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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
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Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

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Schlagwort: Pollen


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
PollenallergikernPollenanteilsPollenbeständen
PolleniaPollenkammPollenkitt
PollenkittsPollenkonzentrationPollenkorn
PollenkörnerPollenkörnernPollenmutterzellen
PollensPollenschlauchPollensäcke
Pollensäcken

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Pollen
Pollen oder Blütenstaub ist eine mehlige Masse, die von Samenpflanzen gebildet wird. Pollen besteht aus einzelnen Pollenkörnern (Mikrosporen). Die Körner besitzen eine resistente Wand (Sporoderm). Das Sporoderm hat einen inneren (Intine) und einen äußeren (Exine) Aufbau. Die Zelle ist von der Intine vollständig ummantelt. Die Außens...

... von der Intine vollständig ummantelt. Die Außenschicht der Intine hat einen hohen Pektingehalt, was die Loslösung von der Exine wesentlich erleichtert. Die innere Intine besteht hauptsächlich aus Fibrillen (Zellulose). Wenn das Pollenkorn auskeimt, erweitert sich die Intine zum Pollenschlauch. Die Exine ist zweischichtig aufgebaut und besteht hauptsächlich aus Sporopollenein. Ihre Struktur wird vom Pollenkorn gesteuert. Pollenkörner variieren in Größe, Form und Oberflächenstruktur, so dass eine Bestimmung von Art und Gattung an ihnen vorgenommen werden kann. Pollenkörner erreichen im Durchschnitt Größen zwischen 10 und 100 Mikrometern. An ihnen befinden sich eine oder mehrere Keimöffnungen (Aperturen), an denen die Außenschicht der Exine fehlt und durch die die Intine als Pollenschlauch hindurchwachsen kann. Pollenkörner werden meistens einzeln (Monaden) ausgebreitet, können aber auch als Zweier- oder Vierergruppen (Dyaden bzw. Tetraden) in die Luft abgegeben werden. Pollenkitt ist in der Lage, Pollenkörner zu Gruppen zusammenzuhalten. Dies kann auch durch klebrige Fäden aus Sporopollenin, Zellulose oder Proteinen geschehen. Je 4 Pollenkörner zugleich werden in Pollensäcken von Pollenmutterzellen gebildet. Die Pollensäcke liegen in den Antheren der Staubblätter. Die innerste Schicht der Antherenwand bildet die Exine und ernährt die Pollenkörner. Pollen wird von Wind, Wasser oder Lebewesen verbreitet. Dabei kommt es auch zur Übertragung auf andere Blüten (Bestäubung). Für viele Menschen ist der vom Wind verfrachtete Pollen problematisch, da die Pollenkörner allergische Reaktionen auslösen können. Symptome sind: Rötung der Augen und verstärkter Tränenfluss, Niesen und Schnupfen (Allergische Rhinitis bzw. Heuschnupfen). Da auf dem Lande die Pollenkonzentration in der Luft morgens am stärksten ist (in der Stadt abends), ist es empfehlenswert, Wohnungen im ländlichen Raum zwischen 19. 00 Uhr und 24. 00 Uhr, Stadtwohnungen hingegen zwischen 06. 00 Uhr und 08. 00 Uhr zu lüften. ...

...onzentration in der Luft morgens am stärksten ist (in der Stadt abends), ist es empfehlenswert, Wohnungen im ländlichen Raum zwischen 19. 00 Uhr und 24. 00 Uhr, Stadtwohnungen hingegen zwischen 06. 00 Uhr und 08. 00 Uhr zu lüften. Pollen wird für die Nahrungsergänzung genutzt. Er schmeckt süßlich und hat einen starken Gehalt an Eiweißen mit Enzymfunktion, Vitamin B und beinhaltet über 20 Aminosäuren. Lindernde Wirkung wird Pollen bei Verdauungsproblemen, Haarausfall, Potenzschwäche, Erkrankungen des Nervensystems sowie bei Heuschnupfen zugeschrieben. Wegen seiner Dauerhaftigkeit ist der Pollen ein wichtiges Hilfsmittel zur Klärung von Umweltfragen der Vergangenheit. Auch die Herkunft von Honig lässt sich mit Hilfe des Pollenanteils bestimmen.
>> Bienen -> Honigbienen -> Bienenprodukte
Die Beine der Honigbienen, von denen die Hinterbeine beim Einsammeln von Pollen eine wichtige Rolle spielen, sind gegliedert. An den Hinterbeinen ist das erste Tarsenglied stark verbreitert. Ein dichter Besatz von Haarborsten (Bürstchen), mit dessen Hilfe die Biene verbleibenden Pollen aus ihrer Körperbehaarung abstreifen kann, befindet sich an der Innenseite des ersten Tarsengliedes. Am Ende jedes Unterschenkels befindet sich ein sogenannter Pollenkamm. In Körbchen, die sich ebenfalls an den Unterschenkeln befinden, wird der Pollen in den Bienenstock transportiert. Wie alle Bienen hat die Honigbiene Mundwerkzeuge, die ihr das Auflecken von süßen Pflanzensekreten (Honigtau) und das Aufsaugen von Nektar ermöglichen. Nektar wird im sogenannten Honigmagen transport...
>> Bienen -> Honigbienen
Maskenbienen
...ziert sein kann, oder völlig fehlt. Die Zeichnung des Gesichts ist artentypisch variabel und lässt eine genaue bestimmung zu. Viele Arten haben helle Flecken an Brust und Beinen. Da ihr Körper unbehaart ist, und die Tiere daran keinen Pollen anheften können, transportieren sie diesen in einem Kropf. Maskenbienen leben bevorzugt an Waldrändern, in Parks und Gärten, an Hecken, in Sandgruben und in Lehmgruben. Die Flugzeit der erwachsenen Tiere reicht von Mai bis Septembe...

...nen leben bevorzugt an Waldrändern, in Parks und Gärten, an Hecken, in Sandgruben und in Lehmgruben. Die Flugzeit der erwachsenen Tiere reicht von Mai bis September. Sie ernähren sich, spezialisiert oder unspezialisiert von Nektar und Pollen verschiedener Pflanzen wie Korbblütler (Asteraceae), Glockenblumengewächse (Camanulaceae), Schmetterlingsblütler (Fabaceae), Lippenblütler (Lamiaceae), Resedagewächse (Resedaceae), Rosengewächse (Rosaceae), Rainfarn (Ta...

...Resedagewächse (Resedaceae), Rosengewächse (Rosaceae), Rainfarn (Tanacetum vulgare), Mutterkraut (Tanacetum parthenium), Färberkamille (Anthemis tinctoria) und Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium). Dabei nehmen die Maskenbienen den Pollen mit einem am Unterkiefer befindlichen Borstenkamm über die Vorderbeine auf und verschlucken ihn, um ihn zusammen mit Nektar in einem Kropf zum Nest zu transportieren, wo dieser Brei ausgewürgt und zur Nahrungsreserve hinzugefügt wird....
>> Bienen -> Maskenbienen
Bienen errichten sechseckige Waben aus Wachs, die für die Aufzucht des Nachwuchses sowie für die Lagerung von Pollen und Honig vorgesehen sind. Um die Einschleppung von Krankheiten in Bienenstöcke zu unterbinden, werden Ritzen und kleine Öffnungen mit einem antibiotisch wirkenden Kitt aus Baumharz und Pollen, dem sogenannten Propolis, verstopft. Außerdem werden sämtliche Oberflächen (auch im Inneren der Waben) mit einem hauchdünnen Propolisfilm versiegelt.
>> Bienen -> Honigbienen
...fiert ihren Nistplatz mit eine 30 bis 40 mm großen Hohlkugel aus, die aus Moos, Gras oder Tierhaare errichtet wird. Das Innere dieser Hohlkugel wird mit Wachs abgedichtet. Die Königin formt dann ein kleines Tönnchen aus Wachs, lagert Pollen ein und legt dann 5 bis 15 Eier auf den Pollen. Zusätzlich baut sie ein etwas größeres Wachsgefäß, in das Nektar für Zeiten schlechten Wetters eingelagert wird. Bis zum August wächst der Bestand eines Volkes auf 60 bis 150 Tiere an. In den Monaten September u...
>> Hummeln -> Ackerhummel
Honig
...e vor allem als Brotaufstrich geschätzt. Keimfrei gemacht, wird Honig neuerdings auch in der Medizin (Wundtherapie) eingesetzt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen von Honig zählen: Fruchtzucker, Traubenzucker, Wasser, andere Zuckerarten, Pollen, Mineralstoffe, Eiweiße, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine sowie Farb- und Aromastoffe. In Deutschland unterliegt Honig dem Lebensmittelgesetz. Man unterscheidet zwischen Blütenhonig (aus dem Nektar von Pflanzenblüten) und Honig...

...honig, Presshonig und Stampfhonig. Honig kann Risiken für den Menschen in sich bergen. Bei Säuglingen können im Honig überlebende Bakterien Lähmungserscheinungen (Botulismus) auslösen. Auch kann im Honig befindlicher Pollen bei Pollenallergikern zu allergischen Reaktionen führen.
>> Bienen -> Honigbienen -> Bienenprodukte
Große Wollbiene
...en von 14 mm bis 18 mm. An ihrem Hinterleibsende befinden sich 5 Dornen, die sie zur Verteidigung des Paarungsreviers gegen Nahrungskonkurrenten einsetzen. Weibliche Wollbienen sind 11 mm bis 12 mm lang. Die Große Wollbiene lebt von Nektar und Pollen, die sie von Pflanzen wie Zieste, Salbei oder Leonorus gewinnt. Nester werden in vorgefundenen Erd-, Mauer oder Holzlöchern gebaut. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen f&u...

...undenen Erd-, Mauer oder Holzlöchern gebaut. In den Nestern errichtet das Weibchen aus Drüsensekreten und Blattstückchen einzelne Brutzellen für die Eiablage. Die Weibchen versorgen die künftigen Larven einer jeden Zelle mit Pollen oder Nektar, die vor der Eiablage in die Zelle eingebracht werden. Nach der Eiablage wird die Zelle verschlossen. Die geschlüpften Larven zehren wochenlang von dem Nahrungsvorrat, bevor sie sich verpuppen. Die Große Wollbiene bringt pro J...
>> Bienen -> Große Wollbiene
...efinden sich auffallend große Facettenaugen, zwischen den Antennen auf einer Art Sockel zusätzlich Punktaugen. Ihre Oberkiefer sind zangenartig ausgebildet. Der Rüssel ist stark mit Borsten besetzt und ermöglicht das Sammeln von Pollen aus engen und länglichen Blüten. Die Hinterbeine sind mit einem verzweigten und dichten rostroten bis goldroten Pelz besetzt, der dem Sammeln und Transportieren von Pollen dient (Beinsammler).
>> Bienen -> Pelzbienen
...heinen ganzjährig. Von Frühjahr bis Sommer sind sie an blühendem Huflattich (Tussilago farfara), an Gänseblümchen (Bellis perennis) und an Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium) anzutreffen, wo sie sich von Nektar und Pollen ernähren. Im Sommer findet man die Graugelbe Polsterfliege an Blüten, überreifen Früchten, Dunghaufen oder an Aas, wo sie Nektar, Pollen, austretenden Fruchtsaft und Gewebsflüssigkeit aufnimmt.
>> Fliegen -> Schmeißfliegen -> Graugelbe Polsterfliege
Die Weidensandbiene sammelt nur Nektar und Pollen von Weiden. Andere Arten nur den Pollen von Spargel, Zaunrüben oder Fingerkräutern.Als Brutschmarotzer gelten Wespenbienen und Blutbienen, die als Kuckucksbienen ihre Eier in den Nestern von Sandbienen ablegen. Weitere Parasiten sind Ölkäfer, Wollschweben und Fäch...
>> Bienen -> Sandbienen


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