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| ...n, wo sie auf Klee oder anderen Hülsenfrüchtlern zu sehen ist. Chlamydatus pullus hat schwarze Vorderflügel, die bei den erwachsenen Exemplaren stets voll ausgebildet sind. Die Beine sind überwiegend gelblich gefärbt. An den Tibien der Hinterbeine sprießen aus großen schwarzen Flecken Haare. Die Spitzen der Antennen sind ebenfalls gelblich. | | |
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| ...;geln nicht bedeckt werden. Während er bei den Weibchen metallisch grünlich-bläulich glänzt und (abhängig vom Lichteinfall) violett schimmert, ist er bei den männlichen Exemplaren kupferartig-grün gefärbt. Die Tibien der Beine haben keine Sporen. | | |
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| ...eldecken ist zu einem feinen Dorn ausgebildet. Die langen kräftigen Beine sind schwarz gefärbt und weisen an der Unterseite des 1. und 2. Tarsengliedes des hinteren Beinpaares eine Rille in Längsrichtung der Gelenke auf. Die Schienen (Tibien) und Füße (Tarsen) sind mit kurzen schwarzgraue Borsten besetzt. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes kann der Große Eichenbock mit seinen Schwesternarten Cerambyx welensii und Cerambyx miles verwechselt werden. | | |
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| ...childchen (Scutellum), dessen Spitze hell ist, befinden sich 2 schwarze Flecken, die manchmal zusammenlaufen. Auf den Flügel befinden sich schwarze Zeichnungen. Die Flügelspitzen sind hell. Die Hinterbeine haben lange vierkantige Schienen (Tibien), die mit je einer Dornenreihe besetzt sind. | | |
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| Die Beine des Goldgelben Flachstreckers können waagerecht ausgebreitet werden und sind zu gelblich-braunen Laufbeinen entwickelt. Die Schienen (Tibien) des ersten Beinpaares tragen an der Unterseite zwei Paar lange, und etwas ausserhalb ein Paar kurze stachlige Borsten. Vor allem die Männchen sind sehr schnelle Läufer. | | |
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| ...unkelbraunen bis schwarzen Oberseite. Die kurze Behaarung erzeugt einen schimmernden Glanz. Die Beine sind bei beiden Geschlechtern gelblich-grau und haben eine feine bräunlich-schwarze Punktierung. Das erste Beinpaar hat auf der Unterseite der Tibien vier bis fünf Stachelpaare. Aufgrund ihres Aussehens können vor allem die Weibchen mit Exemplaren der Braunen Laufspinne (Philodromus cespitum) verwechselt werden. | | |
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| Die Vorderbeine der Raubwanzen sind häufig zu Fangbeinen entwickelt, die zum Ergreifen und Fixieren kleiner Gliederfüßer (Arthropoden) dienen. Bei einigen Arten ist an den Schienen (Tibien) der vorderen und mittleren Beinpaare ein dichter Haarbesatz erkennbar, der die Fixierung von Beutetieren unterstützt. | | |
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| ...cheinungsbildes kann der Grüne Scheinbockkäfer mit der Schwesternart Oedemera flavipes verwechselt werden, von dem er sich durch die Farbe, die lange weiße Behaarung an Kopf und Vorderrücken (Prothorax) sowie durch die Schienen (Tibien) der Hinterbeine männlicher Exemplare unterscheidet. Darüber hinaus sind Verwechselungen mit dem Grünlichen Scheinbockkäfer (Oedemera lurida) und dem Graugrünen Schenkelkäfer (Oedemera virescens) möglich. | | |
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| ...nchen Exemplaren fehlen die schwarzen Punkte auf den Flügeldecken. Sie können jedoch stets an der Zeichnung ihrer Vorderbrust (Pronotum) erkannt werden. Die Beine der Augenmarienkäfer sind dunkelbraun gefärbt, wobei die Schienen (Tibien) und Füße (Tarsen) etwas heller erscheinen. | | |
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| ... Hinterleib variiert bei den weiblichen Exemplaren und kann mehr oder weniger stark sein, während sie bei den Männchen ziemlich einheitlich ist. Die Beine sind schlank und hell behaart. Die Schenkel (Femura) sind dunkelbraun. Die Schienen (Tibien) sind oben hell rötlichbraun und werden zu den Füßen hin dunkler. Die Füße (Tarsen) bestehen aus 5 Gliedern und sind dunkelbraun. | | |
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