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| Schwebfliegen | | Schwebfliegen, Stehfliegen, Schwirrfliegen (Syrphidae) bilden eine Familie der Zweiflügler. 500 Arten kommen in Europa vor, 1800 in der Paläarktis. Global gibt es etwa 6000 Arten. Das auffälligste Merkmal ist ihre Fähigkeit, auch bei Wind fliegend auf einer Stelle verbleiben zu können. | | |
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| Gemeine Feuerwanze | | Die Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) zählt zur Familie der Feuerwanzen. Sie kommt in Mitteleuropa vor, wo sie vor allem in der Paläarktis anzutreffen ist. Außerhalb Europas ist sie bis nach Ostasien und Südasien verbreitet. Aufgrund ihres Aussehens, das an Käfer erinnert, wird sie auch Schusterkäfer oder Feuerkäfer genannt. | | |
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| Pferdebremse | | Die Pferdebremse (Tabanus sudeticus) ist die größte in Mitteleuropa vorkommende Art der Bremsen. Sie sind in der gesamten Paläarktis verbreitet.
Pferdebremsen erreichen Körperlängen von 19 bis 25 mm. Ihre Grundfarbe ist graubraun. Der Thorax ist olivbraun bis grau. Er hat 3 schwache Längslinien, die etwas heller sind. Die dunkelbraunen Segmente des Hinterleibs h... | | |
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| Sechzehnfleckiger Marienkäfer | | Der Sechzehnfleckige Marienkäfer (Halyzia sedecimguttata), auch Sechzehnfleckiger Pilz-Marienkäfer genannt, ist ein Käfer aus der Familie der Marienkäfer. Er ist in der gesamten Paläarktis weit verbreitet. Dieser Marienkäfer erreicht Körperlängen von 5 bis 7 mm. Sein Körper ist oval und rundlich gebaut. Die Grundfarbe des gesamten Körpers ist hellbraun. Auf jedem der Deckflügel befinden sich 8 weiße... | | |
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| Schafbremse | | ...trus ovis) zählt in der Ordnung der Zweiflügler (Diptera) und in der Familie der Dasselfliegen (Oestridae) als häufigste Art der Unterfamilie Nasendasseln (Oestrinae) zur Gattung Oestrus. Schafbremsen stammen ursprünglich aus der Paläarktis und sind heute weltweit verbreitet.
Die Tiere erreichen Körperlängen von 10 bis 12 mm. Der Thorax trägt einen dichten goldgelben Pelz. Der weißlich-graue Hinterleib trägt schwarze Zeichnungen. Am breiten Kopf befinden si... | | |
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| Weißrandiger Flachstrecker | | ...dromus dispar) zählt in der Ordnung Webspinnen (Araneae) und der Unterordnung Echte Webspinnen (Araneomorphae) zur Familie der Laufspinnen (Philodromidae), wo er der Gattung Flachstrecker (Philodromus) angehört. Die Art ist weltweit in der Paläarktis verbreitet, kommt in Deutschland und Mitteleuropa flächendeckend vor, ist aber nur in geeigneten Biotopen mittelhäufig anzutreffen. Laut Roter Liste ist der Weißrandige Flachstrecker in Deutschland nicht in seinem Bestand gefähr... | | |
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| Die Bergstreckerspinne ist in einem großen Teil der Paläarktis von Westeuropa bis Ostasien weit verbreitet und stellt die am häufigsten vorkommende Art ihrer Gattung dar. Aufgrund ihrer in geeigneten Habitaten starken und flächendeckenden Verbreitung gilt sie nach der Roten Liste in Deutschland und Mi... | | |
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| Die Grüne Lauerspinne ist in der südwestlichen Paläarktis von Mitteleuropa bis Nordafrika und von Großbritannien bis in den Mittleren Osten verbreitet. In Irland, Skandinavien und im Baltikum ist sie bisher nicht beobachtet worden. In Deutschland tritt die Art relativ selten auf und ist nur in geeign... | | |
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| Spaltenkreuzspinne | | ...anea impressa, Aranea cicatricosa, Aranea umbratica, Aranea umbraticola, Aranea litterata, Epeira umbratica, Epeira cinerea, Epeira thomisoides, Chinestela umbratica und Cathaistela umbratica.
Die Spaltenkreuzspinne ist in der gesamten westlichen Paläarktis (ganz Europa) bis Nordafrika und östlich in Westasien verbreitet. In einigen Gebieten Südostasiens, Südasiens und Zentralasiens trifft man sie ebenfalls an. Die Spinne tritt in geeigneten Lebensräumen häufig auf. Die Art wir... | | |
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| Dunkle Wolfspinne | | ...Ordnung Webspinnen (Araneae) und der Unterordnung Echte Webspinnen (Araneomorphae) zur Familie Wolfspinnen (Lycosidae), wo sie der Gattung Pardosa angehört. Wissenschaftliche Synonyme sind: Lycosa saccata und Lycosa amentata. Die Art ist in der Paläarktis über ganz Europa und in Teilen Asiens verbreitet und kommt häufig vor. In Deutschland zählt sie fast überall zu den präsentesten Spinnenarten und tritt vor allem in sonnigen und feuchten Habitaten in so großer Dichte a... | | |
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