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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Pappeln | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | |
| Pappeln | Pappeln (Populus) stellen in der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) eine Pflanzengattung dar. Sie ist in Europa, Nordamerika und Asien verbreitet. Einige Pappel-Arten sind: Schwarz-Pappel, Silber-Pappel, Zitter-Pappel, Grau-Pappel, Balsam-Pappel, ...
...e der Weidengewächse (Salicaceae) eine Pflanzengattung dar. Sie ist in Europa, Nordamerika und Asien verbreitet. Einige Pappel-Arten sind: Schwarz-Pappel, Silber-Pappel, Zitter-Pappel, Grau-Pappel, Balsam-Pappel, und Westliche Balsam-Pappel.
Pappeln können bis zu 45 m hoch wachsen. Sie treten als sommergrüne als männliche oder weibliche Sträucher und Bäume auf. Der Stamm hat meistens einen vertikalen Wuchs, wobei die graue Borke rau oder glatt sein kann. Die Form des Bl...
... Blütezeit ist Februar bis April. Die Blütenstände sind gestielte Kätzchen, die herabhängen. Die Bestäubung erfolgt durch Windverfrachtung des Pollens. Das Wurzelwerk der Pappel ist meistens als Pfahlwurzel ausgebildet. Pappeln wachsen häufig in der Nähe von Wasserläufen und sind resistent gegen Überflutungen ihres Areals. Die Zahl der Schädlinge an Pappeln ist sehr groß. Dies sind vor allem Pilzarten, welche die Pflanzen befallen. Der Große Pappelbock und der Kleine Pappelbock sind Bockkäfer, die vor allem von den Blättern leben.
Das Holz der Pappel ist Nutzholz wird auch indu... | | |
| | Weiden-Erdfloh | ...otopen zählen. Sie kommen auch in naturbelassenen Gärten und Grünanlagen vor.
Der Weiden-Erdfloh ist tagsüber aktiv und fliegt (nach seiner Überwinterung) von Mai bis Oktober. In dieser Zeit ist er vor allem an Weiden und Pappeln präsent, von deren Blättern er sich ernährt. Er hinterlässt an den Blättern rundliche Fraßstellen.
Im Alter von 7 bis 8 Monaten ist der Weiden-Erdfloh geschlechtsreif. In der Zeit von Juni bis August paaren sich die...
...elblich und spindelförmig.
Die Larven schlüpfen im Sommer. Sie werden 5 bis 6 mm lang, sind schwarz und ähneln einer kleinen Nacktschnecke. Die Larven leben gesellig an den gleichen Wirtspflanzen (u. a. Weiden der Gattung Salix und Pappeln der Gattung Populus) wie die erwachsenen Käfer, und fressen die Blätter oft bis auf das Gerippe ab. Im Spätsommer ist die dreimonatige Entwicklung vom Ei zum erwachsenen Käfer abgeschlossen. Die erwachsenen Käfer überwi... | | |
| | | Der Kleine Weidenblattkäfer erscheint von Mai bis September, wo er an Blättern fressend vor allem an Weiden und Pappeln anzutreffen ist. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an den Futterpflanzen der Larven, die sich von den gleichen Blättern ernähren wie die erwachsenen Tiere.
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| | ...Der junge erwachsene Erlenblattkäfer verlässt seine Puppe im August und ernährt sich phytophag bis Ende September von den Blättern verschiedener Bäume und Sträucher. Zu diesen gehören Erlen (Alnus), Weiden (Salix), Pappeln (Populus), Birken (Betula) und Haseln (Corylus). Ende September - Anfang Oktober verkriecht sich der Blaue Erlenblattkäfer in Bodenstreu, wo er überwintert. | | |
| | ...erdauung des Käfers herabsetzen, und ihn zwingen, die Wirtspflanze zu wechseln. Erlen bleiben somit vor übermässigem Lochfrass an ihren Blättern geschützt. Der Blaue Erlenblattkäfer weicht dann auf andere Erlen, Weiden, Pappeln, Haselnuss, verschiedene Obstbäume oder auch auf krautige Pflanzen aus. Die Käfer treten hierbei oft massenhaft auf, was bei jungen Pflanzen zum Absterben führen kann, während ältere Bäume durch den Befall in ihrem Wach... | | |
| | ...ge der befruchteten Weibchen an den Futterpflanzen ihrer später schlüpfenden Larven, die sich fressend von den Blättern verschiedener Bäume, Sträucher und Krautpflanzen ernährt. Hierzu gehören u. a. Weiden (Salix), Pappeln (Populus), Erlen (Alnus) und Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). | | |
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