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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Pflanze | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | |
Die Raupe lebt von Juni bis August auf ihrer Futterpflanze, wobei sie ausschließlich an deren Blüten und an den sich entwickelnden Samenkapseln frisst. Die meisten Raupen sind in dieser Zeit auf Turmkraut (Turritis glabra) zu finden. Treffen 2 Raupen an einer Pflanze aufeinander, kann es aufgrund des beschränkten Nahrungsangebots zwischen den Konkurrenten zu Kannibalismus kommen. Auch die Eier des gleichen Geleges werden von den Raupen gefressen. Natürliche Feinde der Aurorafalter-Raupen sind zum Beisp...
...egen (Tachinidae) und Brackwespen (Braconidae), die ihre Eier in den Raupen ablegen und deren daraus schlüpfende Larven die Raupen von innen her ausfressen. Ende Juli oder Anfang August verpuppen sich die Raupen (in Bodennähe an ihren Wirtspflanzen oder an Stengeln und Zweigen anderer Gewächse) mit dem Kopf nach oben.
Die Puppe ist anfangs gelblich-grün, später gelblich-braun bzw. graubraun, und hat die Form eines Schiffchens mit sichelförmigem Kopfende, das an der Pflanze wie ein Dorn aussieht. Nach etwa 10 Monaten Puppenruhe schlüpfen Ende März bzw. Anfang April die erwachsenen Aurorafalter. Der Aurorafalter wurde 2004 zum Schmetterling des Jahres gekürt.
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| | ...er Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an die Basis von Süßgräsern (Poaceae) ab. Nach dem Schlüpfen fressen sich die Maden in die jungen Halmtriebe hinein und ernähren sich von den jungen Blättern der Graspflanze. Das weitere Wachstum der Pflanze kann hierdurch gestört, oder auch verhindert werden. Die Schadensbilder der Graspflanzen ist unterschiedlich. Auffällig sind oft zerzauste, angerissene Blätter, in Bodennähe angeschwollene Halme, oder auch mehrfache Ausbildung von 3 bis 4 Halmen der selben Pflanze. Sämlinge können an der Basis abgeschnitten sein. Die Maden erreichen Körperlängen bis zu 5 mm. Etwa 30 Tage nach dem Verlassen der Eier sind die Maden voll entwickelt, verlassen die Wirtspflanze und verpuppen sich. | | |
| | | Pfirsich | | Pfirsich (Prunus persica) zählt innerhalb der Ordnung Rosenartige (Rosales) in der Familie Rosengewächse (Rosaceae) zur Gattung Prunus. Die Früchte der Pflanze sind Steinobst. Das Ursprungsland des Pfirsichs ist China. Er gelangte vor über 1000 Jahren über Persien in den Mittelmeerraum.
Der Pfirsichbaum kann bis zu 8 m hoch wachsen. Blütezeit ist Spätwinter (Süden) bis Anfang Fr... | | |
| | Fenchel | Fenchel (Foeniculum vulgare) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die in der Ordnung Doldenblütlerartige (Apiales) zur Familie Doldenblütler (Apiaceae) und hier in der Unterfamilie Apioideae zur Gattung Foeniculum zählt. Fenchel ist die einzige Art in dieser Gattung. Es gibt drei Abarten des Fenche...
...nfenchel bzw. Zwiebelfenchel genannt.
Süßfenchel (Foeniculum vulgare var. dulce) wird auch als Gewürz-Fenchel bezeichnet. Bitter-Fenchel (Foeniculum vulgare var. vulgare) ist auch Wilder Fenchel bekannt. Fenchel ist als Gemüsepflanze, Heilpflanze und Gewürz weltweit verbreitet. Die Pflanzen erreichen Wuchshöhen von 40 bis 200 cm. Auffällig ist ihr Anisgeruch. | | |
| | Ackerwinde | Die Ackerwinde (Convolvulus arvensis) ist eine windende, mehrjährige, krautige Pflanze und zählt in der Ordnung Nachtschattenartige (Solanales) in der Gattung Winden (Convolvulus) zur Familie der Windengewächse (Convolvulaceae). Sie ist global verbreitet, stammt aber ursprünglich aus Europa.
Die Ackerwinde hat lä...
...rosa bis bläulich getönt. Das Wurzelwerk besteht aus einem dichten Netz knotiger Wurzelstränge, die stets neue Sprossen ausbilden. Ackerwinden gedeihen auf Äckern, Wiesen, an Wegen und auf Schuttplätzen. Im Bereich von Kulturpflanzen ist die Ackerwinde unerwünscht, weil sie an ihnen sehr schnell empor rankt und ihr Wachstum dadurch mindert.
Ackerwinden sind als Heilpflanzen von Nutzen. Ihre Blüten sind ein wertvoller Lieferant von Nektar und Pollen, von dem vor allem Wildbienen, Bienen, Käfer und Schmetterlinge (besonders Windenschwärmer) profitieren. | | |
| | Achselständig | | Achselständig bedeutet botanisch bei Pflanzen „in der Blattachsel stehend“. Als Blattachsel bezeichnet man bei Samenpflanzen den Bereich, in dem Blatt(stiel)oberseite und die Sprossachse einer Pflanze ineinander übergehen. | | |
| | Erlen | Erlen (Alnus), auch Ellern genannt bilden in der Ordnung Buchenartige (Fagales) eine Pflanzengattung, die zur Familie Birkengewächse (Betulaceae) zählt. Sie sind mit 35 Arten in der nördlichen Hemisphäre weit verbreitet. In Mitteleuropa kommen 3 Arten vor: Grün-Erle (Alnus viridis), Grau-Erle (Alnus incana) und Schw...
...), Grau-Erle (Alnus incana) und Schwarz-Erle (Alnus glutinosa).
Erlen sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Sie können auf brachen, nährstoffarmen Böden wachsen und bereiten ihn für die Besiedelung durch andere Pflanzen auf. Die Blüten der Erlen werden Kätzchen genannt, von denen sowohl weibliche als auch männliche an jeder Pflanze gebildet werden. Die weiblichen Blüten verholzen später zu einem Zapfen. Ihre Früchte sind Nüsse enthalten nur einen Samen. Die Blätter der Erlen bieten zahlreichen Schmetterlingsarten Nahrung und Aufenthaltsmöglichkeit... | | |
| ...m Freien sind sie vor allem in Gewächshäusern anzutreffen. Unmittelbar nach dem Verlassen ihrer Puppe beginnen die weiblichen Florida-Fliegen mit der Nahrungsaufnahme. Hierzu bohren sie mit dem Ovipositor kleine Mulden in die Oberseite von Pflanzenblättern, aus denen sie den sich ansammelnden Blattsaft mit ihren Mundwerkzeugen auftupfen. Die Schadstellen am Blattgewebe, die zudem das Eindringen von Bakterien und Pilzen in die Pflanze erleichtern, sind auf den Blättern als gelbliche Flecken gut erkennbar.
Die Männchen leben von Nektar oder Honigtau. Sie sind allerdings in der Lage, bis zur Paarung ohne Nahrung auszukommen.
Die Eiablage der weiblichen Florida-Flieg...
... Blättern als gelbliche Flecken gut erkennbar.
Die Männchen leben von Nektar oder Honigtau. Sie sind allerdings in der Lage, bis zur Paarung ohne Nahrung auszukommen.
Die Eiablage der weiblichen Florida-Fliegen erfolgt an den Nahrungspflanzen der Larven, zu denen Chrysanthemen (daher: „Chrysanthemum leaf miner“), Gerbera, und andere Zierpflanzen zählen. In Gemüseplantagen sind beispielsweise Chilipflanzen und Kartoffeln häufig betroffen.
Hierbei bohren sie die Oberseite von Blättern an, und versenken 50 bis 100 (manchmal sogar bis zu 400) Eier im Blattinneren. Die geschlüpften Larven entwickeln sich schnell. Sie erreichen am Ende d...
...ine“ erweitert.
Nach 4 Tagen sind die Larven voll entwickelt und verlassen das Blattinnere durch einen hierfür angelegten Schlitz, um sich zu verpuppen. Die Verpuppung erfolgt entweder an geschützten Stellen (z.B. Blattachseln) der Wirtspflanze oder (in den meisten Fällen) in Ritzen und Spalten am Erdboden, auf den sich die Larven fallen lassen. Vom Beginn des Ei-Stadiums bis zum Schlüpfen der erwachsenen Fliege aus der rötlich bis gelblichbraun gefärbten Puppe vergehen... | | |
| | Die Andromeda-Netzwanze ist nur am Tage zu beobachten und ernährt sich saugend an Pflanzen (phytophag). Als wenig bewegungsaktives Tier hält sie sich vorwiegend auf den Unterseiten der Blätter ihrer Wirtspflanzen auf. Das Aussaugen der Blattzellen führt zum Vergilben der Blätter, die schließlich abfallen und somit zu allmählichem Kahlwerden der gesamten Pflanze von unten nach oben. Bei starkem Befall sterben die Wirtspflanzen ab. Bevorzugte Nahrungspflanzen der Andromeda-Netzwanze sind u. a.: Heidekrautgewächse (Ericaceae), Anisgewächse (Illiciaceae), Rhododendron und Azalee (Rhododendron spp.) sowie einige Ebenholzgewächse (Ebenaceae). | | |
| Netzwanzen ernähren sich rein pflanzlich. Hierbei sind sie (je nach Art) an einzelne Pflanzenarten (monophag) oder an verschiedene Pflanzen einer Familie (oligophag) gebunden. Dieser Umstand schlägt sich vielfach in den Namen der einzelnen Arten nieder (Rhododendron-Netzwanze, Platanen-Netzwanze, Birnblattwanze usw. ). Die Netzwanzen sitzen an den Blüten und Blattunterseiten ...
...ilie (oligophag) gebunden. Dieser Umstand schlägt sich vielfach in den Namen der einzelnen Arten nieder (Rhododendron-Netzwanze, Platanen-Netzwanze, Birnblattwanze usw. ). Die Netzwanzen sitzen an den Blüten und Blattunterseiten ihrer Wirtspflanzen. Die wenig bewegungsaktiven Tiere halten sich meistens zwischen Pflanzenhaaren, Stacheln oder in tieferen Spalten versteckt, neigen bei Störungen jedoch kaum zur Flucht. Netzwanzen ernähren sich von Pflanzensäften, die sie mit ihren stechend-saugenden Mundwerkzeugen aus der Epidermis-Schicht der Blattunterseiten aufnehmen. Sind die Blattzellen leergesaugt, verfärbt sich die Schadensstelle bronzefarben oder silbrig. Jedes Individuum verbringt ...
... Mundwerkzeugen aus der Epidermis-Schicht der Blattunterseiten aufnehmen. Sind die Blattzellen leergesaugt, verfärbt sich die Schadensstelle bronzefarben oder silbrig. Jedes Individuum verbringt seinen gesamten Lebenszyklus an ein und derselben Pflanze, wenn nicht sogar am selben Pflanzenteil. | | |
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