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| Die Gemeine Stiftschwebfliege ist von Mai bis September in fast allen Biotopen und besonders im offenen Gelände unterwegs. Sie ist an den Blüten vieler verschiedener Pflanzen zu finden, von deren Pollen und Nektar sie sich ernährt, und kann wegen ihres lang gestreckten Körpers auch Röhrenblüten besuchen. | | |
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| ...en Windenarten. Man trifft sie an Wegrändern und in Siedlungsbereichen an. Federmotten fliegen zwischen Mai und September. Die Raupen der Federmotten haben 16 Füße und ernähren sich von Blättern und Blüten krautartiger Pflanzen. Sie leben auch im Mark verschiedener Gehölze. | | |
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| Die Tiere saugen den Saft verschiedener krautiger Pflanzen oder Nektar.
Die Weibchen stechen für die Eiablage, die im Mai oder Juni stattfindet, häufig die Knospen von Blüten an. Im Juli ist die nächste Generation in Form von anfangs rundlichen, gesellig lebenden Larven, deren Ernä... | | |
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| Während sich die erwachsene Rhododendronzikade vom Pflanzensaft verschiedener Pflanzen wie Efeu, Linden, oder Ahorn ernährt, leben die Larven ausschließlich vom Saft des Rhododendron. Die Art kam mit der Einführung des Rhododendron aus Amerika nach Europa, wo sie seit den 30er Jahren nachgewiesen ist. | | |
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| ...n besetzt. An den Seiten tragen sie je zwei unterbrochene gelbe Linien, unterhalb derer ihr Körper purpurbraun gefärbt ist. Rücken und Seiten der Raupen sind mit Stacheln besetzt. Die Falter saugen Nektar an einem breiten Spektrum von Pflanzen. Einige davon sind: Wasserdost, Kratzdistel, Alpen-Milchlattich, Alpendost, Silberdisteln und Fuchssches Greiskraut. | | |
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| Die Fliege ist als Überträger vieler Krankheitserreger für Menschen und Tiere problematisch, aber auch deshalb, weil sie Nahrungsmittel ungenießbar macht. Andererseits trägt die Art zur Bestäubung von Pflanzen bei, an deren Blüten sie Nektar aufnehmen. Die Larven (Maden) finden heute wieder in der Medizin (bei der Therapie von Wunden) Verwendung. Auch als Aaszersetzer ist die Blaue Schmeißfliege von Nutzen. | | |
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...k. Die Käfer haben schwarze Beine und Fühler.
Zweipunkt-Marienkäfer leben in Gärten, Hecken und Wäldern. Sie überwintern unter Baumrinde oder Moos, jedoch auch in Häusern. Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren. Sie verpuppen sich an der Unterseite von Blättern.
Zweipunkt-Marienkäfer gelten wie alle Marienkäfer als N...
...ml;hrung den erwachsenen Tieren. Sie verpuppen sich an der Unterseite von Blättern.
Zweipunkt-Marienkäfer gelten wie alle Marienkäfer als Nützlinge, weil sie sehr viele Blattläuse vertilgen und somit Schäden an Kulturpflanzen im Rahmen halten. | | |
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| ... 12 Monaten und leben in Gärten, Hecken, Parkanlagen, Wiesen und Wäldern. Sie überwintern in Kolonien unter gefallenem Laub, unter Moos oder Grasbüscheln, seltener auch in Häusern. Die Marienkäfer sind tagsüber auf Pflanzenblättern aktiv, auf denen sie Blattläuse jagen. Die Eiablage (mehrere Hundert etwa 1,3 mm große Eier) der Weibchen erfolgt auf Pflanzen mit Nähe zu Blattlauskolonien. Die geschlüpften Larven ähneln in ihrer Ernährung den erwachsenen Tieren und verpuppen sich an der Unterseite von Blättern. Im Spätsommer schlüpfen die neuen Käfer. | | |
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| Wasserkäfer | | ...ie weiblichen Tiere besitzen spezielle Drüsen, die Spinnfäden produzieren, mit denen die Weibchen unter Wasser Kokons herstellen. In diesen Kokons wird Atemluft für die Larven bereitgehalten.
Wasserkäfer ernähren sich von Pflanzen und faulenden Substanzen. Die Larven leben meistens räuberisch am Grund von Gewässern. Wasserkäfer sind sehr nützlich, da sie zur Klärung von Gewässern beitragen. | | |
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| Spanner | | ...riechen nicht raupenüblich sondern hangeln sich über eine gewisse Distanz hinweg vorwärts. Ihre Färbung ist oft der Umgebung angepasst und schützt sie vor der Entdeckung durch Fressfeinde. Die Raupen fressen frei sitzend von Pflanzen.
Einige Arten der Spanner fliegen auch in der kalten Jahreszeit. In Ruhestellung sind die Flügel bei den meisten Arten flach ausgebreitet. | | |
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