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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Solitärbienen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | | Solitärbienen | | Solitärbienen, auch Einsiedlerbienen genannt, sind einzeln lebende Wildbienen, die keinem Sozialverband angehören. Eine häufig anzutreffende Art ist die Mauerbiene. Die weiblichen Solitärbienen bauen ihre Nester allein und betreiben die Brutpflege ihres Nachwuchses ohne die Hilfe von Artgenossen. Beim Nestbau stellen die Weibchen stets eine Brutzelle nach der anderen fertig. Etwa ein viertel aller Solitärbienen sind sogenannte Kuckucksbienen. Diese legen ihre Eier in fremden Gelegen ab und überlassen die Brutpflege den Wirtstieren. Deren eigener Nachwuchs dient oft den Larven der Kuckucksbienen als Nahrung. Fast dreiviertel der Solitärbienen nisten im Boden, der Rest nistet in totem Holz (oft in Gängen holzbohrender Insekten), an Steinen oder in Schneckenhäusern. Die Männchen haben lange Flügel und weiße „Schnäuzer“. Ansammlungen mehrerer Solitärbienen sind auf günstige Nahrungsbedingungen oder Nistplätze zurückzuführen, wobei eine Aggregation mehrerer Nester auf engem Raum noch keine Kolonie bedeutet. | | |
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| Mauerbienen | | Als Mauerbienen bezeichnet man die drei Gattungen Hoplitis, Hoplosmia und Osmia. Mauerbienen sind Einzelgänger (Solitärbienen) und gehören innerhalb der Bienen zur Familie der Megachilidae. Im mittleren Europa leben etwa 50 verschiedene Arten. Hierzu zählen die Rote Mauerbiene und die Gehörnte Mauerbiene.
Mauerbienen legen ihre Nester in Mauern, Gesteinss... | | |
| | Große Wollbiene | | Die Große Wollbiene (Anthidium manicatum) zählt als Einzelgängerin zu den Solitärbienen.
Typisch für sie ist eine wespenähnliche schwarzgelbe Zeichnung des Körpers. Die gelben Streifen auf dem Hinterleib vereinigen sich nicht. Männliche Tiere erreichen Körperlängen von 14 mm bis 18 mm. An ihrem Hinterle... | | |
| | | ...folgt die Eiablage auch in Schmetterlingskokons, wie am Beispiel des Kleinen Fuchs (Aglais urticae) festgestellt wurde. Hierbei wird normalerweise ein Ei pro Nest abgelegt. Besonders häufig erfolgt die Ablage der Eier in den Nisthöhlen von Solitärbienen der Gattungen Hylaeus und Osmia. Wenige Tage später schlüpfen die Larven aus den Eiern. Sie fressen zunächst die Eier bzw. Larven der Wirtstiere, später auch die vorgefundenen Proviantvorräte. | | |
| | Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in den Nestern von Solitärbienen oder Grabwespen ab. Die stark behaarten, und wegen ihrer zähen und glatten Außenhülle gegen Stiche immunen Larven ernähren sich von den Larven und Puppen, die sie in den Nestern ihrer Wirtstiere vorfinden. | | |
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