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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Schmetterlingsmücken | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
| Schmetterlingsmücken | | Schmetterlingsmücken (Psychodidae) zählen zu den Mücken und sind Zweiflügler. Während global etwa 1500 Arten auftreten, sind in Deutschland etwa 110 bekannt. Die Schmetterlingsmücken erreichen Körperlängen zwischen 1 und 5 mm. Körper und Flügel sind meist stark behaart. In Ruheposition werden die Flügel dachförmig auf den Rücken gelegt. Da Schmetterlingsmücken relativ große Flügel besitzen, erinnern sie an Schmetterlinge, was zu der Namensgebung führte. Während die Behaarung der Männchen kontrastreich gefärbt ist, sind die Weibchen unauffällig gezeichnet. | | |
| Schmetterlingsmücken ernähren sich von Pflanzensäften oder Nektar, manche Arten nehmen keine Nahrung auf. Die Weibchen der Gattung Sycorax stechen Frösche an, um deren Blut zu saugen. Die tropische Sandmücke gilt als Überträger von Krankhei...
...l;hren sich von Pflanzensäften oder Nektar, manche Arten nehmen keine Nahrung auf. Die Weibchen der Gattung Sycorax stechen Frösche an, um deren Blut zu saugen. Die tropische Sandmücke gilt als Überträger von Krankheiten. Da Schmetterlingsmücken schlechte Flieger sind, vollzieht sich ihre Fortbewegung häufig durch Windverfrachtung, wobei sie aber sehr gut steuern können.
Die Weibchen legen ihre Eier (einzeln oder als Gelege) häufig in der Nähe von Gewässern ab. D...
...ern ab. Die Abortfliege (Psychoda phalaenoides) bevorzugt bei der Eiablage die Nähe von Kot oder Urin. Die Larven sind schlank und haben eine Körperlänge von bis zu 4 mm. Sie haben einen deutlich ausgeprägten Kopf. Die Larven der Schmetterlingsmücken leben in sehr unterschiedlichen Biotopen wie Gewässer, Waldböden, Moos, Pilze oder in stark verschmutzten Wasseransammlungen (Jauchegruben, Abflüsse, Kläranlagen). | | |
| | | Mücken | | ...uuml;ckenfamilien sind: Fenstermücken, Haarmücken, Wintermücken, Schnaken, Netzmücken, Kriebelmücken, Gallmücken, Gnitzen, Trauermücken, Dungmücken, Büschelmücken, Faltenmücken, Zuckmücken, Schmetterlingsmücken, Stechmücken, Langhornmücken, Stelzmücken sowie Pilzmücken. In Deutschland sind als einheimische Vertreter die Stechmücken und Schnaken am meisten bekannt. | | |
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