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| Die Gemeinen Feuerwanzen leben besonders gern an sonnigen Orten am Boden unter Linden und Malvengewächsen (Hibiskus, Eibisch, Malven), wo man sie zu Hunderten antreffen kann. Gemeine Feuerwanzen saugen an den herabfallenden Samen dieser Pflanzen. Ferner ernähren sie sich von den Samen der Gewöhnlichen Robinie. Darüber hinaus saugen die Tiere an Stängeln und Blättern der krautigen Pflanzen, manchmal an Eiern von Insekten, an toten Insekten und an Wirbeltieren. Kannibalismus ist bei diesen Tieren ebenfalls möglich. | | |
| | Mauerassel | | ...keit von Bedeutung. Die Kiemen können den Sauerstoff nur aufnehmen, wenn sie mit einem Wasserfilm überzogen sind. Sie sind sowohl tagaktiv als auch nachtaktiv, bevorzugen aber die Dunkelheit. Mauerasseln ernähren sich von verwelkenden Pflanzen, Obst, Gemüse und Früchten. Ihre natürlichen Feinde sind verschiedene Vogelarten.
Die erwachsenen Tiere haben eine Lebenserwartung bis zu 2 Jahren. Sie pflanzen sich mit Beginn der wärmeren Jahreszeit fort. Die Weibchen bringen bis zu 3 mal jährlich 10 bis 70 Junge zur Welt, die etwa 2 bis 3 mm lang sind. Das Weibchen bewahrt die befruchteten Eier in einem Brutbeutel auf. Diese hängen an den ... | | |
| | | Die Gemeine Wiesenwanze lebt in Wäldern, Gärten und Parks. Sie saugen u. a. Nektar an verschiedenen Pflanzen und Obstbäumen. Sie bevorzugt die Schichten krautiger Pflanzen. | | |
| | Eulenfalter | | ... nachts und in der Dämmerung aktiv. Arten wie die Gammaeule oder die Braune Tageule trifft man tagsüber an. Einige Arten fliegen sogar im Winter.
Die Raupen vieler Eulenfalterarten fressen sitzend auf Blättern, manche unterminieren Pflanzen, während Raupen anderer Arten von Wurzeln leben. Sie bevorzugen krautige Pflanzen, Laubbäume und Sträucher, seltener auch Nadelbäume. Es gibt auch Raupen, die sich zusätzlich räuberisch von anderen Raupen ernähren.
Eulenfalter können als Pflanzenschädlinge (z. B. Kieferneule) oder auch als Überträger von Krankheiten auftreten (einige außereuropäische Arten saugen Blut mit einem Stechrüssel). | | |
| | Wicken | | ...Arten bekannt, die in den Anden und in der nördlichen Hemisphäre auftreten. Einige Arten sind: Futterwicke, Linsen-Wicke, Vogel-Wicke, Hecken-Wicke, Gelbe Wicke, Erbsen-Wicke, Zaun-Wicke, Wald-Wicke und Bunte Wicke.
Wicken sind krautige Pflanzen. Die Gartenwicke (Lathyrus odoratus) zählt nicht zu den Wicken sondern zu den Platterbsen (Lathyrus). Die Blüten der Wicken sind meist farbig. Die Pflanzen klettern mit Hilfe von Wickelranken aufwärts. | | |
| | Prunus | | Prunus ist innerhalb der Ordnung Rosenartige (Rosales) eine Gattung aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Früchte der Pflanzen aus dieser Gattung sind Steinobst, die Pflanzen selbst Steinobstgewächse. Einige Prunus-Arten sind: Pflaume, Schlehdorn, Kirschpflaume, Chinesischer Pflaumenbaum, Sauerkirsche, Süßkirsche, Japanische Blütenkirsche, Pfirsich, Gewöhnliche Traubenkirsche, Späte Trauben... | | |
| | Pestizide | | Pestizide sind Chemikalien, die zur Vernichtung, Vertreibung oder als Wachstumshemmer gegen Lebewesen eingesetzt werden. Es sind im weiteren Sinne Pflanzenschutzmittel sowie Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Im engeren Sinne dienen Pestizide der Bekämpfung von Kleinlebewesen (z. B. Insekten), die als Schädlinge an Pflanzen oder als Krankheitsüberträger gelten.
Hier einige Beispiele für Pestizide und deren Zielgruppen: Herbizide (Pflanzen), Akarizide (Milben), Algizide (Algen), Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Insektizide (Insekten), Nematizide (Fadenwürmer), Molluskizide (Schnecken), Avizide (Vögel) und Rodentizide (Nagetiere). Der zunehmende Einsatz dieser Mitt... | | |
| | Halmfliegen | | ...iche Behausungen ein, wo sie (oft in großer Anzahl) als lästig empfunden werden.
Halmfliegen ernähren sich von zuckerhaltigen Flüssigkeiten wie Nektar oder Honigtau. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an Blättern lebender Pflanzen (vorwiegend Gräser), Pilzen, Blüten oder an Früchten. Die später schlüpfenden Larven leben im Inneren der Pflanzen, von denen sie sich ernähren. Bei manchen Arten leben die Larven räuberisch von anderen Insekten oder von abgestorbenen Pflanzenresten. | | |
| | Viele Insekten spielen für die Remineralisierung organischer Stoffe im Boden eine wichtige Rolle, da sie Leichen zersetzen oder sich von abgestorbenen Pflanzen ernähren. Andere Arten verzehren lebende Pflanzenteile oder ernähren sich von anderen Insekten oder kleineren Beutetieren. Gewisse Insektenarten wie Bienen sammeln Nektar oder Pollen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von Pflanzen. Ebenso können Insekten als Parasiten vorkommen, die Blut saugen oder sich in lebendem Gewebe entwickeln. | | |
| ...e-gelbe Banderole an den Enden der Antennenglieder.
Die erwachsenen Spitzbauchwanzen bevorzugen Büsche, Laubhölzer und Nadelhölzer. Sie sind auch an feuchten Sumpf- und Wiesenrändern anzutreffen. Ihre Larven leben an krautigen Pflanzen, Büschen und Bäumen. Spitzbauchwanzen ernähren sich räuberisch von anderen Insekten (Schmetterlinge, Hautflüglerlarven, Käferlarven, erwachsene Käfer, Blattläuse und auch größere Raupen). Sie sind s...
...er Beutetiere erfolgt durch Aufspießen auf den Rüssel sowie durch Induktion von Speichel mit lähmender Wirkung.
Die Spitzbauchwanze bringt im Jahr eine neue Generation hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt von Mai bis Juni an Pflanzen, auf denen die später schlüpfenden Nymphen zunächst Pflanzensäfte saugen, um später selbst Insekten zu jagen und zu verzehren. Ein Gelege umfasst etwa 20 Eier, die an dünne Äste oder Nadeln (Koniferen) angeklebt werden. Insgesamt legt das Weibchen bis zu 200 Eier und mehr ab.
Spitzbauch...
...nzen haben auf Grund ihrer Wehrdrüsen, die bei Gefahr ein unangenehmes Sekret freisetzen, nur wenige Fressfeinde. Zu diesen zählen Kröten und Frösche. Die Spitzbauchwanze gilt als nützliches Tier, da sie in ihrem Leben viele Pflanzenschädlinge vertilgt. | | |
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