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| ...at. Am Ende der Röhre, an der sich eine ca. 2,5 cm große Zelle befindet, trägt das Weibchen Pollen und Nektar ein. Darauf legt sie ein Ei ab und verschließt die Zelle mit Nagespänen, die sie mit ihrem Speichel verleimt. In Richtung Röhrenausgang errichtet das Weibchen anschließend eine neue Zelle und dahinter dann eine weitere und so fort. Die geschlüpften Larven sind madenartig und wachsen innerhalb 3 Wochen aus. Dann verpuppen sie sich und beenden im Juni ihr... | | |
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| ...en Hinterflügeln befinden sich außer schwarzen Zeichnungen ein blauer Augenfleck, der vorn orangefarben gerandet ist, sowie mehrere blaue Randmonde. Vor dem blauen Augenfleck am Innenrand sitzt ein oranger Halbmondfleck. Vom Analwinkel in Richtung des Apex befinden sich drei blaue Augenflecken innerhalb eines schwarzen Bandes. Ein schwarzer Streifen befindet sich auf dem Hinterflügel jeweils in der Diskalregion und am Innenrand. An den Hinterflügeln befindet sich je 1 langer, schwan... | | |
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| Pronotum | | Das Pronotum (Vorderbrust) ist bei Insekten der vordere Teil der Brustsegments (Thorax). Dem Pronotum folgen in Richtung zum Hinterleib das Mesonotum (Mittelbrust) und das Metanotum (Hinterbrust). | | |
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| Prothorax - Pronotum - Vorderbrust | | Der Prothorax (Vorderbrust) ist bei Insekten der vordere Teil der Brustabschnitts (Thorax). Dem Prothorax folgen in Richtung zum Hinterleib der Mesothorax (Mittelbrust) und der Metathorax (Hinterbrust). In der Literatur finden sich für die drei Abschnitte der Brust auch die Bezeichnungen Pronotum, Mesonotum und Metanotum. | | |
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| Spaltenkreuzspinne | | ...g verschaffen können - daher der Name “Spaltenkreuzspinne“.
In der Nähe ihrer Unterschlupfe webt die Spaltenkreuzspinne, die sich von erbeuteten Insekten ernährt, ein Radnetz von 45 bis 70 cm Durchmesser, dessen Nabe exzentrisch in Richtung ihrer Behausung verschoben ist, und dessen Radienabstände verhältnismäßig groß sind. Zum Versteck der Spinne führt ein straff gespannter Signalfaden. Diese Netze, in deren Zentrum sich die Spinnen nach Einbruch der Ab... | | |
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| ...tenkanten ein durchscheinendes, gekräuseltes Gespinst, das an ein Zelt erinnert, und ihr als Unterschlupf dient. Von der Öffnung aus spinnt sie in zickzackförmigem Verlauf mit Leimtröpfchen benetzte (cribellate) Fangfäden in Richtung der Blattspitze, an denen Insekten hängen bleiben sollen. | | |
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| ...nd schimmern auffallend metallisch grün, goldgrün oder blaugrün. Die Fühler haben ungefähr Körperlänge. Länge und Breite des Halsschildes sind etwa gleich. Die Flügeldecken (Elytren) sind in der Längsrichtung gerippt, die Seitenrippen sind mit dem Flügelrand verschmolzen. In Richtung des Hinterleibes verlieren die Deckflügel zunehmend an Breite und klaffen im hinteren Bereich so stark auseinander, daß ein Teil der Unterflügel sichtbar bleibt. | | |
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| ...sich 3 Punktaugen (Ozellen) befinden. Daher haben die Fangschrecken auch dann, wenn sie unbeweglich verharren, ein sehr großes Sichtfeld. Ihre kauend-beißenden Mundwerkzeuge sind (hypognath) schräg nach unten gerichtet und weisen in Richtung des Hinterkörpers. Die Fühler sind geißelartig und vielgliedrig. | | |
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| Aculepeira ceropegia ist vor allem in Südeuropa und Mitteleuropa weit und (in geeigneten Biotopen) relativ häufig verbreitet. In nordwestlicher Richtung wird ihr Vorkommen jedoch geringer, wobei sie auf den britischen Inseln und in Südskandinavien ganz fehlt.
Im allgemeinen gilt die Eichblatt-Radspinne in ihrem Bestand als ungefährdet. | | |
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| ...re der Eichblatt-Radspinne erreichen Körperlängen von 8 bis 14 mm, wobei die Männchen (7 bis 8 mm) deutlich kleiner als die Weibchen (12 bis 14 mm) sind. Der Vorderkörper (Prosoma) ist fast einfarbig dunkelbraun und hellt sich in Richtung der Augen deutlich auf. Die dunkle Grundfarbe ist wegen der dichten weißen Behaarung kaum erkennbar. | | |
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