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| Ameisen | | Ameisen (Formicidae) stellen eine Familie innerhalb der Hautflügler dar, zählen zu den staatenbildenden Insekten und kommen in fast allen Regionen der Welt vor, besonders in den Tropen. Fossilienfunde von Ameisen lassen sich auf ein Alter von 130 Millionen Jahren datieren. Von weltweit rund 12500 Arten sind allein in Europa 180 bekannt. In Deutschland sind die Rote Waldameise und die Schwarze ... | | |
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| Heuschrecken | | ...dieser beiden Ordnungen (Springschrecken). Beispiele sind: Grille, Grünes Heupferd, Gemeiner Grashüpfer und Wanderheuschrecke. Sie treten mit Ausnahme extrem kalter Gebiete global auf. Europäische Arten sind zum Teil aus kälteren Regionen zugewandert, teilweise kommen sie wegen der veränderten Temperaturen auch aus dem Süden. | | |
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In Mitteleuropa ist die Anzahl der Segelfalter in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen (Gebietsverluste). Wahrscheinlich ist das eine Folge der modernen Landwirtschaft. Deshalb steht der Segelfalter unter Naturschutz. Er ist aus vielen Regionen Deutschlands verschwunden. | | |
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| Haubennetzspinnen | | ...Überfamilie der Radnetzspinnen (Araneoidea) zählt. Die Familie umfasst 2283 Arten, die 96 Gattungen zugeordnet sind und ist global verbreitet. Haubennetzspinnen sind in den gemäßigte Zonen wie in den subtropischen und tropischen Regionen häufig anzutreffen. | | |
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| ...senwespen sind mit etwa 6000 Arten global verbreitet, wovon allein auf die beiden Unterfamilien Sphaeropthalminae und Mutillinae etwa je 2000-3000 Arten entfallen. Der größte Teil der Ameisenwespen lebt in den tropischen und subtropischen Regionen. Älteste Fossilienfunde von Ameisenwespen in Bernstein sind 25 bis 40 Millionen Jahre alt. | | |
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| Wissenschaftliche Synonyme der Gattung Lonchoptera sind: Musidora, Lonchopterix und Dipsa. Weitere 30 Arten aus östlichen und fernöstlichen Regionen waren 1975 lt. Saigusa noch nicht definiert. 9 Lanzenfliegen-Arten kommen in Deutschland vor. Einige der Lonchoptera-Spezies sind: Lonchoptera bifurcata, Lonchoptera furcata, Lonchoptera lutea, Lonchoptera meijerei, Lonchoptera nigrociliata, Lonchop... | | |
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| Dolchwespen sind fast weltweit verbreitet. Die meisten Arten sind in den Tropen und Subtropen ansässig. Arten des europäischen Raum sind überwiegend auf die wärmeren Regionen (Mittelmeerraum) beschränkt, dort aber sehr häufig zu finden. In Großbritannien und Nordirland fehlen sie fast völlig. Während in Frankreich 8 Arten auftreten, sind es in Mitteleuropa 2 Arten, die aber sehr selten auftreten... | | |
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| Die Goldwespen sind (mit Ausnahme arktischer Regionen) fast überall anzutreffen, sie bevorzugen jedoch sehr warme und sonnige Gebiete. Goldwespen erreichen in der Regel Körperlängen von 6 bis 12 mm, manche Arten sind jedoch kleiner als 5 mm. Der gesamte Körper ist bei den Goldwespen... | | |
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| Der tagaktive Kleine Sonnenröschenbläuling hat als erwachsener Falter eine Lebenserwartung von 2 bis 3 Monaten. Er fliegt (in 2 Generationen) von Mai bis September in warmen und trockenen Regionen von der Küste bis ins Bergland hinauf, wo er an Waldrändern, Waldlichtungen, Steinhängen, in Heidelandschaften, auf Küstenwiesen, Trockenrasen und Magerrasen (sowohl an trockenen wie auch an feuchten Stellen) mit vorzugsweise kal... | | |
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| Schulterfleckiger Widderbock | | ... der Unterfamilie Heldbockartige (Cerambycinae) und im Tribus Clytini, gehört der Schulterfleckige Widderbock zur Gattung Chlorophorus. Der Schulterfleckige Widderbock ist paläarktisch verbreitet, jedoch auf warme bzw. gemäßigte Regionen beschränkt. In Mitteleuropa nimmt seine Häufigkeit nach Norden und Osten hin ab. Die Spezies gilt in Deutschland als vom Aussterben bedroht. | | |
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