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| Ackerhummel | | ...nnen erreichen eine Körperlänge bis zu 22 mm, Drohnen bis 18 mm, während die Arbeiterinnen wesentlich kleiner sind. Die Ackerhummel findet man in Wiesen und Kleefeldern, aber auch in Mauern und Gebäuden. Sie ernährt sich von Nektar und Pollen, wobei Blüten von Obstbaum, Bunter Hohlzahn, Herzgespann, Taubnessel und Flockenblume den Vorzug haben. | | |
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| ...Hohlkugel wird mit Wachs abgedichtet. Die Königin formt dann ein kleines Tönnchen aus Wachs, lagert Pollen ein und legt dann 5 bis 15 Eier auf den Pollen. Zusätzlich baut sie ein etwas größeres Wachsgefäß, in das Nektar für Zeiten schlechten Wetters eingelagert wird. Bis zum August wächst der Bestand eines Volkes auf 60 bis 150 Tiere an. In den Monaten September und Oktober stirbt das Volk aus. | | |
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| Die Steinhummel legt ihre Nester unter Steinhaufen oder in Mauern an. Man trifft sie aber auch im Stroh von Ställen oder in verlassenen Vogelnestern.
Ein Staat von Steinhummeln besteht aus 100 bis 200 Arbeiterinnen. Die Tiere bevorzugen Nektar von Klee und Taubnesseln. 2005 wurde die Steinhummel zum Insekt des Jahres gekürt. | | |
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| ...Die Hainschwebfliege ist zwischen Mai und August in Feuchtgebieten, Wäldern und Gebirgen in ganz Europa anzutreffen. Bestimmten Blattläuse und anderen kleine Lebewesen dienen den Larven als Nahrung. Die erwachsene Hainschwebfliege lebt von Nektar und Pollen vieler Blütenpflanzen. Für die Natur sind sie wichtige Bestäuber. | | |
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| Skorpionsfliegen bevorzugen im Sommer schattige Bereiche. Häufig sind sie an Büschen und Sträuchern anzutreffen. Sie leben von toten oder verletzten Insekten, manche Arten verzehren Nektar, Früchte oder den Honigtau der Blattläuse. Es kommt auch vor, dass Skorpionsfliegen Beute aus einem Spinnennetz entnehmen. | | |
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| Schmetterlingsmücken ernähren sich von Pflanzensäften oder Nektar, manche Arten nehmen keine Nahrung auf. Die Weibchen der Gattung Sycorax stechen Frösche an, um deren Blut zu saugen. Die tropische Sandmücke gilt als Überträger von Krankheiten. Da Schmetterlingsmücken schlechte Flieger sin... | | |
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| Mit ihren Rüsseln saugen die Goldfliegen Flüssigkeiten aus Aas sowie Nektar aus Blüten. Die Weibchen der Goldfliege legen ihre Eier auf Aas ab, von dem sich später die geschlüpften Larven (Pinky Maden wegen ihrer rosa Färbung) ernähren.
Von Nutzen für den Menschen sind die Larven der Goldfli... | | |
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| Die Nester der Sächsische Wespe, die aus verwittertem Holz errichtet werden, sind grau und haben etwa die Größe eines Spielballes. Die Hüllen der Nester sind glatt. Während sich die erwachsen Tiere vorwiegend von Nektar ernähren, werden die Larven mit Fliegen gefüttert. Der Lebenszyklus der Sächsischen Wespen dauert etwa von April bis September. | | |
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| Die Mistbiene lebt vor allem im ländlichen Raum, kommt aber auch in besiedelten Gebieten vor, wo sie häufig in Misthaufen anzutreffen ist. Sie hat daher ihren Namen. Sie ernährt sich bevorzugt vom Nektar der Korbblütler und Doldenblütler. | | |
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| Die Kleine Keilfleckschwebfliege trifft man bei weiter Verbreitung (Europa, Afrika, Asien und Nordamerika) vor allem in offenem Gelände an. Sie ernährt sich unter anderem bevorzugt vom Nektar und Pollen der Korbblütler und Doldenblütler.
Die Fliege ist von März bis Oktober unterwegs. | | |
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