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| Dunkle Wolfspinne | ... umgeben. An dieses schließt sich nach hinten ein stark erweiterter Abschnitt an.
Die Dunkle Wolfspinne ist als einzige Art in ihrer Gattung in der Lage, auf dem Wasser zu gehen. Die Beine der Weibchen sind mit Ausnahme der Füße (Tarsen) braun und dunkel geringelt, während bei den männlichen Tieren nur der Schenkel (Femur) braun und dunkel geringelt ist, und der Abschnitt zwischen Schiene (Tibia) und Mittelfuß (Metatarsus) hellbraun mit undeutlicher Ringelung ersche...
... während bei den männlichen Tieren nur der Schenkel (Femur) braun und dunkel geringelt ist, und der Abschnitt zwischen Schiene (Tibia) und Mittelfuß (Metatarsus) hellbraun mit undeutlicher Ringelung erscheint. Auch bei ihnen sind die Tarsen nicht geringelt. Aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes kann die Dunkle Wolfspinne mit anderen Pardosa-Arten verwechselt werden.
Die Dunkle Wolfspinne, die bis in Höhenlagen von 2300 Metern anzutreffen ist, besiedelt ein weites... | | |
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| ...sen. Die Augen variieren (je nach Art) in braunen bis grellroten Farbtönen. Die Genitalien der Männchen sind sehr groß und werden unter dem Hinterleib eingeschlagen. Das letzte Beinpaar weist häufig sehr breite Fußglieder (Tarsen) auf, woher ihre Bezeichnung als "Sohlenfliegen" bzw. "Plattfüßer" rührt. | | |
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| ...auf. Bei vielen Arten kann der Hinterleib eine längliche Form haben. Die meisten Haubennetzspinnen haben lange und dünne Beine. Ein besonderes Merkmal bildet ein Kamm aus vergößerten Härchen (Setae) an den Füßen (Tarsen) des 4. Beinpaares. Die Haare sind gebogen und mit feinen Zähnen besetzt. Sie dienen zur Fixierung der Beutetiere mit Seidenfäden. Diesem Kamm, der mehr oder weniger stark ausgeprägt ist, verdanken die Spinnen ihren Beinamen „Kammfu&s... | | |
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| ...ml;nnchen sind sehr groß und werden unter dem Hinterleib eingeschlagen. Die glasigen Flügel sind bläunlich und transparent. Die Adern zeichnen sich deutlich ab. Paraplatypeza atra hat bräunlich-graue Beine. Die Fußglieder (Tarsen) am letzten Beinpaar sind verbreitert. | | |
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| ...hwarz und nehmen zur Spitze hin eine hellere, rötlichbraune Farbe an. Die Innennaht der Flügeldecken ist zu einem feinen Dorn ausgebildet. Die langen kräftigen Beine sind schwarz gefärbt und weisen an der Unterseite des 1. und 2. Tarsengliedes des hinteren Beinpaares eine Rille in Längsrichtung der Gelenke auf. Die Schienen (Tibien) und Füße (Tarsen) sind mit kurzen schwarzgraue Borsten besetzt. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes kann der Große Eichenbock mit seinen Schwesternarten Cerambyx welensii und Cerambyx miles verwechselt werden. | | |
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| ...uml;gel (Elytren) haben eine braune Grundfarbe und tragen eine dichte gelblich-braune Behaarung. Die transparenten Hinterflügel schimmern leicht bräunlich. Die langen Beine sind im oberen Abschnitt seitlich abgeflacht. Die Füße (Tarsen) tragen schwach entwickelte Krallen. | | |
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| ...en etwas kürzer, und hat eine rundlich-ovale Form mit weißer oder gelblich-weißer Bänderung. Die Flügelansätze und die Beine der Männchen sind gelb. An den Beinen sind oberhalb der rötlichen Füße (Tarsen) deutlich dunkle Farbmale in Form von Bändern und Flecken erkennbar. Die Schienen der Weibchen sind rötlich. | | |
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| ...ch ist, sind schmal und lang. Die Schwingkölbchen (Halteren) haben eine hellgelbe Farbe. Die Beine der Dunklen Wespendickkopffliege sind gelblichbraun bis braun gefärbt. Auf den Schenkeln befinde sich ein dunkler Ring. Die Füße (Tarsen) sind weißlich. | | |
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| ...der orange. An ihrer leicht glänzenden Oberfläche verlaufen bei manchen Arten feine und längsgerichtete Rillen. Die schwarzen Beine der Feuerkäfer sind lang und schmal. Am vorderen und mittleren Beinpaar sind die Füße (Tarsen) fünfgliedrig, während sie am hinteren Beinpaar nur vier Tarsenglieder aufweisen. An jedem der Füße hat das vorletzte Glied eine herzförmige Gestalt. | | |
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| ...und weiblichen Exemplaren einer Spezies unterschiedlich gefärbt sein (Geschlechtsdimorphismus). Die Flügeldecken klaffen bei manchen Arten auseinander. Häufig ist ihre Oberfläche gerippt. Die Beine sind lang. Die Füße (Tarsen) des vorderen und mittleren Beinpaares bestehen aus 5 Gliedern, während sich an den Hinterbeinen nur 4 Tarsenglieder befinden. Die Schenkel sind bei den Männchen der meisten Arten deutlich verdickt, und erinnern an Keulen. | | |
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