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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Rattenschwanzlarven | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
| Die Weibchen der Mistbiene legen ihre Eier in Jauchegruben, Sickergruben, Kläranlagen und anderen fauligen Gewässern ab. Die Larven haben ein Atemrohr, das bis zu 100 mm lang werden kann. Sie werden deshalb auch als Rattenschwanzlarven bezeichnet. Die Larven der Mistbiene entwickeln eine Körperlänge bis zu 20 mm. Dadurch, dass sie faulige Partikel aus dem Wasser filtern, tragen sie zur Klärung von Gewässern bei. | | |
| | Die Larven der Gemeinen Sonnenschwebfliege sind Rattenschwanzlarven und leben in schlammigen Gewässern (auch Jauchegruben) und ernähren sich von faulender organischer Substanz. Sie atmen mit Hilfe eines langen Schnorchels, der vom Ende ihres Hinterleibs bis zur Wasseroberfläche reicht. | | |
| | | ... Gemeine Keulenschwebfliege ist in fast allen Biotopen (Gärten, Wiesen, Felder) anzutreffen. In Wäldern kommt sie seltener vor. Während sich die Weibchen vor allem von Pollen ernähren, saugen die Männchen Nektar. Die Larven (Rattenschwanzlarven) leben in Kompost, Dung, Mist und in Abfällen. Die Flugzeit reicht von April bis September. | | |
| | Die Eiablage der Weibchen erfolgt in schlammigen, oft stark verschmutzten, stehenden Gewässern (z. B. Jauchegruben, Sickergruben oder Klärbecken). Die nach wenigen Tagen schlüpfenden, sogenannten Rattenschwanzlarven sind mit Hilfe eines Schnorchelschlauchs, der von der Spitze ihres Abdomens bis zur Wasseroberfläche reicht, in der Lage, Sauerstoff aus der Luft zu beziehen. Die Larven können eine Länge von 20 mm erreichen und ernähren sich von... | | |
| | Sie sind mit einer Art Schnorchel ausgestattet, der bis zu 100 mm lang werden kann und seine Basis am Hinterleib der Larven hat und bis an die Gewässeroberfläche reicht (Rattenschwanzlarven). Die Larven verpuppen sich nach spätestens 2 Wochen. | | |
| | ...ibchen ihre Eier in stehenden Gewässern ab, die oft sehr schlammreich sind. Hierbei spielt der Sauerstoffgehalt des Wassers keine entscheidende Rolle, da die Eiablage sogar in Jauchegruben erfolgen kann. Aus den Eiern schlüpfen sogenannte „Rattenschwanzlarven“, an deren Hinterleib sich eine lange Atemröhre befindet, die bis an die Wasseroberfläche reicht. Die Larven ernähren sich von zerfallender organischer Substanz und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Klärung der Gewäs... | | |
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