| | | ...ändern, Waldlichtungen, Steinhängen, in Heidelandschaften, auf Küstenwiesen, Trockenrasen und Magerrasen (sowohl an trockenen wie auch an feuchten Stellen) mit vorzugsweise kalkhaltigen Böden und reichlichem Bestand an Blütenpflanzen anzutreffen ist. Zu den wichtigsten Nahrungspflanzen der erwachsenen Falter, die an den Blüten diverser Pflanzen Nektar und Pollen aufnehmen, zählen: Gelbes Sonnenröschen (Helianthemum nummularium), Weicher Storchschnabel (Geranium molle) und Gewöhnlicher Reiherschnabel (Erodium cicutarium). | | |
| | ...n die befruchteten Weibchen ihre Eier in der Humusschicht des Bodens ab. Daher der Name des Käfers. Wenn die gelblichen Larven, die auch als Drahtwürmer bezeichnet werden, geschlüpft sind, fressen sie an den Wurzeln vornehmlich junger Pflanzen. In größerer Zahl auftretend, können sie an Kulturpflanzen erhebliche Schäden verursachen. | | |
| | | Ihre Flugzeit reicht von April bis Oktober. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an flachen, stehenden, schlammigen Gewässern mit starkem Anteil verwesender Pflanzen. Die Larven leben nach dem Schlupf in diesem Wasser, das sie durch den Verzehr fauligen Pflanzensubstrats klären. | | |
| | Die Grüne Reiswanze hat eine Lebenserwartung von 65 bis 70 Tagen und tritt in den Monaten Oktober bis Dezember und im März/April besonders häufig in Erscheinung. Sie ernährt sich saugend von den Säften verschiedener Pflanzen und kann, da sie u. a. Auberginen (Solanum melongena), Gurken (Cucumis) und Tomaten (Solanum lycopersicum) befällt, im Gemüseanbau erhebliche Schäden anrichten. | | |
| | Die Paarungszeiten der Grünen Reiswanze erstrecken sich vom Frühjahr bis in den Spätherbst hinein. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an der Blattunterseite verschiedener Pflanzen wie z. B. Crotalaria, wilde Brombeeren (Rubus) und Nussgras (Cyperus rotundus). Hierbei legt das Weibchen etwa 260 tönnchenförmige Eier in Gruppen zu 30 bis 130 Stück ab, wobei die weißlich-gelblichen Eier miteinander verklebt, ... | | |
| Die Große Sumpfschwebfliege kommt von Mai bis Oktober (vor allem im August) in unterschiedlichen Biotopen vor. Sie sucht bevorzugt wiesenreiche Gegenden mit großem Bestand an Blütenpflanzen auf. Günstig ist das Vorhandensein feuchter Stellen, wie Abzugsgräben oder Tümpel, das Vorkommen dieser Art ist jedoch nicht auf Feuchtgebiete beschränkt. Auf der Suche nach Nahrung (Pollen, Nektar) legen die Fliegen oft lange St...
...ie Abzugsgräben oder Tümpel, das Vorkommen dieser Art ist jedoch nicht auf Feuchtgebiete beschränkt. Auf der Suche nach Nahrung (Pollen, Nektar) legen die Fliegen oft lange Strecken zurück. Zu den zahlreichen besuchten Blütenpflanzen gehören: Disteln, Goldruten (Solidago), Giersch (Aegopodium podagraria), Greiskräuter (Senecio), Dost (Origanum) und Bärenklau (Heracleum). Als Bestäuber dieser Pflanzen ist die Große Sumpfschwebfliege ein wichtiges ökologisches Bindeglied. | | |
| | Zu den natürlichen Feinden der Matten Schwarzkopf-Schwebfliegen zählen Insektenfresser, Vögel, Libellen, Raubfliegen und Wespen. Da sie für die Bestäubung vieler Pflanzen sorgen, sind sie ökologisch von Bedeutung. | | |
| | Zu den natürlichen Feinden der Glänzenden Schwarzkopf-Schwebfliege zählen Insektenfresser, Vögel, Libellen, Raubfliegen und Wespen. Da sie für die Bestäubung vieler Pflanzen sorgen, haben sie eine wichtige ökologische Bedeutung. | | |
| ... auch im Buschland oder auf feuchten Wiesen (insbesondere in Küstengebieten) anzutreffen. In den gemäßigten Regionen ist der Mausgraue Schnellkäfer von Mai bis Oktober, besonders spätnachmittags, an verschiedenen Blütenpflanzen (z. B. Doldengewächse) oder an Gräsern zu finden, von denen er sich ernährt. Gelegentlich frisst er auch an jungen Baumtrieben. Die meiste Zeit hält er sich am Boden unter Steinen versteckt. Durch den Mausgrauen Schnellkäfer...
...uml;lt er sich am Boden unter Steinen versteckt. Durch den Mausgrauen Schnellkäfer angerichtete Fraßschäden sind gering.
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ca. 100 bis 200 Eier (unterhalb von Gräsern, krautigen Pflanzen oder absterbenden Bäumen) flach in humusreiche Sandböden ab. Gelegentlich erfolgt die Eiablage auch direkt in das Totholz von Koniferen, seltener in Laubholz.
Im August/September schlüpfen die gelbbraunen Larven (Drahtwürmer)...
...ptember schlüpfen die gelbbraunen Larven (Drahtwürmer) aus ihren Eiern. Am Hinterleibsende tragen sie Fortsätze, die wie eine Zange ausgebildet sind. Die Drahtwürmer entwickeln sich über 3 bis 5 Jahre im Boden und fressen an Pflanzenwurzeln. In Gartenbau und Landwirtschaft können sie beträchtliche Schäden anrichten, und werden daher als Schädlinge betrachtet. Nachdem sie ausgewachsen sind, und eine Länge von 20 bis 30 mm erreicht haben, verpuppen sie sic... | | |
| | ...d Ränder von Mooren, die zur Sonne ausgerichtet sind.
Omocestus rufipes erscheint von Anfang Juli bis November und ernährt sich von Gräsern. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt im Sommer oder Herbst im Wurzelbereich von Pflanzen bzw. in den oberen 2 cm der Bodenschicht, wo die Eier überwintern. Im Frühjahr schlüpfen die Larven, die nach Abschluß von vier Larvenstadien in der Zeit von Juni bis November als erwachsene Tiere erscheinen. | | |
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