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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Totholz | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
Im Frühsommer paaren sich die erwachsenen Käfer. Im Sommer legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in Totholz (vorzugsweise Nadelholz) ab, von dem sich die später schlüpfenden Larven ernähren. Die Larven durchbohren fressend das Holz, und lassen eine Vielzahl unregelmäßiger Gänge zurück. 18 Monate nach dem Verlassen der E...
...elzahl unregelmäßiger Gänge zurück. 18 Monate nach dem Verlassen der Eier sind die Larven ausgewachsen und verpuppen sich in einer Puppenwiege. Im Juni schlüpfen die erwachsenen Käfer aus ihren Puppen und verlassen das Totholz.
Für den Menschen ist der Rothalsbock insofern bedeutsam, als seine Larven Holzbauten so stark zerfressen können, dass sie instabil werden. | | |
| | Mauerbienen | | ...dae. Im mittleren Europa leben etwa 50 verschiedene Arten. Hierzu zählen die Rote Mauerbiene und die Gehörnte Mauerbiene.
Mauerbienen legen ihre Nester in Mauern, Gesteinsspalten, im (sandigen) Boden, in hohlen Pflanzenstängeln, im Totholz von Bäumen oder in den Gängen holzbohrender Insekten an. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen für die Eiablage. Die Weibchen versorgen die künftigen Larven eine... | | |
| | | Schwarzkäfer | | ...t denen sie übelriechende Sekrete abgeben können. Die Käferlarven sind langgestreckt, rund und von gelblicher Farbe.
Schwarzkäfer bevorzugen warme und sandige Biotope (Wüsten, Steppen). Häufig trifft man die Tiere in Totholz, Mulm, Rinde, Stroh, Heu, Laub, an Baumpilzen, in verlassenen Nestern, und auch in Gebäuden.
Käfer und Larven der Schwarzkäfer sind Pflanzenfresser oder Allesfresser. Sie leben häufig in Gesellschaft von Artgenossen und ern&au... | | |
| | Maskenbienen | | ...der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden.
Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Nester, die in ausgehöhlten Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven &... | | |
| | Staubläuse leben an verschiedenen Pflanzen, an Baumstämmen, unter Baumrinde, in Totholz, in Vogelnestern und auch in Gebäuden. Sie ernähren sich u. a. von Pilzen, Sporen, Algen und Flechten. Gelegentlich verzehren sie auch tote Insekten. Staubläuse sind an eine mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit sowie an Temperaturen &uu... | | |
| | ... Er ist fast ausschließlich an sonnenexponierten, kränkelnden oder absterbenden alten Eichen (Stieleichen, seltener: Traubeneichen) zu finden, in denen er sich bereits als Larve entwickelt hat, wobei er vollkommen abgestorbene Bäume (Totholz) jedoch meidet. Gelegentlich ist er auch an Hainbuchen (Carpinus), Kastanien (Castanea), Johannisbrotgewächsen (Ceratonia), Eschen (Fraxinus), Walnuss (Juglans), Birnen (Pyrus), Robinien (Robinia), Weiden (Salix) oder Ulmen (Ulmus) zu finden. D... | | |
| | Feuerkäfer leben bevorzugt in Laubwäldern und an Waldrändern, wo man sie vor allem auf Totholz von gebrochenen Bäumen, Blättern, Borken oder an Blütenpflanzen vorfindet. Die Flugzeit der erwachsenen Exemplare reicht von Mai bis Juni. Sie tauchen dann mitunter in großer Zahl auf. Ihre Nahrung ist rein vegetarisch und beste... | | |
| | ...ittelvorräte durch Keime und Verunreinigungen ungenießbar machen und werden Menschen wie Tieren lästig. Die Larven, die sehr gesellig sind, ernähren sich von verfaulenden Abfallstoffen. Sie sind (je nach Art) unter Baumrinde, in Totholz, Pilzen oder Fäkalien anzutreffen. Manche Arten leben als Gäste in Ameisenvölkern. Die Larven atmen mit Hilfe röhrenartig verlängerter Tracheenöffnungen. Am Ende des letzten Larvenstadiums verpuppen sich die Larven inne... | | |
| | Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in Totholz (Baumstümpfe, Äste oder Wurzeln von Laubbäumen) ab. Hierzu nutzen sie häufig die Ausfluglöcher holzfressender Insekten (Xylophagen). Auch Stapel von frisch geschlagenem Holz (Birke, Buche, Eiche, Erle, Kastanie, Kirsche, Nus... | | |
| | ...ng.
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ca. 100 bis 200 Eier (unterhalb von Gräsern, krautigen Pflanzen oder absterbenden Bäumen) flach in humusreiche Sandböden ab. Gelegentlich erfolgt die Eiablage auch direkt in das Totholz von Koniferen, seltener in Laubholz.
Im August/September schlüpfen die gelbbraunen Larven (Drahtwürmer) aus ihren Eiern. Am Hinterleibsende tragen sie Fortsätze, die wie eine Zange ausgebildet sind. Die Drahtwürmer entwickeln... | | |
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