|
|
|
| Grüne Florfliege | ...l;berwintern bräunlich. Die Grüne Florfliege bringt pro Jahr mehrere Generationen hervor. Die erwachsenen Fliegen sind meistens in der Dämmerung unterwegs und ernähren sich von Pollen, Nektar und vom Honigtau der Blattläuse. Tagsüber sitzen sie unter Blättern versteckt. Sie überwintern an geschützten Orten. Ihre Larven (Blattlauslöwen) sind als Schädlingsbekämpfer in der Landwirtschaft geschätzt, weil sie viele Blattläuse vertilg...
...sie unter Blättern versteckt. Sie überwintern an geschützten Orten. Ihre Larven (Blattlauslöwen) sind als Schädlingsbekämpfer in der Landwirtschaft geschätzt, weil sie viele Blattläuse vertilgen (bis zu 10 pro Tag). 1999 wurde die Grüne Florfliege zum Insekt des Jahres gekürt. | | |
|
| Gitterspanner | | Gitterspanner (Chiasmia clathrata), auch Kleekräuterrasen-Gitterstriemenspanner oder Kleespanner, sind Schmetterlinge aus der Familie der Spanner (Geometridae). Sie fliegen, obwohl sie zu den Nachtfaltern gehören, auch am Tag. Die Art ist in Europa weit verbreitet. Sie kommt von Italien bis weit nach Skandinavien hinein vor. Im Westen ist sie von den Britischen Inseln nachgewiesen. Im Osten reicht sie bis Korea, im Süden bis Iran. | | |
|
|
| Die Art ist im offenen Grasland weit verbreitet. Sie ist im Tiefland bis in die höheren Lagen der Mittelgebirge anzutreffen. Der Falter ist tag- und nachtaktiv, er kommt nachts ans Licht. | | |
|
| Sechzehnfleckige Marienkäfer leben in Laubwäldern und Gebüschen, seltener in Nadelwäldern. Er kommt bis in gebirgige Höhen vor. Die Flugzeit der Sechzehnfleckigen Marienkäfer ist von April bis Oktober. Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv und fressen Mehltaupilze von Blättern. | | |
|
| ...rvor und gelten wie alle Marienkäfer als Nützlinge, weil sie sehr viele Blattläuse vertilgen und somit Schäden an Kulturpflanzen im Rahmen halten. Eine Larve vertilgt etwa 30, ein erwachsener Käfer ca. 90 Blattläuse pro Tag. Die Art war 2006 "Insekt des Jahres". | | |
|
| Asiatische Marienkäfer vertilgen große Mengen Blattläuse (pro Tag zwischen 100 und 270), verschmähen aber auch andere weichschalige Insekten, Eier und Larven nicht.
Die Käfer scheiden bei Gefahr durch Reflexblutung ein gelbes, bitteres Gift (Hämolymphe) aus, was die Zahl ihrer Fressfeinde deutlic... | | |
|
| ...n-Schwebfliege kommt in Europa und Asien vor. Man findet sie in vielfältigen Biotopen. Die Flugzeit dauert von April bis Oktober. Die Larve der Gemeinen Garten-Schwebfliege ernährt sich räuberisch und frisst ca. 150 Blattläuse am Tag. | | |
|
...Pflanzensäften, von der Gewebeflüssigkeit anderer Arthropoda (Gliederfüßer) und teils auch räuberisch von Kleininsekten und Insekteneiern. Manchmal nehmen sie auch Blut auf.. An tierischen Wirten kann ihr Aufenthalt mehrere Tage dauern. Sind die Larven gesättigt, lassen sie sich zu Boden fallen und graben sich ein. Hier erfolgt der Übergang in ein Ruhestadium, aus dem sie sich nach wenigen Wochen zur Nymphe häuten.
Die Rote Samtmilbe lebt im Nymphenstadiu...
... leben auch kannibalisch, indem sie ihre Artgenossen und deren Eier sowie kleine Milben verspeisen.
Rote Samtmilben sind natürliche Feinde der Reblaus und gelten deshalb als nützliche Tiere. Sie können bis zu 40 Blattläuse pro Tag vertilgen. Die Ausscheidungen der Roten Samtmilbe können Asthma und Allergien hervorrufen. Außerdem kann sie die Lyme-Borreliose-Krankheit übertragen. | | |
|
| ...länzende Autodächer, Glasscheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten.
Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberflächennahen Wasserpflanzen angeklebt sind. Etwa 8 bis 10 Tage später schlüpfen die Larven, die dann Körperlängen von 3 bis 4 mm haben. Sie nehmen rasch an Größe zu. Die Larven ernähren sich spätestens ab dem dritten Tag nach dem Schlüpfen räuberisch von der Jagd auf kleinere Wassertiere und neigen dabei sogar zum Kannibalismus. Dabei ergreifen sie im Wasser ein vorbeischwimmendes Beutetier mit ihren zangenartig ausgebildeten Mundwerkzeugen (Mandibeln), ha... | | |
|
| ...rvor und gelten wie alle Marienkäfer als Nützlinge, weil sie sehr viele Blattläuse vertilgen und somit Schäden an Kulturpflanzen im Rahmen halten. Eine Larve vertilgt etwa 20, ein erwachsener Käfer ca. 55 Blattläuse pro Tag. | | |
|