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| ...Insekten sind durch feste, plattenartige Chitinpanzer geschützt (Rücken-, Bauch- und Seitenplatten). Insekten atmen mit Hilfe von Tracheen, die sich neben verschiedenen Drüsen in den Zwischenräumen dieser Platten befinden.
Ihre Umgebung nehmen Insekten über Facettenaugen, Antennenfühler und Haarsensillen wahr, die Wärme, Feuchtigkeit, Erschütterungen und Schwingungen registrieren. | | |
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| Zebraspringspinne | | ... den Seiten des Vorderleibs befinden sich weitere 4 Augen, was der Spinne das Sehen nach hinten ermöglicht. Ihr Sehvermögen im Nahbereich ist beträchtlich. Sie erkennen auch tote Insekten als Nahrung.
Zebraspringspinnen sind in der Umgebung des Menschen häufig auf Mauerwerk oder an Zäunen anzutreffen. Sie bevorzugt sonnige und windstille Orte. Ihr natürliches Biotop sind steinige Trockenrasenflächen. Sie zeigt sich bereits an sonnigen Frühjahrstagen.
Bei der... | | |
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| ...s. An der Unterkante des Kopfes entspringt ein Saugrüssel. Die Fühler bestehen aus zwei Basalgliedern und einer fadenförmigen Geißel. Zikaden haben eine sehr auffällige Färbung. Sie sind durch Tarnfarben der jeweiligen Umgebung angepasst. Einige Arten sind stark gemustert. Die Hinterbeine der Zikaden sind zum Springen ausgebildet. Zikaden werden oft mit Heuschrecken verwechselt. | | |
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| ...iablage der Weibchen erfolgt an Müll, Kompost, Nahrungsmitteln und in Exkremente. Hierbei legen sie 100 bis 150 Eier ab, aus denen die Larven, die kopf- und beinlos sind, innerhalb eines Tages schlüpfen und sich vom fauligen Substrat ihrer Umgebung ernähren. Die Larven (Maden) verpuppen sich später in sogenannten Tönnchenpuppen, die sie als flugfähige Fliegen nach 3 bis 8 Tagen unter Absprengung des Tönnchendeckels (Deckelschlüpfer) verlassen. Die geschlüpfte... | | |
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| Raupen | | ...rax bilden, setzt sich der Hinterleib (Abdomen) aus den verbleibenden 11 Segmenten zusammen.
Raupen können Körperlängen bis zu 150 mm erreichen. Die meisten Raupen sind physisch und farblich (grün, braun oder bunt) gut an ihre Umgebung angepasst. Durch Mimikry und Signalfarben werden Fressfeinde häufig abgeschreckt. Raupen, die von Giftpflanzen fressen, sind häufig für andere Tiere ungenießbar. Raupen fressen einzeln oder in Gruppen. | | |
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| Spanner | | ...fiedert.
Die Bewegungsart der Spanner-Raupen ist typisch und für den Namen der Falter ursächlich. Sie kriechen nicht raupenüblich sondern hangeln sich über eine gewisse Distanz hinweg vorwärts. Ihre Färbung ist oft der Umgebung angepasst und schützt sie vor der Entdeckung durch Fressfeinde. Die Raupen fressen frei sitzend von Pflanzen.
Einige Arten der Spanner fliegen auch in der kalten Jahreszeit. In Ruhestellung sind die Flügel bei den meisten Arten flach au... | | |
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| Brennnesseln | | ...sind nahezu auf der ganzen Erde verbreitet. Einige Brennnessel-Arten sind: Große Brennnessel, Pillen-Brennnessel, Kleine Brennnessel, Geschwänzte Brennnessel und Röhricht-Brennnessel.
Brennnesseln wachsen (in Abhängigkeit von Umgebung und Nährstoffangebot) 10 bis 150 cm hoch. Ihre Stängel sind gerade und nicht verzweigt. An ihnen befinden sich Brennhaare und Bürstenhaare. Die tiefgrünen Blätter der Brennnesseln sind am Anfang herzförmig und laufen sp... | | |
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| ...;benhalden und Kartoffelhalden, in Borkenkäfergängen und seltener auch in Bienenstöcken. Die später schlüpfenden Larven sind durch ihren auffälligen Afterschild gekennzeichnet. Sie leben von den Pflanzensubstraten ihrer Umgebung bis zu ihrer Verpuppung. Die Puppen besitzen kräftige Dornen, mit deren Hilfe sie sich kurz vor dem Schlupf der erwachsenen Mücken aus dem Pflanzensubstrat herausbefördern. | | |
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| Nadelbaum-Marienkäfer | | .... Er gehört in der Ordnung der Käfer (Coleoptera) zur Familie der Marienkäfer (Coccinellidae) und hier innerhalb der Gattung Aphidecta zur Unterfamilie Coccinellinae. Diese Art ist in den gemäßigten Zonen Europas bis in die Umgebung des Schwarzen Meeres verbreitet. | | |
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| Echte Kröten | | ...eitet. In Deutschland und Europa kommen nur die Arten Erdkröte (Bufo bufo), Wechselkröte (Bufo viridis) und Kreuzkröte (Bufo calamita) vor.
Die Körper der Tiere sind meistens kräftig und gedrungen. Ihre in Tarnfarben der Umgebung angepasste Haut ist trocken und mit warzenartigen Erhebungen übersät. In ihnen münden Drüsen, die bei Gefahr durch Fressfeinde oder bei Befall durch Hautparasiten ein giftiges Abwehrsekret freisetzen.
Sie haben eine kurze Schn... | | |
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