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...rax) glänzt schwarz. Das Schildchen (Scutellum) ist ebenfalls hellgelb. Auf der Oberseite des Hinterleibs (Abdomen) sind Zeichnungen in Form dunkler Querbänder erkennbar. Am Hinterleibsende tragen die weiblichen Exemplare einen Legebohrer (Ovipositor).
Die erwachsenen Tiere, deren Lebenserwartung etwa 1 Woche beträgt, ernähren sich rein pflanzlich (phytophag). Ausser im Freien sind sie vor allem in Gewächshäusern anzutreffen. Unmittelbar nach dem Verlassen ihrer Puppe begi...
...ren sich rein pflanzlich (phytophag). Ausser im Freien sind sie vor allem in Gewächshäusern anzutreffen. Unmittelbar nach dem Verlassen ihrer Puppe beginnen die weiblichen Florida-Fliegen mit der Nahrungsaufnahme. Hierzu bohren sie mit dem Ovipositor kleine Mulden in die Oberseite von Pflanzenblättern, aus denen sie den sich ansammelnden Blattsaft mit ihren Mundwerkzeugen auftupfen. Die Schadstellen am Blattgewebe, die zudem das Eindringen von Bakterien und Pilzen in die Pflanze erleichtern... | | |
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| ...kennen. Die Flecken bilden normalerweise einen deutlichen Kontrast zur Grundfarbe, können jedoch auch sehr blass erscheinen. Der Hinterleib der Männchen ist rundlich, während er bei den Weibchen durch den anhängenden Legeapparat (Ovipositor) spitz zuläuft. Der Ovipositor ist rötlichbraun und hat oft eine beträchtliche Länge.
Erwachsene Exemplare sind wärmeren Gebieten von Mai bis September an Blütenpflanzen (Flockenblumen, Kratzdistel) zu beobachten. Sie ernähren sich von Nektar und... | | |
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| Gallwespen | | ...lmal. Das Abdomen ist zwischen dem ersten und zweiten Segment seitlich zusammengedrückt (Taillenwespe). Oberkante und Unterkante des Hinterleibs sind mehr oder weniger scharf ausgeprägt. An seinem Ende tragen die Weibchen einen Legebohrer (Ovipositor).
Gallwespen sind tagaktiv. Die überwiegende Mehrheit ihrer Arten lebt spezialisiert an Eichen (Quercus), wo sie vor allem an den Blättern Gallen ausbilden, ohne damit die Wirtspflanze zu beeinträchtigen. Andere Arten leben an Rose... | | |
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| Die weiblichen Minierfliegen haben an ihrem Hinterleibsende einen Legebohrer (Ovipositor). Die weiblichen erwachsenen Minierfliegen und die Larven ernähren sich rein pflanzlich (phytophag) von Blattgewebe oder anderen Pflanzenteilen, während die Männchen hauptsächlich von Nektar und Honigtau leben. | | |
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| Die Andromeda-Netzwanze kann sich sehr stark vermehren und in Massen auftreten. Die Eiablage der weiblichen Tiere erfolgt mit Hilfe des Legestachels (Ovipositor). Hierbei werden die sehr kleinen transparenten Eier (in der Regel auf der Blattunterseite) tief im Blattgewebe versenkt. Die Eier überwintern dort. | | |
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| Einige Netzwanzen-Arten überwintern als erwachsene Tiere. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier mit Hilfe ihres Legestachels (Ovipositor) fast ausschließlich an der Unterseite von Blättern der Nahrungspflanzen ihrer Larven (Nymphen) ab. Die Eier einiger Arten überwintern dort. Die geschlüpften Larven tragen (je nach Art) mehr oder minder lange Dornen. Die typisch... | | |
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| ...hen ihre noch unreifen Eier in das Innere bzw. auch auf die Oberseite von größeren erwachsenen Baumwanzen ab. Dies geschieht, in dem das Weibchen das Wirtstier mithilfe eines komplizierten Klammerapparats festhält. Einen Legestachel (Ovipositor) besitzen die Weibchen nicht. | | |
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| ...ibellen ähneln farblich den Weibchen des Großen Blaupfeils (Orthetrum cancellatum). Letztere tragen jedoch ein graues bis bläuliches Flügelmal. Feuerlibellen-Weibchen tragen außerdem einen senkrecht abstehenden Legebohrer (Ovipositor). Die Beine, die als Fangapparat dienen, sind kräftig ausgebildet. | | |
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| ...nnbar.
Der Hinterleib (Abdomen) ist überwiegend gelblich und hat dunkle Einfärbungen. Er ist bei den Männchen rundlich, bei den Weibchen länglich. Die Weibchen tragen am Ende einen dunkelbraunen, spitz zulaufenden Legebohrer (Ovipositor). | | |
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| ...;nzende Segmentringe unterbrochen ist, und deren gesamte Breite etwa einem Drittel der Länge des Hinterleibs entspricht. Der Hinterleib der Männchen ist rundlich, die Weibchen tragen am Hinterende einen einen ausstülpbaren Legebohrer (Ovipositor), mit dessen Hilfe sie ihre Eier in Pflanzenteile einstechen können. | | |
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