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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Raupen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 3 von 10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | | | | Spanner | | ...l;nnlichen Spannern stets gut entwickelt sind, können sie bei manchen Weibchen verkümmert sein. Die Fühler sind kurz bis mittellang und bei den Männchen fadenförmig, gekämmt oder gefiedert.
Die Bewegungsart der Spanner-Raupen ist typisch und für den Namen der Falter ursächlich. Sie kriechen nicht raupenüblich sondern hangeln sich über eine gewisse Distanz hinweg vorwärts. Ihre Färbung ist oft der Umgebung angepasst und schützt sie vor der Entdeckung durch Fressfeinde. Die Raupen fressen frei sitzend von Pflanzen.
Einige Arten der Spanner fliegen auch in der kalten Jahreszeit. In Ruhestellung sind die Flügel bei den meisten Arten flach ausgebreitet. | | |
| | Weißlinge | ...nnchen und Weibchen sehen oft sehr unterschiedlich aus. Das unterscheidende Merkmal der Falter dieser Familie gegenüber denen anderer Schmetterlings-Familien sind die nicht miteinander verwachsenen seitlichen Chitinplatten des Pronotums.
Die Raupen treten in Grün- und Brauntönen auf, die oft durch Warnfarben ergänzt sind. Ihre Behaarung ist unterschiedlich stark und lang. Sie tragen keine Fortsätze.
Weißlinge sind tagaktiv und bevorzugen sonnige Lagen. Ihr Wasserbe...
...gen keine Fortsätze.
Weißlinge sind tagaktiv und bevorzugen sonnige Lagen. Ihr Wasserbedarf ist groß. Die Falter sind daher oft in großer Zahl an feuchten Stellen des Bodens zu finden. Manche Arten sind Wanderfalter.
Die Raupen ernähren sich vorzugsweise von Kreuzblütlern oder Schmetterlingsblütlern. Sie verpuppen sich in einer sogenannten Gürtelpuppe. Manche Arten der Weißlinge (u. a. Kohlweißlinge) treten als Pflanzenschädlinge auf. | | |
| | | Ritterfalter | ...e Fortsätze. Bei den Männchen sind die Hinterflügel am Innenrand oft mit Duftschuppen belegt. Die Antennen sind keulenartig und verdickt. Die 6 Laufbeine haben an den Füßen einfache Klauen.
Die walzenförmig gebauten Raupen der Ritterfalter ernähren sich beispielsweise von Osterluzeigewächsen, Schuppenapfelgewächsen, Lorbeer, Doldenblütlern und Rautengewächsen. Sie besitzen eine Nackengabel, die zwischen Kopf und Thorax (Vorderbrust) angebracht...
...ust) angebracht ist. Diese kann bei Gefahr ausgestülpt werden und verströmt einen unangenehmen Geruch, der sich in Kombination mit dem äußeren Erscheinungsbild abschreckend auf verschiedene Fressfeinde (Vögel) auswirkt. Die Raupen verpuppen sich teils zu einer Gürtelpuppe, teils in Kokons. Andere verpuppen sich im Boden. Ritterfalter sind gute und ausdauernde Flieger. | | |
| | ... bis zu 2 neue Generationen hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt zum Beispiel auf Brennnessel, Taubnessel, Lippenblütlern, Löwenzahn, Hohlzahn, Vergissmeinnicht, Ziest, Pestwurz, Dost und Natternkopf, von deren Blättern sich ihre Raupen ernähren. Die Raupen überwintern unverpuppt. | | |
| | Palpenmotten | ... sind gefärbt bzw. gemustert ; bei manchen Arten fehlen die Färbungen. Die schmalen Hinterflügel haben 9 bis 10 Adern und sind am Saum gefranst.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt an den über 80 verschiedenen Futterpflanzen der Raupen, die unterschiedlich leben und sich entwickeln. Während sich die meisten Arten an eingerollten Blättern aufhalten, gibt es Arten, die sich an Blüten, Samen, Früchten und Sprossen ernähren. Andere Arten minieren an Blätt...
...l;ttern aufhalten, gibt es Arten, die sich an Blüten, Samen, Früchten und Sprossen ernähren. Andere Arten minieren an Blättern und Nadeln, während wiederum andere an Ästen und Blättern Gallen erzeugen, in denen die Raupen heranwachsen.
Einige Palpenmotten-Arten können an Pflanzen erhebliche Schäden anrichten. | | |
| | Die erwachsenen Rotgefleckten Raupenfliegen sind tagaktiv und ernähren sich vom Nektar verschiedener Blütenpflanzen oder von Honigtau. Die Rotgefleckte Raupenfliege ist ein Brutparasit. Ihre Larven entwickeln sich, nachdem sie rasch geschlüpft sind, im Inneren von Zünsler-Raupen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf bzw. in der Nähe der Raupen. | | |
| | Die Weibchen werfen ihre Eier aus der Luft über Grasland ab. Die Raupen haben eine Länge von etwa 25 mm. Ihre Farbe ist graubraun bis rötlich mit einer feinen dunklen Punktierung. Auf dem Rücken verläuft eine dunkle Längslinie. Die Raupen leben von Süßgräsern oder Sauergräsern, die im Schatten von Brombeersträuchern wachsen. Sie überwintern und verpuppen sich zwischen Gräsern, die miteinander versponnen sind. | | |
| Die Raupen des Distelfalters ernähren sich von einer Vielzahl verschiedener Pflanzenfamilien. Vor allem bevorzugen sie Malvengewächse (Malvaceae), Korbblütler (Asteraceae), Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), Hülsenfrüchtler (Fab...
...ginaceae) und Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Besonders hervorzuheben sind die Gewöhnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare), Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) und andere Kratzdisteln und Ringdisteln (Carduus spec.). Man findet die Raupen des Distelfalters auch auf Moschus-Malve (Malva moschata) und Großer Brennnessel (Urtica dioica). | | |
| | Die Raupen der ersten neuen Generation erscheinen im Juni/Juli, die der zweiten im August/September. Nach 7 bis 11 Tagen sind die Raupen voll entwickelt und verpuppen sich. Die Puppe ist etwa 25 mm lang, graubraun bis grünlich-grau und hängt mit der Kopfseite abwärts. In dieser Position verbleibt die Puppe ca. 7 bis 11 Tage. Dann schlüpft der neue erwachsene Diest... | | |
| Die Raupen erscheinen von Juni bis Juli und von August bis zum Mai des Folgejahres. Sie leben in zwei Generationen in einem Gespinst auf der Oberseite von Blättern ihrer Futterpflanzen, zu denen Glaskraut, Beinwell und Brennessel gehören, und fressen...
...zwei Generationen in einem Gespinst auf der Oberseite von Blättern ihrer Futterpflanzen, zu denen Glaskraut, Beinwell und Brennessel gehören, und fressen die Blätter bis auf das Skelett ab. Am Ende ihrer Entwicklung verpuppen sich die Raupen in einem dicken weißen Kokon innerhalb oder in der Nähe der Gespinste an der Blattoberseite, wobei das Blatt hierzu tütenförmig aufgerollt wird. Die Puppen sind gelblich-braun und überwintern. | | |
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