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| Die Mistbiene lebt vor allem im ländlichen Raum, kommt aber auch in besiedelten Gebieten vor, wo sie häufig in Misthaufen anzutreffen ist. Sie hat daher ihren Namen. Sie ernährt sich bevorzugt vom Nektar der Korbblütler und Doldenblütler. | | |
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| Pollen | | ...auml;rkter Tränenfluss, Niesen und Schnupfen (Allergische Rhinitis bzw. Heuschnupfen). Da auf dem Lande die Pollenkonzentration in der Luft morgens am stärksten ist (in der Stadt abends), ist es empfehlenswert, Wohnungen im ländlichen Raum zwischen 19. 00 Uhr und 24. 00 Uhr, Stadtwohnungen hingegen zwischen 06. 00 Uhr und 08. 00 Uhr zu lüften.
Pollen wird für die Nahrungsergänzung genutzt. Er schmeckt süßlich und hat einen starken Gehalt an Eiweißen... | | |
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| Solitärbienen | | ...auml;nnchen haben lange Flügel und weiße „Schnäuzer“. Ansammlungen mehrerer Solitärbienen sind auf günstige Nahrungsbedingungen oder Nistplätze zurückzuführen, wobei eine Aggregation mehrerer Nester auf engem Raum noch keine Kolonie bedeutet. | | |
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| Alle Arten besitzen zwei Flügelpaare. Die Hinterbeine sind zu Sprungbeinen entwickelt. Mottenschildläuse leben bevorzugt im ländlichen Raum. Sie ernähren sich vom Saft von etwa 500 verschiedenen Blattpflanzen.
Mottenschildläuse bringen bis zu fünf Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf kurzen Stielen an Pflanzengewebe. Die später schl... | | |
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| ...enteile ab, auf denen zersetzende Gliederfüßer sitzen. In größerer Anzahl trifft man sie in naturnahen Laubwäldern, Feldgehölzen mit Nähe zu Feuchtgebieten und in Bruchwäldern wo sie zu Hunderten auf engstem Raum angetroffen werden können. | | |
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| ...rinthartig und haubenförmig (Haubennetz) angelegt. Meistens hängen diese von Decken oder Zweigen ab und sind durch ein komplexes System aus Halte-, Spann- und Fangfäden stabilisiert. Bei größeren Populationen auf begrenztem Raum kann es zur Bildung von Sozialgemeinschaften kommen, in denen Haubennetzspinnen ihre Fangnetze mit denen ihrer Nachbarn kombinieren. | | |
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| ...ämpfen zwischen einzelnen Arbeiterinnen entlädt. Hierbei kommt es vor, dass sich Arbeiterinnen tödliche Stiche verabreichen. Wenn sich die Population sehr stark vergrößert, und für einen weiteren Ausbau des Nestes kein Raum mehr zur Verfügung steht, ziehen die Hornissen geschlossen an einen geeigneteren Ort um und errichten ein neues Nest (Filialbildung). | | |
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| Grüner Sauerampferkäfer | | ...der Gattung Gastrophysa angehört. Unterarten dieser Spezies sind: Gastrophysa viridula pennina und Gastrophysa viridula viridula. Der Grüne Sauerampferkäfer, der in Mitteleuropa bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts noch auf den alpinen Raum beschränkt war, ist von Europa bis nach Westsibirien und in den Kaukasus verbreitet und kommt häufig vor. Die Art bringt in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen 2 bis 4 Generationen pro Jahr hervor. Sie gilt als nicht gefährdet... | | |
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| ...t im April statt. Unmittelbar darauf beginnen die befruchteten Weibchen mit der Errichtung von Brutnestern im Boden. Dabei kann es zur Entstehung von Nistkolonien kommen, in denen mehrere hundert (manchmal bis zu 1000) Einzelnester auf relativ engem Raum vereinigt sind. Die Nester bestehen aus einem 16 bis 23 cm langen Hauptgang, an den einzelne Brutkammern in Aggregationen angeschlossen sind. Die Brutkammern werden von den Weibchen mit Nahrungsbrei gefüllt, dann wird ein einzelnes Ei auf diese... | | |
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| Dolchwespen sind fast weltweit verbreitet. Die meisten Arten sind in den Tropen und Subtropen ansässig. Arten des europäischen Raum sind überwiegend auf die wärmeren Regionen (Mittelmeerraum) beschränkt, dort aber sehr häufig zu finden. In Großbritannien und Nordirland fehlen sie fast völlig. Während in Frankreich 8 Arten auftreten, sind es in Mitteleuropa 2 Arten, die aber sehr selten auftreten. Scoliidae brin... | | |
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