der eigenen Körperlänge) springen kann.
Die Lebenserwartung der erwachsenen Käfer beträgt 8 bis 9 Monate. Sie sind meist in offenem Gelände anzutreffen, wobei feuchte Wälder, Waldränder, Feuchtwiesen, Moore, Auen und Heidelandschaften zu ihren bevorzugten Biotopen zählen. Sie kommen auch in naturbelassenen Gärten und Grünanlagen vor.
Der Weiden-Erdfloh ist tagsüber aktiv und fliegt (nach sein... | | |
| | Die ausgewachsenen Käfer ernähren sich von Pollen und Blütenteilen. Sie sind von Juli bis August auf Doldenblüten und auf totem Holz anzutreffen. Bevorzugte Biotope stellen feuchte Wälder und Gewässerränder im Gebirge dar, die Tiere sind aber auch in tieferen Lagen heimisch. | | |
| | Die erwachsenen Tiere, deren Lebenserwartung etwa 1 Jahr beträgt, sind tagaktiv und bevorzugen Biotope wie Wiesen, Feuchtwiesen, Felder, Wälder, große Rasenflächen, Golfplätze und andere Sportanlagen, Friedhöfe, Siedlungen, Ställe und Estriche. Sie erscheinen ganzjährig. Von Frühjahr bis Sommer sind sie an blühendem Huflattich (Tussilago farfara), an... | | |
| | ...älen und Abzugsgräben. Unmittelbar darauf schlüpfen die Larven. Sie ernähren sich von abgestorbenem organischem Material und Algen. Nach Ende der Larvenzeit verlassen die Männchen der neuen Generation das Ufer und fliegen in Wälder, während die weiblichen Tiere in Gewässernähe verbleiben. | | |
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