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| Ab April schlüpfen die Larven as den Eiern. Zunächst saugen sie Säfte aus frischen Pflanzentrieben und Blättern ihrer Wirtspflanzen. Die Larven (Nymphen) sind hellgrün bis tiefgrün gefärbt und haben orangerot gefleckte Fühler. Im 2. bis 4. Larvenstadium wechseln sie auf krautige Pflanzen (Kartoffeln, Rüben, Erdbeeren etc. ) über. | | |
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| 4 bis 5 Wochen nach dem Schlüpfen aus den Eiern ist die Entwicklung der Nymphen abgeschlossen. Die geflügelten Jungwanzen paaren sich sehr rasch. Die Eiablage der befruchteten Weibchen aus der ersten neuen Generation erfolgt Ende Juni / Anfang Juli einzeln im Blattgewebe krautiger Pflanzen. Aus den Eiern schlüpft im H... | | |
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| Erwachsene Rosenzikaden springen bei Störungen auf und fliegen fort, während sich die Nymphen durch weite Sprünge entfernen. Rosenzikaden bringen es auf zwei Generationen pro Jahr. Vor allem bei warmer Sommerwitterung können sie sich gut vermehren. Die Eier der zweiten Generation überwintern in der Rinde von Rosentrieben. Die ... | | |
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| Die Larven (Nymphen) der Grünen Reiswanze schlüpfen nach 5 Tagen (Sommer) bzw. nach 2 bis 3 Wochen (Frühjahr). Sie entwickeln in 35 Tagen Entwicklungszeit (vom Ei bis zur erwachsenen Wanze) bunte Körper, deren Zeichnung und Form sich nach jeder H&au... | | |
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| Die Augen der Larven sind rot. Ihre Fühler und Beine sind transparent, während der Rest ihrer Körper gelblich gefärbt ist. Mit dem 2. Larvenstadium (5 Tage) beginnen die Nymphen zu fressen. Kopf, Brust, Fühler und Beine sind nun schwarz. Auf der Oberseite des Brustabschnitts befindet sich an jeder Außenseite ein gelber Fleck. Der Hinterleib ist rot, ebenso das 2., 3. und 4. Segment der Fühler. Im 3. und 4. L... | | |
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Die Larven (Nymphen) durchleben 3 bis 12 Stadien, an deren jeweiligem Ende eine Häutung erfolgt. Sie haben angedeutete Flügel und weniger Antennenglieder als die erwachenen Fangschrecken. Spinnfäden, die im ersten Larvenstadium die Larven mit dem Schutzg...
...l;utung erfolgt. Sie haben angedeutete Flügel und weniger Antennenglieder als die erwachenen Fangschrecken. Spinnfäden, die im ersten Larvenstadium die Larven mit dem Schutzgehäuse (Oothek) verbinden, verhindern ein Herabfallen der Pronymphen auf den Boden, wo sie eine leichte Beute für Fressfeinde darstellen würden. Die Pronymphen tragen fadenförmige Anhängsel am Hinterleibsende, die bei Verlust regeneriert werden können. | | |
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| Natürliche Feinde der Fangschrecken-Nymphen sind Insektenfresser wie Vögel, Eidechsen und einige Säugetierarten. Außerdem können sie von Würmern oder Milben parasitiert werden. | | |
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| Grillen | | ...h von anderen Insekten ernähren. Grillen halten sich in geschützten Räumen wie Gebäude, Erdgänge oder Tierbauten auf. Grillen sind wärmeliebend. Sie gehören zu den Hemimetabolen. Dies bedeutet, dass Grillen-Larven (Nymphen) große Ähnlichkeit mit den erwachsenen Tieren haben. Die Larvalentwicklung verläuft ohne Puppenstadium. | | |
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| ...e Singzikaden ernähren sich von Pflanzensäften, die sie aus den Blättern verschiedener Bäume, Sträucher oder Krautpflanzen saugen. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Wirtspflanzen ihrer Larven (Nymphen) ab. Einige Arten bringen es auf 400 bis 600 Eier im Monat.
Die Larven fallen nach dem Verlassen der Eier auf den Boden und graben sich in unterschiedliche Tiefen ein. Zu diesem Zweck sind die Vorderbeine der Larven speziell entwickelt. Sie verb... | | |
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| ...tember ihre Eier in Teilen (meistens Stengel) der Wirtspflanzen ihrer Larven ab. Die Eier überwintern dort, ohne daß die Embryonen weiter wachsen (Diapause). Die Entwicklung der Embryonen setzt sich erst im Frühjahr fort. Die Larven (Nymphen) schlüpfen im März aus den Eiern, und ernähren sich bis zu ihrer letzten Häutung im Mai bzw. Juli räuberisch von kleinen Insekten. | | |
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