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Fotografie mit folgenden Kameras: Digitalkamera Nikon D3x Digitalkamera Nikon D300 Digitalkamera Canon 50D
Als Objektive werden verwendet: Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro Tamron 90mm Macro
Als Blizgeräte nutzen wir: Nikon Makroblitz-Kit R1C1 mit 6* Nikon Speedlight SB-R200 Nikon Blitzgerät SB-800 Nikon Blitzgerät SB-900 Canon Macro Ring Lite MR-14EX
Bildbearbeitung der Fotos mit Photoshop |
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Schlagwort: Nest | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 3 1 2 3 | | | |
| Im Frühjahr wird das Nest von einer Jungkönigin begründet. Das Nest wird aus einem Holzkitt angefertigt, wobei das Holz von vertrockneten Pflanzenstängeln abgeraspelt und mit Speichel verklebt wird. Das Nest befindet sich oft in Gebäuden, Garagen, Schuppen oder Jalousiekästen. Fertige Nester bestehen aus etwa 50 Zellen. Sie haben keine schützende Umhüllung. In einem Nest leben bis zu 30 Arbeiterinnen. Ende Juli erscheinen die Weibchen und Männchen der neuen Generation. Im September sterben die Wespen, nur die begatteten Jungköniginnen überwintern. | | |
| Die begattete Königin überwintert und erscheint im Frühjahr. Im Mai beginnt sie den Nestbau, meist im Gebüsch, aber auch an Fels- oder Häuserwänden. Sie nistet nicht in dunklen Hohlräumen. Das Nest wird aus einem pappartigen Material hergestellt, das meist aus Pappelrinde gewonnen wird. In ihm befinden sich Brutzellen, in die die Eier abgelegt werden und in denen sich die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefütter...
...ch die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefüttert, der aus gefangenen Insekten, bevorzugt Zweiflügler, durch Zerkauen gebildet wird. Nachdem die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind, übernehmen diese den Nestbau und die weitere Versorgung der Larven. Eine Kolonie kann bis auf etwa 200 Tiere anwachsen. Das Nest erreicht etwa die Größe eines Spielballs. Im August werden zusätzlich Männchen und Jungköniginnen aufgezogen. Die befruchteten Jungköniginnen suchen Winterverstecke auf, während alle anderen Wespen zugrundegehen. ... | | |
| | | Gemeine Sandwespe | ...open. Sie ist sowohl in der Ebene als auch in Höhenlagen bis zu 2500 m anzutreffen. Die erwachsenen Tiere saugen Nektar, die Männchen nehmen zusätzlich Honigtau von Blattläusen auf.
Das Weibchen gräbt vor der Eiablage ein Nest in den Boden, das eine Tiefe von 5 bis 8 cm hat, und an dessen Ende sich eine ovale Kammer zur Aufnahme eines (selten mehrere) Eies befindet. Dann fängt das Weibchen eine Eulenraupe, betäubt sie durch Stiche und legt sie anschließend...
...e) Eies befindet. Dann fängt das Weibchen eine Eulenraupe, betäubt sie durch Stiche und legt sie anschließend an dem für die Eiablage vorgesehenen Platz ab. Dann legt das Weibchen das Ei neben der Raupe und verschließt das Nest. Der Eingang wird gegen Sicht getarnt. Die Larve schlüpft nach wenigen Tagen und beginnt sofort mit dem Verzehr der Raupe.
Die erwachsene Larve verpuppt sich in einem selbstgesponnenen Kokon. Die neue Sandwespe schlüpft dann im Juni. Me... | | |
| | Maskenbienen | ...emis tinctoria) und Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium). Dabei nehmen die Maskenbienen den Pollen mit einem am Unterkiefer befindlichen Borstenkamm über die Vorderbeine auf und verschlucken ihn, um ihn zusammen mit Nektar in einem Kropf zum Nest zu transportieren, wo dieser Brei ausgewürgt und zur Nahrungsreserve hinzugefügt wird. Manche arten können anhand der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden.
Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder...
...inzugefügt wird. Manche arten können anhand der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden.
Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Nester, die in ausgehöhlten Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. N...
...en Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven überwintern in den Nestern. Gefahr besteht vor allem durch Schmalbauchwespen (Gasteruptionidae), deren Larven an der Brut parasitieren. | | |
| | Wegwespen legen die Nester für ihren Nachwuchs im Erdboden an. Hierzu dienen ihnen häufig vorgefundene Hohlräume. In diesen Nestern werden Brutzellen für die Larven errichtet. Die Larven der Wegwespen ernähren sich von erbeuteten Spinnen, mit denen sie von den weiblichen Wespen in den Brutzellen gefüttert werden. Es gibt Arten, die ihre Nester in menschlichen Behausungen bauen. Andere wiederum sind Brutschmarotzer bei anderen Wegwespen. Im letzten Fall legen die Weibchen ein eigenes Ei in einer toten Spinne ab, die das andere Weibchen gerade in sein Nest schafft. Dies kann sich auf dem Transportweg oder im fremden Nest selbst ereignen. | | |
| | Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Erdnestern bzw. Bodennestern. Entweder wird ein neues Nest gegraben, das nach Fertigstellung eine durchschnittliche Tiefe von 30 cm besitzt, oder die Weibchen suchen nach fertigen Nestern anderer Grabwespen. Im letzteren Fall sind diese nicht in der Lage, zwischen bereits besetzten und unbesetzten Nestern zu unterscheiden, was sehr oft zu heftigen Kämpfen zwischen ihnen und den Eigentümern des Nests in dessen Eingangsbereich führt. In beiden Fällen, beim Graben wie bei der Übernahme von Nestern kommt die Körpergröße der weiblichen Tiere zum Tragen. Gräbt das Weibchen selbst ein Nest, wird der ausgegrabene Sand bzw. Lehm hügelförmig um den Eingang aufgeschüttet. | | |
| | ...zu den beinsammelnden Bienen gezählt, weil sie den Pollen mit Hilfe einer an ihren Beinen befindlich Bürste aufnehmen. An den Seiten des Mittelsegments tragen die Weibchen ein sogenanntes Körbchen, das zum Transport des Pollens in das Nest dient. | | |
| | ...er Laub. Zur Eiablage im Frühjahr nutzt sie in Mauslöcher oder Maulwurfslöcher, nistet aber auch in Mauern oder unter Steinen, wo zuvor tönnchenartige Gefäße für Pollen, Honig und Brut aus Wachs gebaut werden. Das Nest wird nach dem Schlüpfen der Arbeiterinnen erweitert, so dass bis zu 500 Hummeln Unterkunft finden können. Dabei werden im Boden Tiefen bis zu 1,5 Metern erreicht. Erdhummeln leben von März bis Oktober in Wäldern, an Wiesenhä... | | |
| Staatenbildende Echte Wespen errichten pappartige Wohnnester in dunklen Höhlen, Bäumen, Hecken oder auf Dachböden. Ein einzelner Wespenstaat mit Königin, Arbeiterinnen und Drohnen kann bis zu 7000 Tiere umfassen. Er ist arbeitsteilig organisiert, wobei Die Königin ausschließli...
... auf Dachböden. Ein einzelner Wespenstaat mit Königin, Arbeiterinnen und Drohnen kann bis zu 7000 Tiere umfassen. Er ist arbeitsteilig organisiert, wobei Die Königin ausschließlich Eier ablegt, während die Arbeiterinnen den Nestbau, die Nestreinigung, die Nahrungsbeschaffung sowie die Fütterung der Larven zu übernehmen haben, und die Drohnen für die Befruchtung der Jungköniginnen zuständig sind. Bei der Fortpflanzung wird Inzucht vermieden, in dem einige Drohnen...
...gung, die Nahrungsbeschaffung sowie die Fütterung der Larven zu übernehmen haben, und die Drohnen für die Befruchtung der Jungköniginnen zuständig sind. Bei der Fortpflanzung wird Inzucht vermieden, in dem einige Drohnen das Nest verlassen und nach Weibchen aus anderen Völkern suchen.
Während die alten Königinnen meist im Herbst sterben und sich die befruchteten Jungköniginnen sichere Unterschlupfe suchen, löst der winterliche Kälteeinbruch e... | | |
| | Im allgemeinen ist die Sächsische Wespe weder lästig noch schädlich. Bei Störungen am Nest geht sie zur Verteidigung über. Ihr Stich ist schmerzhaft, löst aber selten Allergien aus. | | |
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