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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Pilze | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | | Pilze | Pilze (Fungi) sind Lebewesen mit Zellkern, Zellmembran und Zellskelett. Sie haben in der Biologie neben Pflanzen und Tieren eine eigene Ordnung und treten als Einzeller oder Mehrzeller auf. Pilze vermehren sich geschlechtlich oder ungeschlechtlich durch Sporen oder Expansion ihrer Myzelien und Feinwurzeln.
Etwa 100000 Pilzarten sind bekannt. Höher entwickelte Arten werden in 5 Abteilungen eingeordnet: Töpfchenpilze, Jochpilze, Glomeromycota, Schlauchpilze und Basidienpilze.
Alle Pilze sind für ihren Stoffwechsel auf die von anderen Lebewesen gebildeten organischen Stoffe angewiesen. Sie bauen tote Lebewesen und Exkremente ab und fördern damit die Bildung von Humus. Da sich verschiedene Pilzarten von lebender Substanz ernähren, gelten sie als Pflanzenschädlinge und als Verursacher von Krankheiten bei Mensch und Tier. Andere Pilzarten leben als notwendige Helfer in Verdauungssystemen. Während einige Pilze für Menschen und Tiere als Speisepilze geeignet sind, sind andere Giftpilze, die zwar von einigen Tierarten verzehrt werden, für den Menschen jedoch tödlich sein können (z. B. Knollenblätterpilz). Manche Pilzarten werden bei der Herstellung von Milchprodukten und alkoholischen Getränken, wie auch bei der Herstellung von Backwaren verwendet. Wieder andere Arten sind als Heilmittel bzw. für deren Produktion geeignet. | | |
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| ...im Puppenstadium und schlüpfen im Frühling. Manche Arten überwintern als Imagines, zb: Marienkäfer, Wasserkäfer.
Die wichtigsten natürlichen Feinde der Käfer sind Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Einzeller, Pilze), Parasiten (Schlupfwespen, Raupenfliegen, Milben) und Fressfeinde (Vögel, Igel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Fledermäuse, Reptilien, Spinnen, Fische, Amphibien sowie andere Käferarten).
Käfer werden vom Menschen nach ihre... | | |
| | ...Die Larven sind schlank und haben eine Körperlänge von bis zu 4 mm. Sie haben einen deutlich ausgeprägten Kopf. Die Larven der Schmetterlingsmücken leben in sehr unterschiedlichen Biotopen wie Gewässer, Waldböden, Moos, Pilze oder in stark verschmutzten Wasseransammlungen (Jauchegruben, Abflüsse, Kläranlagen). | | |
| | | Propolis | | ...d wird daher zur Abdichtung auch kleinster Öffnungen des Bienenstocks wie auch zur Versiegelung von Oberflächen verwendet. Da Propolis aufgrund seiner Zusammensetzung stark antibiotisch und antimykotisch wirkt, tötet es eingeschleppte Pilze und Mikroorganismen ab.
Propolis hat für den Menschen vor allem medizinische Bedeutung. Eingesetzt wird es allerdingst erst nach vorausgegangener Reinigung und Aufbereitung. Propolislösungen unterliegen dem Arzneimittelrecht.
Anwen... | | |
| | ...lattläuse), Nektar, Samen, Früchte oder Pollen sind neben vielen Pflanzenteilen ebenfalls Teil der Nahrung. Treiberameisen ernähren sich von Beutetieren. Manche Ameisenarten sind Aasfresser. Wiederum andere sammeln Samen, züchten Pilze oder bauen als Diebe Gänge in fremde Nester, um die dortige Brut zu verschleppen und anschließend zu verzehren. | | |
| | Schmeißfliegen haben eine Vorliebe für geruchsintensive organische Stoffe. Ihre Mundwerkzeuge sind zu einem Leckrüssel geformt. Sie ernähren sich von Nektar, Pollen, Honigtau, Pilze, Aas und Speisereste.
Die Eiablage (bis zu mehreren hundert Eier) erfolgt meist auf geruchsintensiven organischen Stoffen wie Kot oder Aas. Die Ausscheidungsprodukte der Larven können für den Menschen problematisch sein. Daher darf von ... | | |
| | Pestizide | | ...), die als Schädlinge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten.
Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Insektizide (Insekten), Nematizide (Fadenwürmer), Molluskizide (Schnecken), Avizide (Vögel) und Rodentizide (Nagetiere). Der zunehmende Einsatz dieser Mittel bewirkt zeitlich begrenzt verbesserte Ernteerträge, führt aber zwangs... | | |
| | Zitruspflanzen - Citrusbäume | | ...e Arten, wie Zitrus-Blattfloh (Diaphorine citri), Mottenschildläuse (Aleyrodoidea), Schwarze Fliegen (Aleurocanthus woglumi), Schmierläuse (Pseudococcidae) und Blattläuse (Aphidoidea) wirken als Pflanzenschädlinge. Ferner stellen Pilze, Bakterien und sogar Viren eine Gefahr für Zitruspflanzen dar. | | |
| | Hepatitis | | ...und die Hepatitis kann auch als Folgeerkrankung (Begleithepatits) bestehender Erkrankungen entstehen. Sie kann kurzfristig (akut) oder dauerhaft (chronisch) verlaufen.
Hauptursachen für Hepatitis sind Virusinfektionen, neben denen Bakterien, Pilze und parasitäre Erreger, Gifte, Strahlung, physikalische Einwirkungen, Autoimmunhepatitis und genetische Disposition auslösend sein können. Parasitäre Erreger sind u. a.: Plasmodien, Amöben, Echinokokken, Leberegel (Trematoda... | | |
| | Pilzkulturen | Unter einer Pilzkultur ist im allgemeinen eine zielorientierte und zweckgebundene Anzüchtung von Pilzen mit bestimmten, charakteristischen Merkmalen in einem Kulturmedium (Substrat) zu verstehen. Der Begriff der Pilzkultur ist hierbei von dem einer Pilzkolonie zu unterscheiden. Die Gründe für die Anlage einer Pilzkultur sind unterschiedlich...
...gt. Ein Beispiel hierfür sind die Blattschneiderameisen, die Blätter zerkauen und als Substrat für das Wachstum einer bestimmten Pilzart verwenden, von der sie sich ernähren. Dabei halten diese Ameisen nicht nur Parasiten von den Pilzen fern, sondern düngen auch den Untergrund, auf dem die Pilze wachsen (Pilzfarmen). | | |
| | ...urzflügler. Florfliegenlarven und Raubwanzen fressen ihre Eier und Larven. Verschiedene Schlupfwespen parasitieren in Eiern oder Larven des Rothalsigen Getreidehähnchens. Getreidehähnchenlarven werden aber auch durch insektenpathogene Pilze (Entomophthora) abgetötet. | | |
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