| | | |
Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
|
| |
|
Schlagwort: Raupen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 9 von 10 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | | | | ...nen, Waldrändern, Kulturland, Gärten sowie an grasigen Felshängen das ganze Jahr über anzutreffen. Die Eiablage durch die Weibchen erfolgt einzeln an den Futterpflanzen (Gräser) der etwa 10 Tage später schlüpfenden Raupen. | | |
| | Am Ende der Larvenzeit verpuppen sich die Raupen an ihren Wirtspflanzen, wobei sie geschützte Stellen wie Felsnischen bevorzugen. Die Puppe ist eine Stürzpuppe, die von einem Graswedel im unteren Bereich der Pflanze unweit des Bodens herabhängt. Die Puppe ist durch ihre Tarnfär... | | |
| | | ...uch im menschlichen Siedlungsbereich. Raubwanzen sind aktive Jäger, die (wahrscheinlich unspezialisiert) von der Erbeutung verschiedener Arthropoden aller Entwicklungsstadien (vor allem Milben, Läuse, Thripse, Minierfliegen, Käfer und Raupen) leben. Einige Arten (Unterfamilie Triatominae) haben sich zu Blutsaugern an Vögeln und Säugetieren entwickelt, die auch Menschen befallen können. | | |
| Die erwachsenen Raupenfliegen ernähren sich von Honigtau, Nektar, Pflanzensäften, Aas oder Kot. Die Larven aller Arten ernähren sich parasitisch in Larven, Puppen oder ausgewachsenen Insekten. Hierzu zählen Raupen, Käfer (Larve und Imago), Wanzen, Larven von Hautflüglern und Gliederfüßer. Die Larven der Raupenfliegen können auf verschiedene Weise in das Wirtstier gelangen, nämlich durch Ingestion der Eier, direkte Eiablage auf dem Wirtstier oder durch aufsuchen desselben durch die geschlüpften Larven. In der Regel stirbt das Wirtstier vor d...
...desselben durch die geschlüpften Larven. In der Regel stirbt das Wirtstier vor dem Ende ihrer Entwicklung. Die Verpuppung der Larven findet meistens außerhalb des Wirtstieres in sogenannten Tönnchenpuppen statt.
Da die Larven der Raupenfliegen viele Schädlinge töten, sind sie in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft sehr willkommen. | | |
| | Im Mai verlassen die erwachsenen Falter der letzten Vorjahresgeneration ihre Puppen und paaren sich. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an den Futterpflanzen der später schlüpfenden Raupen. Beispiele für Wirtspflanzen sind: Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Flieder (Syringa), Liguster (Ligustrum), Eschen (Fraxinus), Schneeball (Viburnum) und Sonnenblumen (Helianthus). | | |
| | ...i vielen Arten ist die Unterseite der Flügel gemustert und trägt dunkle, hellumrandete Flecken, die bei einigen als Augenflecken ausgebildet sind. Die Färbung ist bei Männchen und Weibchen oft unterschiedlich. Der Körper der Raupen ist kompakt bis plump und oftmals abgeflacht. Bei den europäischen Arten sind sie überwiegend grün und kurz und dicht behaart. | | |
| | Der Faulbaum-Bläuling lebt bevorzugt in Laubwäldern und ist von April bis September zu beobachten. Er bringt 2 Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an Stechpalmen und Efeu, den Futterpflanzen der Raupen, ferner an Rubus, Johannisbeeren (Ribes), Lupinen (Lupinus), Wicken (Vicia), Prunus, Erdbeerbäumen (Arbutus) sowie an Gewöhnlichem Faulbaum (Frangula) und Heidelbeeren (Vaccinium). Die Puppen der zweiten Generation überwintern, die er... | | |
| | Die Eiablage der Weibchen erfolgt im Sommer an der Unterseite von Blattpflanzen. Dort leben die geschlüpften Raupen zunächst in Gespinstkammern. Ab Oktober suchen sie den Boden auf, wo sie gefallenes Laub von Weiden und Eichen verzehren. | | |
| | ...e mit einem groben hexagonalen Muster versehen sind. Die Raupe ist bräunlichgrün bis rötlich. Ein breiter, weißer Seitenstreifen ist vorhanden, während die Rückenlinie undeutlich ausgeprägt ist. Futterpflanzen der Raupen sind verschiedene Kleearten und Luzerne. Die Falter besuchen Blüten. Die Puppe der Gitterspanner ist gedrungen, mit einem Kremaster mit einfacher Spitze. Sie überwintert. Die ersten Falter schlüpfen dann bereits Mitte April des nä... | | |
| | Der Große Kohlweißling tritt in 2 bis 3 Generationen pro Jahr von März bis Anfang November auf. Die Raupen der 2. Generation können im Kohlanbau schwere Schäden anrichten. Der Falter gilt deshalb als Schädling. | | |
| Seite 9 von 10 2 3 4 5 6 7 8 9 10 |
|
| | |
| | | | | | |
|