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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Ort | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | |
| Fibrillen | | Fibrillen sind gebündelte fadenförmige Makromoleküle, die entweder aus Proteinen (Tiere) oder Polysacchariden (Pflanzen) bestehen. In der Anatomie sind sie zelluläre Strukturelemente von Bindegewebsfasern, die je nach Ort und Aufgabe im Organismus als Myofibrillen (in Muskelzellen), Neurofibrillen (in Nervenzellen) oder Tonofibrillen (in Hautzellen) bezeichnet werden. | | |
| ...peziellen Duftstoffen auf Blättern ihre Paarungsreviere für das nächste Jahr markieren. In extremen Fällen kann ihre Anzahl sogar mehrere Hunderttausend betragen. Im Frühjahr finden sich die überwinternden Fliegen dann dort zur Paarung ein.
Männliche Exemplare von Sepsis fulgens sind dann meistens an Dunghaufen zu finden, wo sie die Weibchen zur Paarung erwarten. Dabei scheint ihre Orientierung nicht sehr stark ausgeprägt zu sein, da sie auch andere Mä...
...Sie verschwinden jedoch schnell wieder, wenn sie ihren Irrtum bemerkt haben. Nachdem das richtige Weibchen gefunden ist, verbleiben die Männchen für eine Weile bei den weiblichen Tieren. Die Paarung findet erst später an einem anderen Ort statt.
Die Eiablage der weiblichen Fliegen erfolgt dierekt auf Dunghaufen, vornehmlich in Pferdekoppeln oder Rinderweiden. In selteneren Fällen werden die Eier auch in Komposthaufen abgelegt. Von den Fäkalien bzw. verrottenden Pflanzent...
...m Schlüpfen der erwachsenen Schwingfliege aus der Puppe vergehen 14 bis 32 Tage.
Natürliche Feinde von Sepsis fulgens sind parasitoide Milben (Bonomoia sphaerocerae und Macrocheles insignitus), die diese Fliege auch als Mittel zum Transport benutzen. Möglicherweise wird die Schwingfliege Sepsis fulgens auch von dem Fadenwurm Diplogaster coprophila befallen. | | |
| | | ...mt es vor, dass viele Exemplare den Weg über die Alpengrenze nicht schaffen, und an den Gletschen sterben. In anderen Fällen (wie Beispiele von den Britischen Inseln zeigen) verenden die Distelfalter noch vor Antritt des Rückfluges am Ort ihrer Entstehung. | | |
| | ...Arbeiterinnen tödliche Stiche verabreichen. Wenn sich die Population sehr stark vergrößert, und für einen weiteren Ausbau des Nestes kein Raum mehr zur Verfügung steht, ziehen die Hornissen geschlossen an einen geeigneteren Ort um und errichten ein neues Nest (Filialbildung). | | |
| | ...die Haut der Käferlarve und verbleibt mit ihrem kleinen Kopf im Inneren der Wirtslarve, um deren Hämolymphe und Körpergewebe zu verzehren. Im Laufe ihrer Entwicklung (die, um ein Verderben des Nahrungsvorrats zu umgehen, sehr schnell fortschreiten muss) häutet sich die gedrungene und beinlose Larve von Megascolia maculata dreimal. Ist sie ausgewachsen, beginnt sie an ihrem angestammten Ort mit der Herstellung eines Kokons, in dem sie überwintert. Im Frühjahr des Folgejahres verpuppt sie sich in ihrem seidigen Kokon, und Anfang Mai schlüpft die erwachsene Dolchwespe. | | |
| Die Spezies bringt pro Jahr eine neue Generation hervor. Die Fortpflanzungszeit reicht von August bis Oktober. Nach der Paarung legen die Weibchen etwa 200 Eier in der Rinde von Weichhölzern der Ufervegetation ab, bevorzugt an Zweigen, die über das Ufer hinaus ragen. Die Eiablage erfolgt unter Fixierung ...
... die über das Ufer hinaus ragen. Die Eiablage erfolgt unter Fixierung durch das Männchen, das sich seit der Kopulation mit seiner Greifzange am Weibchen festklammert (Tandemstellung). Dabei wählt das Männchen den günstigsten Ort für die Eiablage aus. Die Eiablage (Oviposition) erfolgt unter Anstechen der Baumrinde mit dem Legeapparat (Ovipositor). In jeden Einstichkanal werden etwa 3 Eier gelegt. Die Eier überwintern unter der Rinde. | | |
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