| | | Honigtau | | Honigtau ist ein Sekret einiger Arten der Schnabelkerfe (Hemiptera). Dazu gehören Blattläuse, Blattflöhe, Zikaden, Mottenschildläuse und Schildläuse, die sich vom Saft aus den Siebröhren verschiedener Pflanzen ernähren, und infolge des hohen Drucks in den Siebröhren viel Flüssigkeit aufnehmen, die sie als Honigtau wieder ausscheiden. Honigtau selbst ist Nahrung vieler Insekten. Ameisen z. B. halten sich Blattläuse wie Milchkühe. A... | | |
| | Parasiten | | Parasiten, auch Schmarotzer genannt, sind Organismen, die ihre Nahrung in schädigender Weise aus einem anderen Organismus (Wirt) beziehen. Häufig endet diese Beziehung für den Wirtsorganismus tödlich.
Je nach dem, ob Pflanzen oder Tiere geschädigt werden, spricht man von Phytoparasitismus oder Zooparasitismus. Geht man vom Aufenthaltsort des Parasiten in Bezug auf den Wirt aus, unterscheidet man zwischen Endoparasitismus und Ektoparasitismus.
Parasiten sind hochs... | | |
| | | Wasserdost | Wasserdost (Eupatorium) ist eine Gattung der Pflanzen innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae), in deren Unterfamilie Asteroideae sie dem Tribus Eupatorieae angehört. Wasserdost ist weltweit mit 40 Arten verbreitet, von denen in Europa nur eine, nämlich der Gewöhnliche Was...
...st ist weltweit mit 40 Arten verbreitet, von denen in Europa nur eine, nämlich der Gewöhnliche Wasserdost (Eupatorium cannabinum L.) bekannt ist.
Wasserdost hat Wuchshöhen von 30 bis 200 cm. Es handelt sich um mehrjährige Krautpflanzen oder Halbsträucher. Die Laubblätter haben meistens keinen Stiel, ihre Ränder sind gezackt oder glatt. Die Blütenstände, in denen oft viele Teilblütenstände vereinigt sind, sind groß, endständig und rispe... | | |
| | Wasserpflanzen | Wasserpflanzen (Hydrophyten) leben teilweise oder vollständig im Wasser. Sie kommen in Süßwasser oder in Salzwasser vor. Wasserpflanzen lassen sich in 4 Gruppen einteilen: freischwimmende Wasserpflanzen (Pleustophyten), in bzw. am Boden haftende Wasserpflanzen (eigentliche Hydrophyten), Uferpflanzen (litorale Helophyten) und Sumpfpflanzen (eigentliche Helophyten).
Zu den Pleustophyten zählen: Wasserschläuche (Utricularia), Wasserhyazinthe (Eichhornia), Schwimmfarne (Salvinia) und Wasserlinsen (Lemma).
Eigentliche Hydrophyten sind: Grundnessel, Laichkräuter, Nixen...
...auml;chse, Seegras, Tausendblatt, Teichfaden, Wasserfeder, Wasserpest, Javamoos, Quellmoos, Pfeilkraut, Lotusgewächse, Schwimmendes Laichkraut, Seekanne und Seerosengewächse.
Beispiele für litorale Helophyten sind die Röhricht-Pflanzen Schoenoplectus lacustris und Equisetum fluviatile.
Eigentliche Helophyten sind unter anderen: Igelkolben, Kalmus, Rohrkolben, Schilf, Teichbinsen, Brunnenkresse, Froschlöffel, Pfeilkraut, Sumpf-Schwertlilie, Wasserährengewächse und... | | |
| | Waldhonig | | Waldhonig ist eine Allgemeinbezeichnung für Honig, der aus Honigtau hergestellt wird und bei dem die Pflanzen, von denen der Honigtau stammt, mehr als eine Pflanzenart ausmachen.
Der Grundstoff Honigtau wird in diesem Fall von Schildläusen und Rindenläusen erzeugt, die auf Fichten, Kiefern, Tannen und Douglasien leben. Häufig enthält der Waldhonig einen Anteil von Nektar, der jedoch nicht... | | |
| | Weibchen der Asiatischen Marienkäfer legen ihre Eier auf Pflanzen ab, die von Blattläusen befallen sind. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und verzehren in den zwei Wochen ihrer Entwicklung bis zu 1200 Blattläuse. Die Larve verpuppt sich auf einem Blatt. Nach etwa einer Woche schlüpft der... | | |
| | Waffenfliegen | | ...rzugt in Waldgebieten auf. Sie saugen an Blüten, verzehren Pollen oder leben von organischen Stoffen aus Tierdung. Einige Arten leben an Gewässern, in denen ihre Larven sich entwickeln.
Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf vermodernden Pflanzen, an Wasserpflanzen oder auf der Wasseroberfläche. | | |
| | Pappeln | Pappeln (Populus) stellen in der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) eine Pflanzengattung dar. Sie ist in Europa, Nordamerika und Asien verbreitet. Einige Pappel-Arten sind: Schwarz-Pappel, Silber-Pappel, Zitter-Pappel, Grau-Pappel, Balsam-Pappel, und Westliche Balsam-Pappel.
Pappeln können bis zu 45 m hoch wachsen. Sie tr...
...hlwurzel ausgebildet. Pappeln wachsen häufig in der Nähe von Wasserläufen und sind resistent gegen Überflutungen ihres Areals. Die Zahl der Schädlinge an Pappeln ist sehr groß. Dies sind vor allem Pilzarten, welche die Pflanzen befallen. Der Große Pappelbock und der Kleine Pappelbock sind Bockkäfer, die vor allem von den Blättern leben.
Das Holz der Pappel ist Nutzholz wird auch industriell verarbeitet. | | |
| | Petunien | | ...e (Solanaceae). Sie stammen ursprünglich aus Südamerika. Einige Petunien-Arten sind: Petunia alpicola, Petunia humifusa, Petunia interior, Petunia ledifolia und Calibrachoa excellens.
Petunien sind krautige bzw. holzige, einjährige Pflanzen und wachsen 10 cm bis einen Meter hoch. Sie blühen im Sommer sind wegen ihrer großen offenen Blüten als Balkonpflanzen beliebt. | | |
| | Flieder | ...üdosteuropa und Asien verbreitet sind. Einige Beispiele sind: Chinesischer Flieder, Ungarischer Flieder, Wolfs Flieder, Japanischer Fliederbaum, Kanadischer Flieder, Wolliger Flieder, Sammetiger Flieder, Gemeiner Flieder und Bogiger Flieder.
Pflanzen der Gattung Flieder wachsen als Bäume oder Sträucher. Sie sind sommergrün und blühen von Mai bis Juni. Die zwittrigen Blüten treten in den Blütenständen in großer Zahl auf, verbreiten einen intensiven Duft un...
...l;hen von Mai bis Juni. Die zwittrigen Blüten treten in den Blütenständen in großer Zahl auf, verbreiten einen intensiven Duft und sind je nach Art dunkelviolett, violettrot, gelb oder weiß gefärbt. Die meisten Fliederpflanzen haben schlichte, gestielte Blätter. Ihre Früchte haben die Form von Kapseln, in denen sich geflügelte Samen befinden. | | |
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