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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Puppen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 4 1 2 3 4 | | | | Puppen | Puppe ist die zoologische Bezeichnung für eine Insektenlarve, die sich im letzten Stadium ihrer Entwicklung in einer häutigen (Puppenhaut) oder gesponnenen Hülle (Kokon, der oft später erhärtet) in Ruhe aufhält, bis sie nach (unter Nahrungskarenz) vollzogener Metamorphose als erwachsenes Insekt schlüpft. Häufig wird unter der "Puppe" die Gesamtheit von Larve und Umhüllung verstanden. Nach ihrer äußeren Form unterscheidet man freie Puppen, Mumienpuppen, Scheinpuppen und Tönnchenpuppen.
Bei den Schmetterlingen wird noch zusätzlich (nach der Art ihrer Befestigung) zwischen Gürtelpuppen und Stürzpuppen differenziert. Bei freien Puppen stehen Extremitäten und Flügel vom Körper ab (Käfer, Hautflügler). In Mumienpuppen sind die Körperanhänge mit dem Rumpf verklebt (Wespen, Schmetterlinge, Marienkäfer, Faltenmücken u. a.). Bei Scheinpuppen ruht die Larve in der erhärteten Haut des vorausgegangenen Larvenstadiums (Ölkäfer). In Tönnchenpuppen ist die Puppe in einem Tönnchen verborgen (höhere Fliegen).
Die Gürtelpuppen der Schmetterlinge hängen an einem Faden, der um die Mitte der Puppe geschlungen ist, während Stürzpuppen an ihrem hinteren Ende aufgehängt sind. | | |
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| Die Puppen der Raupen werden mit einem Band aus Seidenfäden an Pflanzenstengeln angeheftet (Gürtelpuppe). Aus ihnen schlüpfen entweder nach 3 Wochen die Falter oder die Puppen überwintern und die Falter schlüpfen erst im nächsten Frühjahr. Die zweite Generation unterscheidet sich durch kräftige Farben und gelb bestäubte schwarze Zeichnungselemente von der ersten Generation. Die Puppen, die von der letzten Generation eines Jahres abstammen, überwintern. | | |
| ...ie jungen Raupen, die nach wenigen Tagen schlüpfen, sind gesellig, und leben in selbstgefertigten Gespinsten, während sie am Ende des Larvenstadiums (1 bis 2 Monate) einzeln oder in kleinen Gruppen zu beobachten sind. Anschließend verpuppen sich die Raupen zu einer braunen oder hellgrünen Stürzpuppe. Die Puppe ist mit Dornen besetzt und hat metallisch schimmernde Flecken. 12 Tage nach der Verpuppung schlüpft der erwachsene Kleine Fuchs. Eine Gefahr für die Raupen st...
...mit Dornen besetzt und hat metallisch schimmernde Flecken. 12 Tage nach der Verpuppung schlüpft der erwachsene Kleine Fuchs. Eine Gefahr für die Raupen stellen parasitisch lebende Zweiflügler (Diptera) dar. Vögel fressen zwar die Puppen, nicht aber die Raupen selbst. | | |
| | | ...n sich vorzugsweise an Nahrungsmitteln, Kadavern und Komposthaufen auf. Hier legen die Weibchen bis zu 1000 weiße stiftförmige Eier gruppenweise ab. Bis zu ihrer Verpuppung ernähren sich die geschlüpften Larven von dem Substrat. Puppen und erwachsene Tiere überwintern. Der Geruchssinn der Blauen Schmeißfliege ist hoch entwickelt. | | |
| | ...lgt im Frühjahr. Die geschlüpften Larven wachsen im Frühsommer heran und ernähren sich ähnlich wie die erwachsenen Käfer. Sie hängen, nachdem sie sich verpuppt haben, oft von Pflanzen herab. Die später aus den Puppen geschlüpften Käfer überwintern. | | |
| | ...räsern, an denen sich die später schlüpfenden Larven entwickeln. Die Larven der Gemeinen Halmfliegen leben räuberisch von Wurzelläusen und gallenbewohnenden Blattläusen. Ihre Verpuppung erfolgt im Erdboden. Ein Teil der Puppen überwintert dort. Die Lebenserwartung von Halmfliegen beträgt 4 bis 6 Monate. Sie gelten nicht als Schädlinge, können jedoch bei massenhaftem Auftreten zur Plage werden. | | |
| | ...kenkäfergängen und seltener auch in Bienenstöcken. Die später schlüpfenden Larven sind durch ihren auffälligen Afterschild gekennzeichnet. Sie leben von den Pflanzensubstraten ihrer Umgebung bis zu ihrer Verpuppung. Die Puppen besitzen kräftige Dornen, mit deren Hilfe sie sich kurz vor dem Schlupf der erwachsenen Mücken aus dem Pflanzensubstrat herausbefördern. | | |
| | ...eibchen erfolgt an verrottenden Pflanzen, unter Baumrinde oder an Schilf. Einige Arten legen ihre Eier in Wasser ab. Die Larven ernähren sich zunächst von Pflanzensubstraten, später räuberisch und häufig unspezialisiert. Die Puppen besitzen Atemröhren und stecken in Kokons. | | |
| | ...e Schreitbeine. Im zweiten bis vierten Larvenstadium sitzen sie unbeweglich unter Bildung einer dicken Wachsschicht an den Unterseiten von Blättern. Ihre Beine entwickeln sich in jedem Stadium weiter zurück. Am Ende des vierten Stadiums verpuppen sie sich. Die tönnchenförmigen Puppen der Mottenschildläuse sind in der Lage, Nahrung aufzunehmen.
Einige Arten gehören zu den besonders gefürchteten Pflanzenschädlingen. Da sie Honigtau ausscheiden und Krankheitserreger übertragen, können sie (in gro&sz... | | |
| | ... und Nektar, auf dem dann die Eiablage in einer kleinen Nektarpfütze erfolgt. Die geschlüpften Larven ernähren bis zum Herbstanfang von dem Nahrungsbrei, danach erfolgt ihre Verpuppung innerhalb der Brutzelle. Sie überwintern als Puppen, um im März zu schlüpfen.
Zu den Brutparasiten der Pelzbienen zählt der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer (Sitaris muralis). Seine Weibchen legen im März auf dem Pelz der geschlüpften männlichen Pelzb... | | |
| | Taurusfliege | | ...se und dringen durch Gelenkhäute in deren Körper ein, wo sie verbleiben und die Spinne bis zum Ende des Larvenstadiums etappenweise leerfressen. In der leeren Spinnenhaut überwintern die Larven, um sich im Frühjahr im Boden zu verpuppen. Die Puppen haben eine gebogene Form. | | |
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