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Schlagwort: Parasiten | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 2 1 2 | | | | Parasiten | Parasiten, auch Schmarotzer genannt, sind Organismen, die ihre Nahrung in schädigender Weise aus einem anderen Organismus (Wirt) beziehen. Häufig endet diese Beziehung für den Wirtsorganismus tödlich.
Je nach dem, ob Pflanzen oder Tiere geschädigt werden, spricht man von Phytoparasitismus oder Zooparasitismus. Geht man vom Aufenthaltsort des Parasiten in Bezug auf den Wirt aus, unterscheidet man zwischen Endoparasitismus und Ektoparasitismus.
Parasiten sind hochspezialisiert und zum Teil sehr flexibel in der Auswahl des Wirts, jedoch auch von ihm abhängig. Ebenso können sich an ein und dem selben Wirt verschiedene Arten von Parasiten aufhalten. Parasitismus und Interaktion sind häufig schwer unterscheidbar. | | |
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| ...nstadium und schlüpfen im Frühling. Manche Arten überwintern als Imagines, zb: Marienkäfer, Wasserkäfer.
Die wichtigsten natürlichen Feinde der Käfer sind Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Einzeller, Pilze), Parasiten (Schlupfwespen, Raupenfliegen, Milben) und Fressfeinde (Vögel, Igel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Fledermäuse, Reptilien, Spinnen, Fische, Amphibien sowie andere Käferarten).
Käfer werden vom Menschen nach ihrer Schäd... | | |
| | ...ektar und Pollen von Weiden. Andere Arten nur den Pollen von Spargel, Zaunrüben oder Fingerkräutern.
Als Brutschmarotzer gelten Wespenbienen und Blutbienen, die als Kuckucksbienen ihre Eier in den Nestern von Sandbienen ablegen. Weitere Parasiten sind Ölkäfer, Wollschweben und Fächerflügler.
Sandbienen haben wie viele Wildbienen eine große ökologische Bedeutung für die Pflanzenbestäubung. | | |
| | Wanzen besitzen eine große Vielfalt an Formen. Hinsichtlich ihrer Lebensräume und Lebensweise variieren sie ebenfalls sehr stark. Es gibt Pflanzensauger, räuberisch lebende Arten und Parasiten wie z. B. die Bettwanze. Ihre Biotope erstrecken sich über Wälder und Wiesen bis hin zu menschlichen Behausungen. Manche Arten bevorzugen feuchtere Standorte wie Moore, andere leben in Sand oder Salz, während wiederum andere im oder a... | | |
| | Die Lebensweise der Tiere ist – je nach Art – unterschiedlich. Es gibt Parasiten, Blutsauger, Blütenbesucher. Dann gibt es Arten, die Flüssigkeiten verschiedener Art saugen. Andere wiederum ernähren sich von totem organischem Material und von sich darin befindlichen Pilzen. Es gibt Arten, die von Kot leben oder fr... | | |
| | ... beziehen sie Sauerstoff von der Wasseroberfläche. Sie ernähren sich von Mikroorganismen, manchmal auch kannibalisch von anderen Stechmückenlarven.
Die Stechmücke kann als Wirt für Krankheitserreger (Viren, Bakterien oder Parasiten) eine Gefahr für den Menschen darstellen. Während ihre Stiche neben Schmerzen zu allergischen Reaktionen führen können, lösen die von ihr beim Blutsaugen auf den Wirt übertragenen Keime Fiebererkrankungen wie zum Beispi... | | |
| | ...zenteile oder ernähren sich von anderen Insekten oder kleineren Beutetieren. Gewisse Insektenarten wie Bienen sammeln Nektar oder Pollen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von Pflanzen. Ebenso können Insekten als Parasiten vorkommen, die Blut saugen oder sich in lebendem Gewebe entwickeln. | | |
| | ...r sind: Laufkäfer, Raubwanzen, Vögel, Eidechsen, Spitzmäuse und Frösche. Die Marienkäfer-Brackwespe ist ein spezialisierter Fressfeind. Bestimmte Hautflügler, Milben und Fadenwürmer schaden dem Marienkäfer als Parasiten. | | |
| | Rüsselkäfer | | ...ouml;den, an Wurzeln oder in Holz. Die Larven entwickeln sich in 3 Stadien. Manche minieren in Blättern (Buchenspringrüssler), andere leben im Freien. Die Larven von Curculio crux, Curculio salicivorus und Apion minimum entwickeln sich als Parasiten in den Gallen verschiedener Arten der Gattung Pontania. Rüsselkäfer-Larven verpuppen sich am Ende des 3. Stadiums im Boden oder an der Futterpflanze. Die erwachsenen Rüsselkäfer überwintern. Zu den natürlichen Feinden d... | | |
| | ...atürliche Feinde der Ameisen sind bestimmte Vogelarten, kleine Schlangen, Amphibien, Spinnen und außerhalb Europas die Ameisenbären. Gäste in Ameisenbauten können andere Insekten oder Webspinnen sein. Ameisen werden oft von Parasiten wie blutsaugenden Milben befallen.
Für den Menschen können Ameisen schädliche Auswirkungen haben, vor allem wenn diese Getreidesamen sammeln oder in Gärten Blattläuse als Nutztiere halten. Der Hautkontakt mit dem Gift von... | | |
|  | | Ameisenkönigin von Parasiten befallen | | >> Bild |
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