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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Raupe | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 3 1 2 3 | | | |
Die weißen Eier sind spindelförmig und verfärben sich später hell orange, danach rötlich bis rot. Nach 4 bis 12 Tagen schlüpfen aus ihnen die Raupen. Die Raupe des Aurorafalters ist langgestreckt und erreicht Körperlängen von 30 bis 35 mm. Sie ist als Junglarve bis zur 2. Häutung rötlichgelb bis gelb-bräunlich, im 3. bis 4. Larvenstadium oben weißlich-grün und seitlich w...
...elb-bräunlich, im 3. bis 4. Larvenstadium oben weißlich-grün und seitlich weiß mit feinkörniger schwarzer Punktierung (Warzen). Am Ende des letzten Larvenstadiums ist sie blaugrün mit dunkelgrüner Unterseite. Die Raupe hat grüne Stummelfüßchen. Aufgrund ihres Erscheinungsbildes kann die Raupe des Aurorafalters mit jener des Zitronenfalters (Gonepteryx rhamni) verwechselt werden, ist jedoch durch ihre schwarzen Warzen von dieser unterscheidbar.
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| Die Weibchen sind fast immer etwas größer als die Männchen und legen die weißen, kugelrunden Eier meist einzeln oder paarweise an die Blattunterseite der Futterpflanzen der Raupen ab.
Die junge Raupe ist schwarz mit weißen Rückenflecken. Nach der zweiten Häutung wird sie grün mit gelben Streifen. Die Raupen sind kräftig, kurz und zum Körperende hin verjüngt. Sie sind auf den Blättern gut getarnt. Die Raupe kann bei Bedrohung wie alle Raupen der Ritterfalter eine Nackengabel (Osmaterium). ausstülpen um Fressfeinde zu vertreiben. Bei Störungen streckt sie vorn ein imposantes Gebilde heraus, das in der Lage ist, ein übelriechendes Sekret zu produzieren. Die Verpuppung erfo...
...gabel (Osmaterium). ausstülpen um Fressfeinde zu vertreiben. Bei Störungen streckt sie vorn ein imposantes Gebilde heraus, das in der Lage ist, ein übelriechendes Sekret zu produzieren. Die Verpuppung erfolgt an der Futterpflanze. Die Raupen des Segelfalters verpuppen sich in einer Gürtelpuppe an einem Zweig. Die letzte Generation eines Jahres überwintert als Puppe. Die Puppe ist entweder grün (dann schlüpft der Falter nach kurzer Zeit), oder aber lederfarben. Die P...
...rfarben. Die Puppe überwintert. Im Mai schlüpfen die Falter der ersten Generation, im Juli die der zweiten Generation. Oft sammeln sich die Falter an offenen Hügelkuppen zur sogenannten „Gipfelbalz“. Die grünen asselförmigen Raupen haben schwache gelbe Seitenstreifen und erreichen Längen bis zu 40 Millimeter.
Die Raupen ernähren sich von Blättern Früchte tragender Bäume wie Weißdorn (Crataegus spec.), Schlehdorn (Prunus spinosa) oder Felsenkirsche. (Prunus mahaleb). Im Mittelmeerraum fressen sie auch an Aprikose (Prunus armeniaca), Pfirsi... | | |
| | | Gemeine Sandwespe | | ...äusen auf.
Das Weibchen gräbt vor der Eiablage ein Nest in den Boden, das eine Tiefe von 5 bis 8 cm hat, und an dessen Ende sich eine ovale Kammer zur Aufnahme eines (selten mehrere) Eies befindet. Dann fängt das Weibchen eine Eulenraupe, betäubt sie durch Stiche und legt sie anschließend an dem für die Eiablage vorgesehenen Platz ab. Dann legt das Weibchen das Ei neben der Raupe und verschließt das Nest. Der Eingang wird gegen Sicht getarnt. Die Larve schlüpft nach wenigen Tagen und beginnt sofort mit dem Verzehr der Raupe.
Die erwachsene Larve verpuppt sich in einem selbstgesponnenen Kokon. Die neue Sandwespe schlüpft dann im Juni. Mehrere Generationen pro Jahr sind möglich. | | |
| | Das Weibchen des Zitronenfalters legt seine Eier einzeln ab. Nach spätestens 2 Wochen schlüpft die Raupe. Sie ernährt sich von Faulbaum- und Kreuzdornblättern. Nach 3 bis 7 Wochen verpuppt sich die Raupe. Die Falter schlüpfen im Sommer und überwintern in Bodennähe, wobei ihnen die Zusammensetzung ihrer Körperflüssigkeit eine hohe Kälteresistenz verschafft. Die Lebenserwartung des Zitronenfalters kann ein Jahr betragen, ... | | |
| Die Raupe ist grün. Sie hat auf der Oberseite einen dunklen Streifen. Hinter dem letzten Segment befindet sich eine Schwanzgabel. Das Große Ochsenauge ist fast überall zu finden, jedoch kaum oberhalb 1600 Meter.
Die Eiablage erfolgt am Bod...
... der Oberseite einen dunklen Streifen. Hinter dem letzten Segment befindet sich eine Schwanzgabel. Das Große Ochsenauge ist fast überall zu finden, jedoch kaum oberhalb 1600 Meter.
Die Eiablage erfolgt am Boden oder an Grashalmen. Die Raupe häutet sich 2 mal. Sie überwintert und verpuppt sich im Mai. Die Puppe, die an einem Grashalm festgesponnen wird, ist gelblich-grün. Die Falter schlüpfen im Juni.
Das Große Ochsenauge fliegt von Juni bis September. Es b... | | |
| | Die Flugzeit der Falter reicht von Juni bis August. Sie bringen pro Jahr eine neue Generation hervor. Die Eiablage erfolgt an Geißblatt, Heckenkirsche und Schneebeere, deren Blätter von den Raupen gefressen werden. Die Raupe überwintert. Hierzu baut sie sich aus einem Stück eines Blattes eine Art Tüte, die ihr als Versteck dient. Die Raupe wächst im Frühjahr heran, ihre Verpuppung erfolgt Anfang Juni. | | |
| Die Raupe des Erdbeerbaumfalters erreicht eine Körperlänge von 60 mm. Sie ist grün und trägt seitlich einen hellen gelblichen Streifen und ist mit kleinen gelben Punkten besetzt. Ihre äußere Gestalt, die sie bereits im Embryonal...
...en die äußeren deutlich an Höhe. Das auffällig breite Hinterleibsende ist in Kopfrichtung sichelförmig eingedrückt. Sie ernährt sich vor allem von den Blättern des Westlichen Erdbeerbaums (Arbutus unedo). Die Raupe des Erdbeerbaumfalters ist sehr frostempfindlich. Daher fehlt die Art in einem Teilgebiet nördlich der Adria. | | |
| Die Raupen der letzten Vorjahresgeneration überwintern. Sie verpuppen sich im Frühjahr des nächsten Jahres und schlüpfen im Mai als erwachsene Falter. Die Falter fliegen von Mai bis Juni. Während dieser Zeit paaren sie sich, und bring...
... als erwachsene Falter. Die Falter fliegen von Mai bis Juni. Während dieser Zeit paaren sie sich, und bringen die erste neue Generation hervor. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt stets an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen ihrer Raupen. Die Entwicklung vom Ei bis zur Raupe dauert etwa 10 bis 12 Tage. Die schneckenartig gebauten Raupen, die unmittelbar nach dem Verlassen der Eier an der Wirtspflanze zu fressen beginnen, sind nach ca. 60 Tagen voll entwickelt. Sie sind grünlich gefärbt und tragen an jeder Seite eine blasse Längslinie. Nachdem sie etwa 20 mm lang gew...
...e. Nachdem sie etwa 20 mm lang geworden sind, verpuppen sie sich ebenfalls. Die aus den Puppen schlüpfenden Falter der ersten neuen Generation fliegen von Ende Juli bis Mitte September. Aus ihnen geht die zweite Jahresgeneration hervor, die als Raupe im Laub an einer frostgeschützten Stelle überwintert. Die Raupen beginnen unmittelbar nach dem Verlassen der Eier an der Wirtspflanze zu fressen. Sie sind etwa 20 mm lang, schneckenartig gebaut, grünlich gefärbt, und tragen an jeder Seite eine blasse Längslinie. | | |
| | Die Vorstufe des Schmetterlings ist die Raupe, die aus Eiern des Schmetterlings schlüpft und sich von Pflanzen ernährt, bevor sie sich verpuppt, um nach ihrer Umwandlung (Metamorphose) ihrerseits als Schmetterling (Imago) fortzuleben und neue Eier abzulegen. Falter und Raupen sind in der Lage, sich durch Farbe und Oberflächenstruktur zu tarnen oder auch Mimikri zu betreiben. | | |
| | Schwalbenschwänze bringen zwei Generationen pro Jahr hervor. Die ca. 1 mm großen Eier werden einzeln auf die Futterpflanze gelegt. Die Raupen schlüpfen nach etwa einer Woche, werden ca. 45 Millimeter lang und sind unbehaart. Sie sind grün gefärbt und haben schwarze Querstreifen mit gelben oder orangeroten Punkten. Selten tritt eine weiße Form der Raupe auf, die statt der grünen eine weiße Grundfarbe hat. | | |
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