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Während die Vorderbeine der Fangschrecken als Fangbeinen ausgebildet sind, sind die beiden hinteren Beinpaare zu kräftigen Schreitbeinen entwickelt. An den Schenkeln (Femura) und Schienen (Tibien) der Fangbeine befinden sich Dornen, mit deren Hilfe Beutetiere besser festgehalten werden können. In Erwartung einer Beute sind die Fangbeine aufgerichtet und an den Vorderkörper angelehnt. Dieser Beinstellung verdanken die Fangsc...
...en können. In Erwartung einer Beute sind die Fangbeine aufgerichtet und an den Vorderkörper angelehnt. Dieser Beinstellung verdanken die Fangschrecken ihre Benennung als Sonnenanbeterinnen. Nähert sich ein Insekt, klappen Schenkel und Schienen der Vorderbeine im Bruchteil einer Sekunde wie eine Falle zusammen, wobei deren Dornenbesatz ein Entkommen der Beute fast unmöglich macht. | | |
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| ...ches Flügelmal (Pterostigma). Die braunen Flügeladern treten deutlich zum Vorschein. Die Schwingkölbchen (Halteren) sind rötlichgelb.
Die Beine sind als Fangbeine gestaltet. Die Schenkel (Femora) sind gelblich-bräunlich, Schienen (Tibien) und Füße (Tarsen) sind dunkelbraun. Die Schienen sind bedornt. Der Hinterleib (Abdomen) ist rötlichgelb wie das Schildchen und trägt auf jedem Segment einen schwarzbraunen Fleck. Die Flecken auf den letzten beiden Segmenten bedecken fast die gesamte Oberseite. | | |
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| ... Flügeldecken ist zu einem feinen Dorn ausgebildet. Die langen kräftigen Beine sind schwarz gefärbt und weisen an der Unterseite des 1. und 2. Tarsengliedes des hinteren Beinpaares eine Rille in Längsrichtung der Gelenke auf. Die Schienen (Tibien) und Füße (Tarsen) sind mit kurzen schwarzgraue Borsten besetzt. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes kann der Große Eichenbock mit seinen Schwesternarten Cerambyx welensii und Cerambyx miles verwechselt wer... | | |
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| ...-weißer Bänderung. Die Flügelansätze und die Beine der Männchen sind gelb. An den Beinen sind oberhalb der rötlichen Füße (Tarsen) deutlich dunkle Farbmale in Form von Bändern und Flecken erkennbar. Die Schienen der Weibchen sind rötlich. | | |
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| Die Oberseite der Flügeldecken glänzt metallisch schwarz, blau, blaugrün oder grün und ist mit mehreren längs verlaufenden Punktreihen besetzt, die deutlich erkennbar sind. An den Beinen leuchten Schenkel und Schienen orange bis orangerot, während die Fußglieder schwarz sind. Aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes läßt sich das Rothalsige Getreidehähnchen von seiner Schwesternart Oulema duftschmidi nur anhand von Genitalun... | | |
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| ...grün und haben eine feine weiße Behaarung. Die Fühler sind auffällig lang. Der Halsschild (Pronotum) ist an der Oberseite etwas angerauht und leicht punktiert. Auf den Flügelmembranen sind grüne Adern erkennbar. An den Schienen ihrer Beine befinden sich hellbraune Dornen. | | |
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| ... Auf dem Schildchen (Scutellum), dessen Spitze hell ist, befinden sich 2 schwarze Flecken, die manchmal zusammenlaufen. Auf den Flügel befinden sich schwarze Zeichnungen. Die Flügelspitzen sind hell. Die Hinterbeine haben lange vierkantige Schienen (Tibien), die mit je einer Dornenreihe besetzt sind. | | |
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| Die Beine des Goldgelben Flachstreckers können waagerecht ausgebreitet werden und sind zu gelblich-braunen Laufbeinen entwickelt. Die Schienen (Tibien) des ersten Beinpaares tragen an der Unterseite zwei Paar lange, und etwas ausserhalb ein Paar kurze stachlige Borsten. Vor allem die Männchen sind sehr schnelle Läufer. | | |
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| Die Vorderbeine der Raubwanzen sind häufig zu Fangbeinen entwickelt, die zum Ergreifen und Fixieren kleiner Gliederfüßer (Arthropoden) dienen. Bei einigen Arten ist an den Schienen (Tibien) der vorderen und mittleren Beinpaare ein dichter Haarbesatz erkennbar, der die Fixierung von Beutetieren unterstützt. | | |
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| ...g;eren Erscheinungsbildes kann der Grüne Scheinbockkäfer mit der Schwesternart Oedemera flavipes verwechselt werden, von dem er sich durch die Farbe, die lange weiße Behaarung an Kopf und Vorderrücken (Prothorax) sowie durch die Schienen (Tibien) der Hinterbeine männlicher Exemplare unterscheidet. Darüber hinaus sind Verwechselungen mit dem Grünlichen Scheinbockkäfer (Oedemera lurida) und dem Graugrünen Schenkelkäfer (Oedemera virescens) möglich. | | |
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