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| ... Falter mit schlanken, langgestreckten Körpern. Sie erreichen Körperlängen von 10 mm und Flügelspannweiten von 10 bis 15 mm. Die metallisch glänzenden Flügel sind in verschiedenen Brauntönen gefärbt und tragen schwach ausgebildete weiße Bänder. Die Vorderflügel haben 12 Adern (mit 2 Analadern), die Hinterflügel 10 Adern (mit 3 Analadern). Die abgerundeten Hinterflügel haben eine ähnliche Breite wie die Vorderflügel und sind am ... | | |
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| Weichwanzen haben viergliedrige Fühler und nur sehr selten Punktaugen (Ocellen). Letzteres führte zu ihrer Bezeichnung als "Blindwanzen". Die Vorderflügel (Hemielytren), sind nur schwach verhärtet, daher der Name "Weichwanzen". | | |
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| Glasflügelwanzen sind weltweit und häufig verbreitet. Sie erreichen Körperlängen von 8 bis 14 mm und haben gewöhnlich eine hellere Färbung. Anhand der zahlreichen Adern auf ihren Deckflügeln und den schwach entwickelten Duftdrüsen sind sie leicht bestimmbar.
Glasflügelwanzen leben bevorzugt auf Feldern, Wiesen und an Bäumen. Sie sind Einzelgänger, treten jedoch manchmal gesellig auf. | | |
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| Der rötlich-gelbe bis rötlich-braune Halsschild trägt eine schwach ausgebildete weiße Mittellinie, die manchmal auch fehlen kann. Das Schildchen entspricht farblich dem Halsschild, ist jedoch an seiner Spitze heller. Die Spitze ist zweigeteilt. Der ovale Hinterleib (Abdomen) ist unvollständig von den Fl&... | | |
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| ...n) haben eine braune Grundfarbe und tragen eine dichte gelblich-braune Behaarung. Die transparenten Hinterflügel schimmern leicht bräunlich. Die langen Beine sind im oberen Abschnitt seitlich abgeflacht. Die Füße (Tarsen) tragen schwach entwickelte Krallen. | | |
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| ...eist kleine Spinnen, die Körperlängen bis zu 4 mm erreichen. Neben vielen unscheinbar einfarbig (oft hellbraun) gefärbt auftretenden Arten gibt es andere, die auffällig bunt sind. Nigma walckenaeri ist grün. Viele Arten sind schwach behaart. Die Besonderheit der Kräuselspinnen ist, dass sie keine Leimfäden herstellen. Statt dessen produzieren sie eine feine gekräuselte Spinnwolle, die in unregelmäßig geformten Netzen auf Pflanzen versponnen wird. | | |
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| ...ind ab dem 5. Segment rötlich gefärbt. Die Flügeldecken (Elytren) sind etwas gestreckt, schmal verrundet und an den Spitzen etwas gestutzt. Die Außenseite verläuft in einem deutlichen Winkel. Die Oberfläche glänzt schwach und weist eine starke Punktierung und Granulierung auf. | | |
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| Die Behaarung des Brustabschnitts (Thorakalborsten) ist bei den meisten Wollschweber-Arten schwach ausgebildet. Die dunkel gefärbten Arten haben in der Regel schwarze, transparente Flügel und werden im deutschsprachigen Raum Trauerschweber genannt. Wollschweber sind an ihrem auffälligen Flugbild (Rüttelflug) erkennbar, das an ... | | |
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| ...ekerbten Facettenaugen, ist geringfügig breiter als der Halsschild (Scutum). Augen und Fühler sind ebenfalls glänzend schwarz. Die fadenförmigen Fühler bestehen aus 11 Segmenten, und sind mit feinen, kurzen und hellen Haaren schwach besetzt. Der schlanke Halsschild ist leuchtend hellrot. Sowohl seine Vorderkante, wie auch die Hinterkante, ist verdickt und wülstig (kragenartig) ausgeformt. Das Schildchen (scutellum) ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt. | | |
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| Im Juni und Juli (in Mitteleuropa Juli bis August) paaren sich die Großen Leuchtkäfer. Hierbei lassen sich die schwach leuchtenden Männchen von spätabends bis nach Mitternacht auf der Suche nach Weibchen beobachten. Die Weibchen sitzen bei ausreichender Dunkelheit an Grashalmen oder Krautpflanzen im offenen Gelände, und aktivieren willkürlich ihr... | | |
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