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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Ufer | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | |
| Uferwanzen | Uferwanzen (Saldidae), auch Springwanzen genannt, sind in der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera), der Unterordnung Wanzen (Heteroptera) und der Teilordnung Leptopodomorpha eine Familie aus der Überfamilie Saldoidea. Unterfamilien der Uferwanzen sind Chiloxanthinae und Saldinae. Die Uferwanzen sind weltweit mit etwa 265 Arten weit verbreitet.
Die Tiere erreichen Körperlängen von 2 bis 8 mm. Ihre Körper sind flach und oval geformt. In Anpassung an ihre Umgebung sind sie meistens bräunlich bzw. dunkelbraun gef&a...
...er Körper ist mit Grubenhaaren (Trichobothrien) besetzt. Die Facettenaugen sind auffallend groß und oft nierenförmig. In den Membranen der Deckflügel (Hemielytren) sind 3 bis 5 Zellen deutlich erkennbar. Weitere Adern fehlen.
Uferwanzen bevorzugen, wie der Name bereits sagt, Biotope in der Nähe von Süßwasser wie auch an Meeresküsten. Sie ernähren sich am Boden räuberisch von Insekten und anderen Gliederfüßern. Dabei saugen sie auch an...
...liederfüßern. Dabei saugen sie auch an toten Tieren. Bei Gefahr begeben sie sich springend oder fliegend außer Reichweite.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Boden, in totem Pflanzenmaterial oder anderen Substraten. Bei manchen Uferwanzen-Arten werden die Eier offen abgelegt. Die Überwinterung erfolgt oft weitab der Ufer in trockeneren Gegenden, entweder als Ei oder als erwachsenes Tier. | | |
| | ...benden, unversehrten Beute an den Gewässerrand. Nachdem sie einen günstigen Landungspunkt gefunden haben, schieben sie ihren Hinterleib auf den festen Grund und schlängeln sich rückwärts, die Beute nach sich ziehend, auf das Ufer. Dort zerdrücken sie mit ihren Mandibeln den Chitinpanzer des Beutetiers zerquetscht und mit Darmsekreten übergossen. Die Beute wird anschließend so lange mit den Mundwerkzeugen durchgeknetet, bis eine breiige Masse entstanden ist, d... | | |
| | | ...ngräber (Nicrophorus vespillo), Schwarzhörniger Totengräber (Nicrophorus vespilloides), Goldfarbener Rübenaaskäfer (Aclypea opaca), Vierpunktiger Aaskäfer bzw. Vierpunktiger Raupenjäger (Dendroxena quadrimaculata), Ufer-Aaskäfer (Necrodes littoralis), Rothalsige Silphe (Oeceoptoma thoracicum), Schwarzer Schneckenjäger bzw. Schwarzer Aaskäfer (Phosphuga atrata), Flachstreifiger Aaskäfer (Silpha obscura), Runzeliger Aaskäfer (Thanatophilus ru... | | |
| | ...en Pfützen, Kanälen und Abzugsgräben. Unmittelbar darauf schlüpfen die Larven. Sie ernähren sich von abgestorbenem organischem Material und Algen. Nach Ende der Larvenzeit verlassen die Männchen der neuen Generation das Ufer und fliegen in Wälder, während die weiblichen Tiere in Gewässernähe verbleiben. | | |
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